Nachdem am gestrigen Montag auf der Pro Tour die Deutschen in der Breite überzeugt hatten, stachen heute beim 14. Players Championship ein paar individuelle Namen hervor: Insbesondere Dominik Grüllich überraschte mit einem Finaleinzug, konnte aber den hochverdienten Titel für Jonny Clayton, der insgesamt nur elf Legs abgab, nicht verhindern. Der Waliser dominierte den ganzen Tag über und verdiente sich seinen ersten Triumph in diesem Jahr dadurch redlich. Daneben ging es für Ricardo Pietreczko nach Langem wieder ins Viertelfinale, dieses verpasste Martin Schindler äußerst knapp.
Kategorie: News
Die neue Woche startet mit dem ersten Saisonsieg von Damon Heta. Im Finale von Players Championship Nr. 13 im Autotron von Rosmalen bezwingt „The Heat“ Nathan Aspinall mit 8:6. Martin Schindler führt einen vor allem in der Breite starken deutschen Tag mit seinem Viertelfinaleinzug an, für Leon Weber ging es zum ersten Mal ins Achtelfinale.
In Rosmalen standen am Sonntag zwei weitere Turniere der Women’s Series an. Zunächst sicherte sich Fallon Sherrock durch einen 5:0-Erfolg über Lisa Ashton den Titel. Danach siegte auch Beau Greaves per Whitewash gegen Robyn Byrne im Endspiel. Die Deutsche Stefanie Lück erreichte einmal das Viertelfinale.
Ein historischer Tag aus deutscher Sicht in Rosmalen: Beim neunten Event der PDC Women’s Series stand mit Stefanie Lück erstmals eine Deutsche auf dieser Turnierserie im Finale. Im Endspiel war sie Noa-Lynn van Leuven unterlegen, die beim Heimspiel gleich den Doppelschlag perfekt gemacht hat. Im doch dünnen Teilnehmerfeld waren erfreulich einige deutsche Spielerinnen vertreten.
In der 246. Ausgabe vom Newsflash gibt es die Ergebnisse der DPA-Tour in Australien, außerdem wurde bei der Modus Super Series und auf der SDC-Tour gespielt. Devon Petersen kehrt zum World Cup of Darts zurück und ein Freundschaftsspiel hat zwischen Österreich und Südafrika stattgefunden. Die Meldeliste für den nächsten Pro Tour Block ist mittlerweile bekannt, außerdem gibt es wieder die Vertragsnews der Woche.
Erster Tagessieg für Nathan Aspinall bei der Premier League 2025 in Manchester! Mit Siegen über Rob Cross, Michael van Gerwen und Luke Humphries springt The Asp auf Tabellenplatz vier. Gerwyn Price warf bei seiner Niederlage gegen Luke Littler im Viertelfinale einen 9-Darter, Humphries stellte einen persönlichen TV-Rekord auf.
Nach zuletzt unangenehmen Bühnenauftritten ließ Gerwyn Price seine Wut auf dem Floor heraus und dominierte das zwölfte Players Championship Event des Jahres. „The Iceman“ überzeugte mit vielen großartigen Leistungen und hielt auch Josh Rock stand, der trotz eines 110er Averages im Finale das Nachsehen hatte. Für Price hingegen ist es bereits der dritte Titel in diesem Jahr. Dominik Grüllich kam erstmals ins Boardfinale, Ricardo Pietreczko und Niko Springer erreichten ebenfalls die dritte Runde.
Wie schon letzte Woche gastiert die Pro Tour in Leicester und stand heute ganz im Zeichen der Schotten: Cameron Menzies bezwang Peter Wright im Endspiel, zuvor hatte Wright den bis dahin überragenden Gary Anderson aus dem Weg geräumt. Für die Deutschen gab es nicht viel zu holen, aber Max Hopp stand zum ersten Mal in diesem Jahr im Achtelfinale.
Der vorletzte reguläre Spieltag der DDV-Bundesliga wurde am Samstag ausgetragen. In der Süd-Staffel steht der Karlsruher SC als Meister fest, dahinter tobt der Kampf um die Play-Offs. Genau so eng geht es im Norden zu, hier sind fünf Teams noch im Rennen um die vier Plätze. Einen 9-Darter gab es von Niklas Zöllner und Marvin Gemein vom Dart Team Köln. In der 2. Liga stehen die SGR-9-Darter und The Wanderers als Aufsteiger fest. Im Süden sind hingegen der Dartspub Walldorf und der DC LaBamba kurz davor.
Im dritten Anlauf hat Stephen Bunting seinen ersten European Tour Titel eingefahren und seine perfekte Woche in Deutschland abgerundet. In der Final-Session der International Darts Open von Riesa knüpfte „The Bullet“ an seinen Premier League Abendsieg von Berlin an und bezwang Karel Sedlacek (6:2), Luke Humphries (7:6) und im Finale Nathan Aspinall (8:5). Titelverteidiger Martin Schindler wurde im Halbfinale von Aspinall gestoppt.










