Der Sieger des letzten Players Championship 2019 heißt Peter Wright. Der Schotte zeigte im Finale Krzysztof Ratajski mit einem 8:1 die Grenzen auf. Es ist sein insgesamt 26. Turniersieg bei der PDC und der dritte in diesem Jahr. Aus deutschsprachiger Sicht kam Max Hopp am weitesten und glänzte außerdem mit dem höchsten deutschen PDC Average aller Zeiten…
Kategorie: Pro Tour
Zwei Tage nach dem Finale des World Grand Prix finden zu einem sehr ungewohnten Zeitpunkt am heutigen Montag und morgigen Dienstag mitten in der Woche die beiden letzten Players Championships des Jahres 2019 statt. Peter Wright erzielte einen neuen Average Rekord für PC Turniere, am Ende setzte sich jedoch Brendan Dolan mit 8:6 gegen Ian White durch…
José de Sousa heißt der Sieger der Generalprobe für den World Grand Prix in Dublin. Im Citywest Hotel holte sich der Portugiese mit einem 8:6-Finalsieg über Glen Durrant seinen zweiten PDC-Titel innerhalb von nur drei Wochen. Wie schon gestern erreichte Mensur Suljovic als bester deutschsprachiger Spieler das Halbfinale und warf obendrein einen 9-Darter. Zum ersten Mal ins Achtelfinale ging es für Christian Bunse, in derselben Runde scheiterte auch Gabriel Clemens.
Kurz vor dem Start des World Grand Prix werden im Citywest Hotel in Dublin noch zwei weitere Players Championship Turniere ausgetragen. Am heutigen Freitag sorgte der Waliser Gerwyn Price für seinen vierten Saisonsieg, er bezwang Gibraltar Champion Krzysztof Ratajski im Finale mit knapp 8:7. Der Österreicher Mensur Suljovic erreichte das Halbfinale.
Heute fand das letzte Players Championship Turnier vor dem World Grand Prix Cut in Barnsley statt und Mensur Suljovic konnte seinen 7. PDC Titel einfahren, Gabriel Clemens und Martin Schindler können aus deutscher Sicht mit guten Leistungen das Achtelfinale erreichen und wichtiges Preisgeld einspielen. Weitere Highlights waren sicherlich der 9-Darter von Rob Cross sowie der zweite 9-Darter des Tages, den Ian White im Finale gegen Suljovic erzielen konnte und der ihm trotzdem am Ende nichts gebracht hat…
Wichtiges Players Championship Wochenende in Barnsley und mit Daryl Gurney setzte sich im Endspiel gegen Nathan Aspinall der Weltranglistendritte durch. Während Gabriel Clemens nach einer Erstrundenniederlage seine Hoffnungen auf eine World Grand Prix Teilnahme wohl begraben muss, zeigte Max Hopp nach dem Verpassen der European Championship mit dem Erreichen des Viertelfinals eine gute Reaktion. In die selbe Runde kam auch Mensur Suljovic.
Auch am heutigen Mittwoch wurde in Barnsley ein weiteres Players Championship Turnier ausgetragen. Nach dem überraschenden Sieg des Portugiesen José de Sousa gestern, siegte mit James Wade heute ein etablierter Name. Im Finale behielt er mit 8:6 gegen Dave Chisnall die Oberhand. Die deutschsprachigen Spieler konnten nicht ganz an die gestrigen Leistungen anknüpfen.
Nur zwei Tage nach dem European Darts Matchplay stand heute im englischen Barnsley ein weiteres Players Championship Turnier an. Erstmals konnte sich José de Sousa in die Siegerlisten eintragen. Der Portugiese fügte Gerwyn Price eine empfindliche 8:1-Finalniederlage zu. Aus deutscher Sicht tat sich besonders Martin Schindler hervor, der erst im Viertelfinale gestoppt wurde.
Nach dem gestrigen Sieg bei der Players Championship von Krzysztof Ratajski sah das zweite Event in Hildesheim mit Brendan Dolan im Finale gegen Jermaine Wattimena einen Überraschungssieger. Im Halbfinale schaltete der Niederländer zuvor den am weitesten gekommenen deutschsprachigen Spieler Mensur Suljovic aus. Der beste Deutsche war, wie bereits gestern, Gabriel Clemens, der es bis ins Achtelfinale schaffte.
Die erste Players Championship nach dem World Matchplay war gleichzeitig auch das erste Floor Event in Deutschland seit vielen Jahren. In Abwesenheit zahlreicher Top-10-Spieler hätte Mensur Suljovic der große Gewinner sein können, doch er scheiterte trotz gutem Turnier im Viertelfinale an Ian White. Den Sieg in Hildesheim holte sich Krzysztof Ratajski im Finale gegen Dimitri van den Bergh. Gabriel Clemens schaffte es als einziger Deutscher ins Boardfinale (letzte 32).










