Wie schon letzte Woche gastiert die Pro Tour in Leicester und stand heute ganz im Zeichen der Schotten: Cameron Menzies bezwang Peter Wright im Endspiel, zuvor hatte Wright den bis dahin überragenden Gary Anderson aus dem Weg geräumt. Für die Deutschen gab es nicht viel zu holen, aber Max Hopp stand zum ersten Mal in diesem Jahr im Achtelfinale.
Kategorie: Players Championship
Mit einem souveränen 8:4 über Cameron Menzies feierte Josh Rock in Leicester am heutigen Dienstag seinen insgesamt vierten Titel auf dem Floor. „Rocky“ entwickelte sich über den Tag auch zum Deutschland-Schreck, als er erst Ricardo Pietreczko im Achtelfinale und im Anschluss Martin Schindler klar bezwingen konnte. Auch Stefan Bellmont zählte in der dritten Runde zu Rocks Opfern. Wie der Schweizer schaffte es Gabriel Clemens ebenfalls ins Boardfinale, womit die deutsche Bilanz am heutigen Tag wesentlich besser ausfiel als noch 24 Stunden zuvor.
Zum zweiten Mal hat Gerwyn Price einen Pro Tour Titel in 2025 eingefahren. Am Montag holte er sich in Leicester den Turniersieg, im Finale setzte sich der „Iceman“ gegen Ian White mit 8:4 durch. Mit Max Hopp schaffte es zumindest ein Deutscher ins Boardfinale.
Martin Schindler hat wieder zugeschlagen: Nach seinen beiden Titeln auf der European Tour 2024 gewinnt er nun auch seine erste Players Championship in Hildesheim! Balsam für die deutsche Seele war nicht nur der Triumph von Schindler, auch Niko Springer, Kai Gotthardt und Gabriel Clemens erreichten zumindest die dritte Runde. Dazu kam das Achtelfinale des Österreichers Mensur Suljovic sowie ein 9-Darter von Lukas Wenig.
In Hildesheim wurde am Montag das 7. Pro Tour Turnier der Saison ausgetragen. Gary Anderson feierte hierbei seinen ersten Turniersieg des Jahres und setzte sich dafür gegen den Überraschungs-Finalisten Adam Lipscombe mit 8:3 durch. Als bester Deutscher erreichte Niko Springer das Achtelfinake, eine Runde zuvor erwischte es Max Hopp.
Einen Tag nach seinem dritten verlorenen Players Championship Finale hat Gian van Veen eindrucksvoll zurückgeschlagen und durch einen 8:3-Finalerfolg über Luke Humphries im vierten Anlauf endlich triumphiert. An einem aus deutscher Sicht enttäuschenden Mittwoch war Kai Gotthardt unter den letzten 32 der einzige Spieler, der das Boardfinale erreichte. Finalist Humphries und Alan Soutar sorgten für 9-Darter.
Zwei Tage nach Ende der Belgian Darts Open in Wieze sichert sich Joe Cullen den Sieg beim 5. Players Championship des Jahres in Leicester. Als bester Deutscher erreichte Lukas Wenig zum zweiten Mal in seiner Laufbahn das Achtelfinale auf der Pro Tour, Luke Littlers Serie von 19 Siegen in Folge wurde von Gian van Veen im Halbfinale gestoppt. „The Nuke“ sorgte dennoch nicht nur für einen Average von 122,96, sondern wie auch Gary Anderson für einen 9-Darter.
Zum ersten Mal in dieser Saison konnte kein Premier League Spieler auf der Pro Tour triumphieren. Beim vierten Players Championship des Jahres schnappte sich Ryan Searle in Rosmalen den Sieg, im Finale gab es ein 8:3 gegen Cameron Menzies. Der Schweizer Stefan Bellmont war mal wieder historisch für sein Land unterwegs und erreichte als Nachrücker erstmals das Halbfinale, Gabriel Clemens meldete sich mit einer Viertelfinalteilnahme zurück.
In Rosmalen wurde am Montag die dritte Players Championship in 2025 ausgetragen. Mit Chris Dobey holte sich ein Premier League den Titel, dabei verhinderte er den ersten Turniersieg von Jelle Klaasen seit 10 Jahren. „Hollywood“ war mit 8:4 insgesamt der stärkere Spieler. Aus deutscher Sicht erreichte Ricardo Pietreczko das Achtelfinale und er besiegte dazu Maximilian Czerwinski in den Letzten 32.
Das Warten hat ein Ende: Nach über einem Jahr ohne Ranking-Titel schlug heute in Wigan die Stunde des Gerwyn Price. Der Waliser behielt in einem engen Endspiel gegen Chris Dobey dank der besseren Chancenverwertung im Decider die Oberhand und fuhr damit den Erfolg beim zweiten Players Championship Event des Jahres ein. Florian Hempel glänzte als bester Deutscher mit einem Viertelfinale, für Martin Schindler ging es ins Achtelfinale. Daneben schafften es nur noch Niko Springer und Ricardo Pietreczko aus deutscher Sicht in die Preisränge.










