Nach dem gestrigen Sieg von Stephen Bunting war es heute Chris Dobey, der bei der PDC Super Series in Coventry triumphierte. In seinem fünften Finale holte sich Dobey damit seinen ersten PDC-Titel, nachdem José de Sousa im Endspiel mehrere Matchdarts verwarf und im Decider unterlag. Für die deutschsprachigen Teilnehmer war spätestens im Boardfinale Schluss.
Die PDC hat weitere Details für Turniere im Herbst veröffentlicht. So finden zwischen August und November zehn weitere Players Championships statt. Der World Grand Prix wird erstmals in Leicester ausgetragen. Am Ende eines verlängerten Marathon-Wochenendes standen außerdem gestern in Niedernhausen noch drei Qualifikationsturniere für die ersten drei Events der European Tour an. Dabei blieben deutschsprachige Erfolge aus.
Die PDC Super Series 5 findet von Montag bis Donnerstag in Coventry statt und somit ging heute das 17. Players Championship Turnier des Jahres über die Bühne. Stephen Bunting hat durchaus überraschend seinen dritten PDC-Titel eingeholt, im Endspiel setzte er sich mit 8:4 gegen Dimitri van den Bergh durch. Die besten Deutschen waren Gabriel Clemens und Florian Hempel, die beide die letzten 32 erreichten. Einen österreichischen Sieg gab es allerdings nicht.
Der letzte Tag der PDC Challenge Tour Serie 1 in Niedernhausen wurde heute gespielt. Das fünfte Event des Wochenendes konnte Matt Campbell für sich entscheiden, für ihn ist es der zweite Titel in diesem Jahr. Das zweite Turnier des Tages entschied der Belgier Kenny Neyens für sich, denkbar knapp setzte er sich im Entscheidungsleg gegen Lukas Wenig durch. Die beiden Tagessieger stehen gleichzeitig an der Tabellenspitze der Rangliste.
Der zweite der drei European Challenge Tour Tage in Niedernhausen verlief aus deutschsprachiger Sicht äußerst erfolgreich. Im ersten Event des Tages sicherte sich der Österreicher Rowby-John Rodriguez den Titel durch ein glattes 5:0 über Toni Alcinas. Das zweite Turnier des Tages ging dann an den Deutschen Steven Noster, der Richard Veenstra im Finale mit 5:3 bezwang. Noster führt nun auch die Rangliste an.
Im H+-Hotel von Niedernhausen hat heute der Auftakt in das Challenge Tour Jahr 2021 stattgefunden. Über 140 Spieler waren am Start und im ersten Turnier blieb der Kanadier Matt Campbell ungeschlagen, er sicherte sich mit einem Finalsieg gegen Gino Vos den ersten Titel. Im zweiten Event gewann Kevin Doets das rein niederländische Finale gegen Christian Kist, Steven Noster und Lukas Wenig erreichten das Halbfinale. Außerdem sind die ersten beiden European Tour Events fixiert.
Die 88. Ausgabe des Newsflashs beinhaltet die Austragung der ModusDarts Live League in der vergangenen Woche. Drei European Tour Qualifier werden in der nächsten Woche ausgespielt. Infos zu Spielerverträgen gibt es von Robin Beger, Keith Deller, Dimitri van den Bergh und vom neuen Hersteller Quantum Darts. Die WDF hat eine Partnerschaft mit Dartconnect abgeschlossen, Neuigkeiten gibt es zum Qualifier der World Seniors Championship und zu zwei World Cup Qualifiern. Interviews gibt u.a. es mit Richard Ashdown und Devon Petersen.
Der 87. Newsflash beinhaltet einen neuen Sponsoren-Vertrag der PDC für drei Major-Turniere und Neuigkeiten zur Anmeldung und zum Sponsor der Dutch Open 2021. Neben der International Youth Challenge wurden drei Weltranglistenturniere der WDF quer über den Globus in den USA, in Neuseeland und in Gibraltar mit namhaften Siegern gespielt. Gary Anderson äußerte sich zu einem möglichen Karriereende und Raymond van Barneveld über seine Trainingssituation. Jelle Klaasen und Glen Durrant gaben Interviews zu ihren Krisen.
In der 86. Ausgabe des Dartn.de-Newsflashs gibt es Infos zur Challenge Tour in Niedernhausen und zur nächsten Super Series. Gespielt wurde bei der ModusDarts Live League, auf World Affiliated Tours, sowie bei Modern Amateur Darts. Eine Darts-Gala der PDC Europe muss verschoben werden, Interviews gibt es mit Gerwyn Price, Richard Ashdown und Adam Hunt. Eine freudige Nachricht gibt es aus dem Haus von Dave Chisnall.
Super Series: Wright lässt es krachen
Zum Abschluss dieser Woche bei der Super Series durfte Peter Wright seinen zweiten Turniersieg des Jahres feiern. Mit einem Schnitt von fast 109 Punkten düpierte er Luke Humphries im Finale mit 8:4. Ins Rampenlicht spielte sich aus deutschsprachiger Sicht erneut Rusty-Jake Rodriguez mit dem nächsten Achtelfinale.










