Für die nächsten beiden Players Championship Events reiste ein Großteil der Tourkarteninhaber dieses Mal wieder nach Wigan. Am heutigen Dienstag war Luke Littler einmal mehr nicht zu stoppen und so erweiterte „The Nuke“ mit einem denkbar knappen Finalsieg über Stephen Bunting seine bereits jetzt schon lange Erfolgsliste in seinem Debütjahr um einen weiteren Titel. Gabriel Clemens und Florian Hempel kamen als beste Deutsche nicht über Runde 3 hinaus.
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Nachdem der European Tour Kalender für 2025 bereits am Mittwoch veröffentlicht wurde, hat die PDC am vergangenen Donnerstag den kompletten Kalender für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Hervorsticht dabei die Änderung beim Masters, das ab 2025 mit 32 Spielern ausgetragen und zudem zum Ranking-Event wird. Außerdem wird es vier weitere Players Championships geben, womit man mittlerweile bei stolzen 34 angekommen ist. In den Niederlanden werden zudem wieder Turniere der Pro Tour und Women’s Series ausgetragen.
Nach Luke Littler und Damon Heta hat nun auch Chris Dobey seinen zweiten Players-Championship-Titel in diesem Jahr eingefahren. Er war der verdiente Sieger in Milton Keynes und hielt den formstarken Cameron Menzies mit 8:6 im Finale auf. Mensur Suljovic erreichte sein erstes Viertelfinale des Jahres und steht damit vorerst auf einem Qualifikationsplatz zur WM 2025. Gabriel Clemens, Martin Schindler und Lukas Wenig waren erneut die besten deutschen Spieler.
Zum Auftakt einer weiteren Pro Tour Woche in Milton Keynes war Damon Heta nicht zu schlagen. Der Australier hatte den World Series Trip in seine Heimat anscheinend bestens weggesteckt und bezwang im Finale Ryan Searle mit 8:3. Einen starken Tag erwischte auch Altmeister Steve Beaton, der sich mit seiner Halbfinalteilnahme auf den aktuell letzten virtuellen WM-Platz vorspielte. Die besten deutschen Ergebnisse gab es heute durch Martin Schindler und Gabriel Clemens, die jeweils Runde 3 erreichten. Einen 9-Darter gab es zudem durch Ross Smith.
Das 17. Pro Tour Turnier des Jahres wurde am Freitag in Milton Keynes gespielt. Den Turniersieg sicherte sich Josh Rock im Finale mit 8:6 gegen Joe Cullen. Für „Rocky“ ist es bereits der zweite Turniersieg in 2024. Der deutsche Lichtblick kam heute von Florian Hempel, der mit einem Halbfinale sein bestes Karriere-Ergebnis einstellte. Vier weitere Deutsche schafften es ins Preisgeld.
Den 1. August 2024 wird Mike De Decker sicherlich nicht mehr vergessen, denn beim 16. Players Championship Event des Jahres konnte sich der Belgier in einem Überraschungsfinale gegen Ricky Evans klar mit 8:2 den ersten Profi Titel seiner Karriere sichern. Bester Deutscher war nach langer Zeit mal wieder Gabriel Clemens, der es bis in das Viertelfinale schaffte. Zudem schafften es Pascal Rupprecht und Florian Hempel in die dritte Runde.
Der letzte Tag des Julis stellte den Auftakt des dreitägigen Players Championship Blocks in Milton Keynes dar. Im 15. Event des Jahres triumphierte Luke Littler im Finale gegen Wessel Nijman mit 8:6. Littler ist damit der erste Spieler, der in diesem Jahr mehr als ein Players Championship gewinnen konnte. Einen erneut enttäuschenden Tag erlebten die neun deutschen Spieler, von denen es keiner in die dritte Runde schaffte. Dafür gelang es dem Schweizer Stefan Bellmont als Nachrücker zum zweiten Mal ins Viertelfinale vorzudringen. Gary Anderson brillierte zudem mit einem Average von 123,83.
Beim 14. Players Championship des Jahres in Milton Keynes gab es heute die letzte Chance sich für das World Matchplay zu qualifizieren. James Wade ergatterte beim Sieg von Jonny Clayton den letzten Platz, Wesley Plaisier schaffte es sensationell erneut ins Finale. Für Martin Schindler ging es ins Viertelfinale, eine Runde zuvor gewann „The Wall“ das deutsche Duell gegen Gabriel Clemens, der damit nicht in Blackpool mit dabei sein wird.
In Milton Keynes hat am Dienstag das 13. Players Championship Turnier des Jahres stattgefunden. In Abwesenheit einer Top-Stars sicherte sich Ross Smith heute im Finale gegen Wesley Plaisier seinen vierten Profi-Titel. Als bester Deutscher ist Kai Gotthardt ins Achtelfinale gekommen, die übrigen Spieler aus Deutschland und Österreich erwischte es spätestens in der zweiten Runde.
An einem vom Verlauf her historischen Tag hat sich Dimitri van den Bergh durch einen 8:3-Finalsieg über Matt Campbell in Hildesheim den Titel beim zwölften Players Championship des Jahres geschnappt. Damit bleibt es auch dabei, dass nach zwölf gespielten Events noch kein Spieler doppelt erfolgreich war. Noch nie zuvor gab es ein Players Championship, in dem kein britischer Spieler im Viertelfinale stand. Als bester und einziger Deutscher schaffte es Nachrücker Kai Gotthardt ins Achtelfinale.










