Am Samstag-Nachmittag ist die zweite Runde der German Darts Championship in Hildesheim gestartet. Dabei gewann Danny Noppert das niederländische Duell gegen Dirk van Duijvenbode und warf acht perfekte Darts. Die größte Überraschung war das Aus von Ross Smith gegen Nick Kenny. Außerdem ist der gesetzte Ryan Joyce ausgeschieden. Starke Leistungen gab es Chris Dobey und Gian van Veen, auch Damon Heta und Daryl Gurney stehen im Achtelfinale.
Autor: Dartn.de Redaktion
Max Hopp meldet sich mit einem Sieg auf der European Tour zurück! Beim German Darts Championship bezwang er José de Sousa mit 6:2. Für Niko Springer war trotz einer starken Leistung gegen Peter Wright Schluss, Mensur Suljovic konnte sich über einen sehr überzeugenden Sieg gegen Dimitri van den Bergh freuen.
Die erste Session bei den German Darts Championship in Hildesheim hat eine Ära beendet: Steve Beaton verlor sein letztes European Tour Spiel der Karriere gegen Dylan Slevin, für die weiteren Events in 2024 ist er nicht qualifiziert. Auch für Dragutin Horvat (3:6 gegen Krzysztof Ratajski) und Matthias Ehlers (2:6 gegen Mickey Mansell) ist das Turnier bereits beendet. In die zweite Runde haben es hingegen u.a. Dirk van Duijvenbode und Andrew Gilding geschafft.
Am kommenden Wochenende ist die Sommerpause auf der European Tour vorbei. Bis November finden noch insgesamt 16 Ranglistenturniere statt, an denen alle Inhaber einer Tourkarte teilnehmen können. Für uns die Gelegenheit, mal vor allem auf die aktuellen WM-Chancen der insgesamt elf deutschsprachigen Spieler zu schauen.
Die PDC Europe hat am Mittwoch den Turnierkalender für die European Tour 2025 veröffentlicht. Dieser ist wieder von viel Kontinuität geprägt. Es gibt nur eine Änderung im Kalender im Vergleich zu dieser Saison, so ist Göttingen wieder zurück auf der Tour. Insgesamt werden damit gleich 14 Turniere ausgetragen, die Hälfte davon findet in Deutschland statt. Den Auftakt machen die Belgian Darts Open im März, das finale Turnier findet dann mit den German Darts Championship im Oktober in Hildesheim statt.
In der 221. Ausgabe vom Newsflash gibt es die Ergebnisse der PDC Nordic & Baltic Tour und von der CDC-Tour. Währenddessen die PDC-WM-Teilnehmer aus Skandinavien damit feststehen sind in Nordamerika noch einige bekannte Namen in der Verlosung. Gespielt wurde auch bei der Modus Super Series und der Rheinhessen Darts Gala. Ein WDF-Turnier hat in Australien stattgefunden. Außerdem gibt es einige Spieler, die einen neuen Sponsorenvertrag abgeschlossen haben.
Das vorletzte Wochenende der PDC Europe Next Gen ist im Kasten. Nachdem der UK-Open-Modus in Hildesheim bislang für einige Überraschungen gesorgt hatte, standen heute bekannte Namen unter den letzten Vier. Dennoch gab es mit Kevin Troppmann ein neues Sieger-Gesicht, Steven Noster wurde im Finale mit 6:4 bezwungen. Im Halbfinale hatten sie sich jeweils gegen Kai Gotthardt und Patrick Tringler durchgesetzt.
Schlag auf Schlag geht es bei der PDC Europe Next Gen, die wie am letzten Wochenende in Hildesheim gastiert. Erneut heißt der Turniersieger Pascal Wirotius, der damit nach Niko Springer der zweite Spieler ist, der zwei Events hintereinander gewinnen konnte und nun kurz vor einer Qualifikation für die Super League steht. Im Finale bezwang er Marcel Gerdon mit 6:2, Leon Weber und Michael Unterbuchner erreichten das Halbfinale.
Zum Abschluss der Pro Tour Woche wurden noch zwei Qualifikationsturniere ausgetragen. 10 Spieler qualifizierten sich für die Czech Darts Open, welche das letzte European Tour Event des Jahres darstellen. Neben Gabriel Clemens haben es auch u.a. James Wade und Jermaine Wattimena nach Prag geschafft. Dem „German Giant“ gelang sogar der perfekte Tag, denn auch für die World Series of Darts Finals hat er sich qualifiziert. Hier setzten sich 8 Spieler durch, neben Clemens waren hier Daryl Gurney und Dirk van Duijvenbode wohl die prominentesten Namen.
Nach Luke Littler und Damon Heta hat nun auch Chris Dobey seinen zweiten Players-Championship-Titel in diesem Jahr eingefahren. Er war der verdiente Sieger in Milton Keynes und hielt den formstarken Cameron Menzies mit 8:6 im Finale auf. Mensur Suljovic erreichte sein erstes Viertelfinale des Jahres und steht damit vorerst auf einem Qualifikationsplatz zur WM 2025. Gabriel Clemens, Martin Schindler und Lukas Wenig waren erneut die besten deutschen Spieler.










