Auch in diesem Jahr wird das dartn.de-Team euch wieder mit einem eigenen PDC-WM-Countdown versorgen. Wie aus den letzten Jahren gewohnt, werden wir jedem deutschsprachigen WM-Teilnehmer wieder einen Tag des Countdowns widmen. Dazu kommen weitere Specials in Videoformat und Schriftform, so dass ihr bestmöglich auf die kommende Weltmeisterschaft vorbereitet sein solltet.
Soeben hat die PDC die Ticketinfos für die PDC Dart WM 2021 veröffentlicht. Je Session sind maximal 1.000 Zuschauer erlaubt. Es gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen. Verkleidungen und lautstarker Support sind untersagt. Zugelassen sind nur Personen aus den UK Risikostufen 1 und 2. Der Ticketvorverkauf für die Weltmeisterschaft beginnt am 3. Dezember.
Die 63. Ausgabe beinhaltet die Resultate des zweiten DDV-Kadercups, der mit 26 Teilnehmern online ausgetragen wurde. Die PDC Europe musste die Göttingen Darts Gala absagen, auch die Scottish Open sind abgesagt. Außerdem sind drei junge Target-Spieler aus dem Jugend-Team nach oben aufgestiegen. Kyle McKinstry wurde für acht Jahre durch die DRA gesperrt und Keegan Brown hat einen neuen Sponsoren-Vertrag unterschrieben.
In Coventry wurden heute die letzten sechs WM-Startplätze unter Besitzern einer Tourkarte ausgespielt. Dabei setzten sich Niels Zonneveld, Karel Sedlacek, Jamie Lewis, Ciaran Teehan, Matthew Edgar und Nick Kenny durch. Unter diesen glücklichen Gewinnern befinden sich zwei Debütanten. Aus deutschsprachiger Sicht war es ein gebrauchter Tag…
Das letzte Turnier vor der Dart-Weltmeisterschaft wurde heute in Coventry abgeschlossen. Der Titelverteidiger Michael van Gerwen war auch im Jahr 2020 bei den Players Championship Finals nicht zu stoppen und gewann seinen ersten Major-Titel seit den UK Open. Im Halbfinale bezwang er Gerwyn Price mit 11:8, sein Finalgegner hieß Mervyn King. Im Endspiel ging es dann sogar bis in ein Entscheidungsleg, wo MvG bei eigenem Anwurf erfolgreich war. Peter Wright musste sich zuvor deutlich gegen „The King“ geschlagen geben.
Bradley Brooks ist der neue Jugendweltmeister. Im Finale der World Youth Championship, das nicht auf dem höchsten Niveau stattfand, wurde er in Coventry seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang Joe Davis mit 6:5. Damit wird er auch zum ersten Mal bei der PDC-Weltmeisterschaft im Alexandra Palace dabei sein. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte dieses Turniers ging ein Endspiel über die volle Distanz.
Viertelfinalsession bei den diesjährigen Players Championship Finals. Die beste Performance legte Michael van Gerwen an den Tag, der Landsmann Dirk van Duijvenbode mit 10:5 und einem 110er Average in die Schranken verwies. Ebenfalls zu überzeugen wusste Peter Wright mit sechs gewonnenen Legs am Stück zum Sieg gegen Michael Smith. Auch Gerwyn Price sicherte sich seinen Platz in den letzten 4, allerdings erst im Decider gegen Joe Cullen. Komplettiert wurde das Halbfinale durch einen gleichermaßen bestechenden Mervyn King.
Am gestrigen Samstag gab die PDC im Rahmen der Players Championship Finals die Vergabekriterien für die letzten Plätze der PDC-WM 2021 bekannt. Am heutigen Sonntag konnte sich u.a. Legende Paul Lim zum weiteren Male für das Jahreshighlight qualifizieren, die letzten sechs freien Plätze werden morgen in Coventry ausgespielt.
Der Samstagabend war traditionell die Achtelfinal-Session bei den Players Championship Finals. Gespielt wurde erneut auf zwei Bühnen und die Favoriten hielten sich schadlos. Das Topspiel der Runde gab es wohl zwischen Michael Smith und José de Sousa, welches am Ende der „Bully Boy“ für sich entschied. Mit Michael van Gerwen, Peter Wright und Gerwyn Price schafften der Rest der Top 4 der Welt in den Finaltag. Auf der Nebenbühne gewann Joe Cullen gegen Ian White, auch Mervyn King, Damon Heta und Dirk van Duijvenbode zogen ins Viertelfinale ein.
Tag zwei und damit Runde zwei bei den Players Championship Finals, welche durch Corona bedingt ohne Zuschauer in diesem Jahr in Coventry ausgetragen werden. Bereits im ersten Hauptbühnenspiel des Tages musste sich der einzige deutsche Teilnehmer Gabriel Clemens Ian White geschlagen geben. Nathan Aspinall gehörte ebenso zu den prominenten Opfern wie auch Gary Anderson und Rob Cross…










