Im fünften Pro Tour Turnier des Jahres 2023 hat Ross Smith den Titel eingefahren. Im Endspiel setzte sich der „Smudger“ gegen den starken Gary Anderson mit 8:6 durch. Vor allem Anderson überzeugte in den vorherigen Spielen mit starken Statistiken. Bis ins Halbfinale schaffte es Martin Schindler, dort unterlag er allerdings dem späteren Turniersieger. Für die anderen Spieler aus Deutschland und Österreich war das Boardfinale nicht erreichbar.
Kategorie: Players Championship
Das vierte Pro Tour Turnier des Jahres konnte Dirk van Duijvenbode für sich entscheiden. Der Niederländer behauptete sich im Finale deutlich mit 8:2 gegen Ryan Searle. Als bester Deutscher schaffte es heute Martin Schindler ins Achtelfinale, wo er gegen Krzysztof Kciuk unterlag. Preisgeld gab es außerdem für weitere drei Spieler aus Deutschland, währenddessen die Österreicher erneut sieglos blieben.
Auch im sechsten Finale auf der Pro Tour hat Gabriel Clemens seinen ersten Titel deutlich verpasst. Im Endspiel von Players Championship 3 in Barnsley gewinnt der Belgier Kim Huybrechts mit 8:1 und holt sich damit seinen ersten Titel seit 2015. Mit dem Erreichen des Achtelfinals konnte auch Ricardo Pietreczko ein gutes Ergebnis einfahren.
Das zweite Pro Tour Turnier des Jahres wurde in Barnsley ausgetragen und der Titel ging dieses Mal an Danny Noppert. „The Freeze“ setzte sich im Endspiel mit 8:3 gegen Simon Whitlock durch. Als bester Deutscher schaffte es Gabriel Clemens ins Achtelfinale, wo er dem amtierenden Weltmeister Michael Smith unterlag. Rowby-John Rodriguez erreichte die letzten 32, ins Preisgeld kamen Pascal Rupprecht und Ricardo Pietreczko.
Auftakt in die Pro Tour Saison 2023: Am heutigen Samstag stand das erste von insgesamt 30 Players Championship Turnier auf dem Programm. Im Barnsley Metrodome feierte Ryan Searle mit einem Finalsieg über Jamie Hughes den vierten Titel seiner Karriere. Enttäuschend lief es hingegen für die deutschsprachigen Teilnehmer: Nur Florian Hempel und Pascal Rupprecht schafften es überhaupt in die zweite Runde.
Das letzte Pro Tour Turnier im Jahr 2022 hat viele Entscheidungen in Bezug auf die Major-Qualifikationen herbeigeführt. Der Titel ging in Barnsley am Samstag an James Wade, der sich im Finale gegen Steve Beaton durchsetzte. Vor allem der „Bronzed Adonis“ stand schon länger nicht mehr in einem Endspiel, er unterlag aber mit 6:8. Ein weiteres starkes Turnier spielte Martin Schindler, der es bis ins Halbfinale schaffte. Davon abgesehen sah es für die Spieler aus Deutschland und Österreich nicht gut aus, nur Max Hopp und Gabriel Clemens überstanden noch ihr Auftaktspiel.
Heute startete das letzte Pro Tour Wochenende in diesem Jahr mit zwei Players Championships und dem anschließenden Grand Slam Qualifier im englischen Barnsley. Am Ende war es Gerwyn Price, der sich seinen dritten Pro Tour Titel in diesem Jahr sichern konnte und sein Finale gegen die Sensation des heutigen Tages, gegen den Niederländer Gian van Veen, bestreiten musste. Martin Schindler erreichte das Viertelfinale, Rowby-John Rodriguez das Achtelfinale. Beide mussten sich dem späteren Turniersieger geschlagen geben. Ansonsten war der Tag aus deutschsprachiger Sicht eher schwach…
Zum Abschluss der vier Players Championship Tage in Barnsley hat sich Josh Rock für seine zuletzt überragenden Leistungen belohnt und sich seinen ersten Pro Tour Titel gesichert. In einem hochklassigen Finale gab es ein 8:5 über Luke Humphries. Aus deutscher Sicht war der Sonntag ein versöhnlicher Abschluss dieses Turnierblocks. Ricardo Pietreczko erreichte zum ersten Mal ein Halbfinale und Max Hopp schaffte es unter die besten 8. Auch für die weiteren Deutschen ging es mindestens bis ins Boardfinale.
Am Samstag wurde das dritte Pro Tour Turnier dieses Spielblocks in Barnsley ausgetragen. Nahezu in alter Form präsentierte sich dabei Rob Cross. Der Engländer setzte sich im Endspiel mit 8:4 gegen Peter Wright durch. Zuvor marschierte „Voltage“ ohne in den Decider zu müssen durch das Feld, sein bester Average war eine 110. Für die Spieler aus Deutschland und Österreich war heute erneut kein guter Tag. Niemand schaffte es ins Boardfinale, vier Spieler schafften es ins Preisgeld.
Heute ging in Barnsley die kleine Serie von Players Championships weiter. Dabei schlug Damon Heta zu und triumphierte nur fünf Tage nach seinem Titel auf der European Tour erneut. Im Finale bezwang er Dirk van Duijvenbode nach Rückstand noch mit 8:4. Aus deutschsprachiger Sicht war es erneut ein schwieriger Tag. Ricardo Pietreczko stach mit dem Einzug ins Boardfinale heraus.










