Die 21. Players Championship in Leicester stand ganz im Zeichen der Qualifikation für das World Matchplay. Nach dem heutigen Tag steht das Teilnehmerfeld für das TV-Turnier und es gab keine Überraschung mehr. Für Michael Smith war alles nach der ersten Runde vorbei, auch ein heroischer Anlauf von Krzysztof Ratajski endete im Viertelfinale. Den Titel schnappte sich sensationell Bradley Brooks.
Kategorie: Players Championship
In Leicester stehen in diesen Tagen die beiden letzten Events an, die noch in das Rennen für das World Matchplay Ende Juli einfließen. Am heutigen Dienstag blieben nennenswerte Verschiebungen allerdings aus. Den Titel beim 20. Players Championship Turnier schnappte sich am Ende Damon Heta, der Stephen Bunting im Decider eine weitere Finalniederlage zufügte. Aus deutscher Sicht glänzte Leon Weber mit einem 9-Darter, am Ende scheiterte er wie Ricardo Pietreczko in der dritten Runde.
Am dritten Tag des Players Championship Blocks in Leicester ist James Wade nach 957 Tagen wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Im Finale ließ „The Machine“ Scott Williams mit 8:3 keine Chance. Für das deutsche Trio Gabriel Clemens, Florian Hempel und Dominik Grüllich ging es bis unter die letzten 32.
Mit konstant starken Auftritten dominierte Stephen Bunting beim 18. Players Championship Event des Jahres und konnte damit seinen ersten Titel auf dem Floor seit 2021 feiern. Im Endspiel setzte sich „The Bullet“ gegen Jermaine Wattimena durch, der Niederländer ging damit auch in seinem vierten Finale nur als Runner-Up hervor. Die Deutschen hatten heute mit den späten Runden erneut kaum etwas zu tun, Martin Schindler und Ricardo Pietreczko erreichten zumindest noch die dritte Runde.
Nur zwei Tage nach Ende des World Cup of Darts in Frankfurt startete heute in Leicester der dreitägige Pro Tour Block. In der Mattioli Arena schnappte sich Chris Dobey durch einen 8:7-Erfolg im Finale über Dirk van Duijvenbode seinen insgesamt siebten Players Championship Titel. Bester deutscher Akteur war am heutigen Dienstag Max Hopp, der wie Mensur Suljovic die dritte Runde erreichte.
Beim 16. Players Championship Event des Jahres stürmte Ross Smith regelrecht zum Titel. In der Halle 39 in Hildesheim warf „Smudger“ nicht nur zwei 9-Darter, sondern entschied das Viertelfinale, das Halbfinale sowie das Finale jeweils mit einem Whitewash und legte damit eine beeindruckende Serie von insgesamt 24 am Stück gewonnenen Legs hin. Da rückte der Einzug ins Semifinale von Gabriel Clemens fast in den Hintergrund, dem „German Giant“ gelang dadurch aber ein kleiner Befreiungsschlag. Martin Schindler und Dominik Grüllich rundeten mit einem Achtelfinale einen aus deutscher Sicht ordentlichen Dienstag ab.
Nach knapp einem Monat Pause ging es heute auf dem Floor in der Halle 39 von Hildesheim mit dem 15. Players Championship des Jahres weiter. Dabei schnappte sich der Pole Krzysztof Ratajski nach einer längeren Durststrecke seinen nunmehr 9. Players Championship Titel, im Finale gab es ein 8:4 über Dave Chisnall. Der an Nr. 1 gesetzte Martin Schindler erreichte wie Ricardo Pietreczko und Dominik Grüllich die dritte Runde, Grüllich sorgte zudem mit einem Sieg über Michael van Gerwen für Aufsehen.
Nachdem am gestrigen Montag auf der Pro Tour die Deutschen in der Breite überzeugt hatten, stachen heute beim 14. Players Championship ein paar individuelle Namen hervor: Insbesondere Dominik Grüllich überraschte mit einem Finaleinzug, konnte aber den hochverdienten Titel für Jonny Clayton, der insgesamt nur elf Legs abgab, nicht verhindern. Der Waliser dominierte den ganzen Tag über und verdiente sich seinen ersten Triumph in diesem Jahr dadurch redlich. Daneben ging es für Ricardo Pietreczko nach Langem wieder ins Viertelfinale, dieses verpasste Martin Schindler äußerst knapp.
Die neue Woche startet mit dem ersten Saisonsieg von Damon Heta. Im Finale von Players Championship Nr. 13 im Autotron von Rosmalen bezwingt „The Heat“ Nathan Aspinall mit 8:6. Martin Schindler führt einen vor allem in der Breite starken deutschen Tag mit seinem Viertelfinaleinzug an, für Leon Weber ging es zum ersten Mal ins Achtelfinale.
Nach zuletzt unangenehmen Bühnenauftritten ließ Gerwyn Price seine Wut auf dem Floor heraus und dominierte das zwölfte Players Championship Event des Jahres. „The Iceman“ überzeugte mit vielen großartigen Leistungen und hielt auch Josh Rock stand, der trotz eines 110er Averages im Finale das Nachsehen hatte. Für Price hingegen ist es bereits der dritte Titel in diesem Jahr. Dominik Grüllich kam erstmals ins Boardfinale, Ricardo Pietreczko und Niko Springer erreichten ebenfalls die dritte Runde.










