Kurz vor der anstehenden WM kam nach gut eineinhalb Monaten die PDC Home Tour III zu einem Ende. Den Titel sicherte sich schlussendlich Damon Heta, der im Finalspiel Chris Dobey mit 4:2 bezwang. Der Australier toppte zuvor schon die Finalgruppe und ließ dort bereits Dobey, Andy Boulton, Krzysztof Ratajski, Luke Humphries, Michael Smith sowie Steve West hinter sich. Für die beiden deutschsprachigen Starter Martin Schindler und Harald Leitinger lag diese Finalgruppe am Ende in weiter Ferne.
Kategorie: Turniere
Im nächsten Teil des WM-Countdowns widmen wir uns den TV-Sendezeiten der Weltmeisterschaft 2021. Die Dart-WM startet am 15. Dezember, das Finale wird am 03. Januar ausgetragen. Alle Sessions werden dabei komplett von DAZN übertragen, auch Sport1 zeigt nahezu jede Partie in voller Länge. Die englische Original-Übertragung kann man bei PDC.TV verfolgen. Die genauen Informationen zur Übertragung finden sich hier:
Nachdem am Donnerstag die Auslosung für die PDC-WM 2021 vorgenommen wurde, gab die PDC heute den Spielplan für die Weltmeisterschaft im Londoner Ally Pally bekannt. Darunter befindet sich auch eine drastische Neuerung im Vergleich zu den letzten Jahren. Die World Darts Championship beginnt am Dienstag, den 15.12.2020, das Finale findet am Sonntag, 03. Januar 2021 statt.
Die Auslosung für die PDC Dart-Weltmeisterschaft 2021, die am 15. Dezember startet, hat am heutigen Vormittag stattgefunden. Mit dabei sind wieder 96 Spieler, die erst seit dem PDPA Qualifier am Montag komplett feststehen. Drei Deutsche und ein Österreicher haben ihre Gegner für ihre ersten Spiele im Alexandra Palace zugelost bekommen. Bereits in der zweiten Runde haben einige Topspieler schwere Lose erwischt.
Soeben hat die PDC die Ticketinfos für die PDC Dart WM 2021 veröffentlicht. Je Session sind maximal 1.000 Zuschauer erlaubt. Es gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen. Verkleidungen und lautstarker Support sind untersagt. Zugelassen sind nur Personen aus den UK Risikostufen 1 und 2. Der Ticketvorverkauf für die Weltmeisterschaft beginnt am 3. Dezember.
Viertelfinalsession bei den diesjährigen Players Championship Finals. Die beste Performance legte Michael van Gerwen an den Tag, der Landsmann Dirk van Duijvenbode mit 10:5 und einem 110er Average in die Schranken verwies. Ebenfalls zu überzeugen wusste Peter Wright mit sechs gewonnenen Legs am Stück zum Sieg gegen Michael Smith. Auch Gerwyn Price sicherte sich seinen Platz in den letzten 4, allerdings erst im Decider gegen Joe Cullen. Komplettiert wurde das Halbfinale durch einen gleichermaßen bestechenden Mervyn King.
Der Samstagabend war traditionell die Achtelfinal-Session bei den Players Championship Finals. Gespielt wurde erneut auf zwei Bühnen und die Favoriten hielten sich schadlos. Das Topspiel der Runde gab es wohl zwischen Michael Smith und José de Sousa, welches am Ende der „Bully Boy“ für sich entschied. Mit Michael van Gerwen, Peter Wright und Gerwyn Price schafften der Rest der Top 4 der Welt in den Finaltag. Auf der Nebenbühne gewann Joe Cullen gegen Ian White, auch Mervyn King, Damon Heta und Dirk van Duijvenbode zogen ins Viertelfinale ein.
Tag zwei und damit Runde zwei bei den Players Championship Finals, welche durch Corona bedingt ohne Zuschauer in diesem Jahr in Coventry ausgetragen werden. Bereits im ersten Hauptbühnenspiel des Tages musste sich der einzige deutsche Teilnehmer Gabriel Clemens Ian White geschlagen geben. Nathan Aspinall gehörte ebenso zu den prominenten Opfern wie auch Gary Anderson und Rob Cross…
Es war größtenteils ein Abend der klaren Favoritensiege in Runde 1 bei den Players Championship Finals 2020. Peter Wright und Michael van Gerwen zeigten mit Leistungen über der 100-Punkte-Marke ihre Klasse und erreichten ebenso wie Nathan Aspinall, Gary Anderson und Gerwyn Price die zweite Runde. James Wade findet sich dort nicht wieder, da Niels Zonneveld gegen ihn die Überraschung des Abends landete. Auf der zweiten Bühne waren Jermaine Wattimena, Wayne Jones, Jeffrey de Zwaan und Danny Noppert bei ihren Siegen mit dreistelligen Averages stark unterwegs.
Auftaktsession der Players Championship Finals 2020, dem letzten Major vor der anstehenden WM. Seinen Erstrundenauftritt in der zuschauerleeren Ricoh Arena hatte dabei auch Gabriel Clemens, nach Mensur Suljovics Absage der einzige deutschsprachige Starter. Für die deutsche Nummer 1 sprang am Ende ein am Ende knapper und doch überzeugender 6:5-Sieg gegen Martijn Kleermaker heraus. Bereits vorbei ist das Turnier dagegen unter anderem für Dimitri Van den Bergh, Krzysztof Ratajski, Devon Petersen, sowie Adrian Lewis.










