Zum Abschluss des ersten Wochenendes fand noch einmal ein Turnier auf der Challenge Tour statt. Aus 289 Spielern ging Thibault Tricole als Sieger hervor. Für den Franzosen war es der zweite Titel bei dieser Turnierserie. Aus deutschsprachiger Sicht taten sich lediglich Patrick Tringler und Marcel Walpen mit einem Run unter die letzten 32 hervor.
Kategorie: Challenge Tour
Am zweiten Tag der diesjährigen Challenge Tour feierte Andy Boulton in der Marshall Arena von Milton Keynes seinen ersten Triumph. Kurz darauf sicherte sich auch Cameron Crabtree mit einem Sieg im Decider seinen ersten Titel. Für Stefan Bellmont ging es im späteren Turnier bis ins Viertelfinale, während Lukas Wenig zumindest noch das Achtelfinale im ersten Event vom heutigen Tag erreichte. Ansonsten verlief der Samstag für die deutschsprachigen Teilnehmer eher ernüchternd.
Wenige Tage nach der Q-School startete am heutigen Freitag das erste von insgesamt fünf Challenge Tour Wochenenden. Aus deutscher Sicht ging der Tag in Milton Keynes fast perfekt los, denn Lukas Wenig erreichte gleich das Endspiel, was allerdings gegen Chris Landman verloren ging. Wenig war mit einem Viertelfinale auch bester Deutscher im zweiten Event, was in Christian Kist ein weiterer Niederländer für sich entscheiden konnte. Stefan Bellmont stand zweimal im Achtelfinale, Max Hopp und Franz Rötzsch je einmal.
An diesem Wochenende wurde in Leicester die Challenge Tour mit den letzten vier Turnieren abgeschlossen. Der Samstag war durch die Siege von Thibault Tricole und Jacques Labre fest in französischer Hand, am Sonntag holte sich zunächst Justin Smith seinen ersten Sieg. Das letzte Turnier des Jahres gewann danach Andy Hamilton. Aus deutscher Sicht erreichte Andrew Beeton zweimal die letzten 32. Auch die Entscheidungen um die WM und die Tourcard sind gefallen.
Das vorletzte Challenge Tour Wochenende endete mit nächsten Erfolg von Scott Williams. In Leicester feierte „Shaggy“ damit seinen vierten Challenge Tour Titel des Jahres. Im Finale bezwang er den WDF WM-Finalisten Thibault Tricole. Enttäuschend ging das Wochenende für die deutschen Starter zu Ende, nur drei davon schafften es überhaupt in die Runde der Letzten 64.
Der heutige Tag der Challenge Tour in Leicester war fest in niederländischer Hand. Im ersten Turnier des Tages sicherte sich Jurjen van der Velde seinen zweiten Titel in diesem Jahr, ein paar Stunden feierte der ehemalige BDO-Weltmeister Christian Kist seinen Premierenerfolg. Der Deutsche Daniel Klose schaffte es einmal ins Halbfinale.
Im englischen Leicester haben am Freitag die Events 16 und 17 der Challenge Tour stattgefunden. Es war einiges geboten, die Titel gingen an Robert Owen und Wesley Plaisier. Sie behaupteten sich im Endspiel gegen Christian Kist (5:2) und Robert Thornton (5:3). Für ein Highlight sorgte Lukas Wenig, dem sein erster 9-Darter im PDC-Bereich gelang. Er schaffte es im zweiten Turnier ins Viertelfinale. Einen Einzug ins Achtelfinale gab es für Fabian Schmutzler und René Eidams.
Mit dem 15. Event endete das dritte Challenge Tour Wochenende des Jahres. Aus der Halle 39 in Hildesheim reist David Pallett als Sieger des Sonntags ab, er bezwang im Endspiel Dennie Olde Kalter. Lukas Wenig lieferte mit einer Halbfinalteilnahme erneut ab, vergab allerdings Matchdarts gegen den späteren Titelträger. René Eidams und Dragutin Horvat beendeten das Wochenende mit einem Achtelfinale.
Auch am heutigen Samstag wurden in der Hildesheimer Halle 39 zwei Challenge Tour Events ausgetragen. Zunächst feierte mit Jurjen van der Velde ein weiterer Niederländer einen Titel, ehe am frühen Abend Kenny Neyens zuschlug. Insbesondere im späteren Event überzeugten die Deutschen: Lukas Wenig schaffte es in das Semifinale, Franz Rötzsch scheiterte im Viertelfinale und Fabian Schmutzler, im 13. Turnier noch im Viertelfinale, legte nochmal mit einem Achtelfinale nach.
Die Challenge Tour ist wieder einmal in Hildesheim zu Gast und am Freitag wurden somit die Events 11 und 12 dieser Saison ausgetragen. Es gab einen niederländischen Doppelerfolg, denn das erste Turnier gewann Danny van Trijp im Finale gegen Jelle Klaasen und im zweiten Turnier war Gian van Veen erfolgreich. Van Veen setzte sich dabei gegen David Pallett durch. Aus deutschsprachiger Sicht war das Erreichen des Viertelfinals von Daniel Klose das einzige Highlight eines sonst eher schwächeren Tages.










