Die 37. Ausgabe des dartn.de-Newsflash kommt mit Neuigkeiten zur Remote League, zum Icons of Darts, zur Premier Inn League und zur C.O.V.I.D.-Weltmeisterschaft. In allen vier Turnierserien wurde auch in dieser Woche online gespielt. Selbiges gilt für das Showmatch auf dem Target Nexus zwischen Phil Taylor und Fallon Sherrock. Auch Robert Marijanovic ging wieder einmal in seiner Rubrik „Robstar vs. Topstar“ an den Start.
Die PDC Home Tour wird ab dem 26. Mai mit einer zweiten Gruppenphase fortgesetzt. Die 32 verbliebenen Spieler wurden dafür in acht Vierergruppen aufgeteilt. Max Hopp kommt am 2. Juni in Gruppe 8 zum Einsatz. Nur die Sieger der acht Gruppen ziehen in die dritte Runde ein. Für die Aufteilung der Spieler in die Gruppen hat sich die PDC dieses Mal an der Weltrangliste orientiert.
Am zunächst letzten Gruppenspieltag der PDC Home Tour gingen noch einmal ein paar große Namen an den Start. Mit Peter Wright setzte sich der größte von ihnen souverän durch, auch wenn die weiße Weste im letzten Spiel etwas befleckt wurde. Etwas überraschend spielte sich Adam Hunt auf Rang Zwei, Krzysztof Ratajski wurde recht unglücklich Dritter. Justin Pipe blieb nur der letzte Platz, aber immerhin beendete er den Abend nicht sieglos.
Es war der zweite Spieltag der Super League Darts Germany in der Gruppe A. In München bei Sport1 konnte sich Gabriel Clemens das perfekte Wochenende erfüllen. 7 Siege aus 7 Spielen stehen für den Saarländer in der Abschlusstabelle zu Buche. Ihm folgt Sascha Stein auf Position 2, der erst im letzten Spiel des Tages gegen Steffen Siepmann zum zweiten Mal überhaupt unterlag. Siepmann teilt sich mit Kevin Münch den dritten Platz und wäre damit in den Playoffs. Weit abgeschlagen sind Christian Bunse und Jens Kniest.
Home Tour: Cullen mit perfektem Abend
Auch der 31. Tag der PDC Home Tour hatte einige sehenswerte Partien zu bieten. Den Gruppensieg holte sich am Ende ungeschlagen Joe Cullen, dem über den ganzen Abend gesehen ein Punkteschnitt um die 106 gelang. Die Nummer 16 der Welt ließ damit Keegan Brown hinter sich, der sich im direkten Duell gegen Gerwyn Price noch den zweiten Platz sichern konnte. Für Bradley Brooks sprang kein Sieg heraus, ihm blieb somit nur der vierte Rang.
Am ersten Tag der neu gestalteten Super League stach vor allem Gabriel Clemens heraus. Er war der konstanteste Spieler und gewann all seine vier bisherigen Spiele in Gruppe A. Steffen Siepmann folgt dahinter, auch wenn er längst nicht so souverän auftrat. Michael Unterbuchner zeigte erst am Abend, was in ihm steckt, ist mit zwei gewonnenen Partien aber auch nicht schlecht platziert. Jens Kniest liegt bislang sieglos am Ende der Tabelle.
An Tag 30 der PDC Home Tour blieb mit Gary Anderson der nominell beste Spieler ungeschlagen. Der Schotte, der wegen zu schlechter Internetverbindung seine Teilnahme an der Tour zunächst absagen musste, besiegte Kim Huybrechts im entscheidenden letzten Spiel des Abends. Dimitri van den Bergh sicherte sich zuvor klar Platz 3 vor Dirk van Duijvenbode.
Home Tour: Reyes bleibt ungeschlagen
Auch am 29. Tag der PDC Home Tour gab es einen unbesiegten Gruppensieger. Mit Cristo Reyes konnte sich dabei ein weiterer Spanier in die Siegerliste eintragen. Bei seinem ersten Auftritt bei der Home Tour sicherte er sich die Spitzenposition vor John Henderson, dem zwei Siege gelangen, und Danny Noppert mit einem Erfolg. Leer ging am heutigen Abend Ryan Meikle aus, der auf dem letzten Platz landete.
Dass die Deutsche Super League ab Samstag mit verändertem Modus fortgesetzt wird und bereits am 14. Juni das Finale stattfindet, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Mittlerweile haben sich mit Martin Schindler und Robert Marijanovic auch die Spieler geäußert, die ihre Teilnahme abgesagt haben. Ein paar Fragezeichen gibt es allerdings weiterhin.
Was für ein Abend bei der PDC Home Tour. Am 28. Turniertag spielten mehrere Spieler einen Averages jenseits der 100 Punkte. Am Ende setzte sich der amtierende Junioren-Weltmeister Luke Humphries aus England mit einer sehr starken Leistung gegen „Bullyboy“ Michael Smith, Andy Boulton und Mike van Duivenbode durch.










