Diese Nachricht sorgte am Donnerstag auch außerhalb der Dartsbubble für ordentlich Diskussionsstoff. Aufgrund neu veröffentlicher Teilnahmerichtlinien der DRA, dürfen ab sofort nur noch biologische Frauen bei der PDC Women’s Series mitspielen, was vor allem Noa-Lynn van Leuven betrifft. Dabei werfen zumindest Zeitpunkt der Änderung sowie Begründungen der PDC ein wenig Fragen auf.
Kategorie: Women’s Series
Am Wochenende wurden in Wigan vier weitere Turniere der PDC Women’s Series ausgetragen: Den Paukenschlag gab es gleich am Samstag, als Beau Greaves gegen Fallon Sherrock ihre erste Niederlage seit fast einem Jahr hinnehmen musste. Der Titel ging schlussendlich an Lisa Ashton. In den restlichen drei Turnieren war Greaves wiederum nicht mehr zu bremsen.
Sie will die Serie einfach nicht reißen lassen, Beau Greaves konnte sich saisonübergreifend den 17. Turniersieg in Folge auf der PDC Women’s Series sichern. Im dritten Turnier des Wochenendes setzte sich „Beau ‚N Arrow“ gegen Fallon Sherrock durch, ehe Lisa Ashton die nächste Finalgegnerin war. Ins Achtelfinale von Hildesheim schafften es Michaela Gillert und Miriam Fiore.
100 Siege in Serie – 15. Titel am Stück: Für die Vorstellungen von Beau Greaves auf der Women’s Series gehen langsam, aber sicher die Superlative aus. Auch zum Auftakt im Jahr 2026 war Greaves einmal mehr nicht zu stoppen: In beiden Turnieren vom Samstag krönte sie sich gegen Lisa Ashton zum Champion. Silvia Lindner sorgte auf heimischen Boden mit einem Viertelfinale für ein erfreuliches Resultat aus deutscher Sicht.
86 Spiele ohne Niederlage – 13 Titel in Folge. So liest sich die aktuelle Bilanz von Beau Greaves auf der PDC Women’s Series, die am vergangenen Wochenende mit den finalen vier Events des Jahres zu Ende ging. Greaves bezwang in den Endspielen dabei zweimal Fallon Sherrock, einmal Gemma Hayter sowie einmal Noa-Lynn van Leuven und triumphierte damit in diesem Jahr bei 18 von 24 Events.
Nach fast drei Monaten Pause ging es bei der PDC Women’s Series mit einem Wochenende in Milton Keynes weiter. Doch an den Kräfteverhältnissen änderte sich nicht wirklich etwas, denn Beau Greaves konnte wie schon im letzten Turnierblock gleich alle vier Events für sich entscheiden und steht nun bei einer Siegesserie von 58 ungeschlagenen Spielen hintereinander. […]
Das vierte Wochenende der diesjährigen Women’s Series verkam einmal mehr zur Matchdemonstration von Beau Greaves: In Milton Keynes sicherte sich die Engländerin zwei weitere Titel und blieb damit an beiden Tagen ungeschlagen. Als haushohe Favoritin wird sie Ende Juli ins Women’s World Matchplay gehen, für das sich erstmals die Finnin Kirsi Viinikainen qualifizierte. Rhian O’Sullivan und die frühere Matchplay-Finalistin Aileen de Graaf gingen leer aus.
In Milton Keynes wurden zwei weitere Turniere der PDC Women’s Series ausgetragen. Gleich beide Titel konnte die Dominatorin Beau Greaves einfahren, dazu besiegte sie Fallon Sherrock und Lorraine Winstanley im Endspiel. Gleich vier verschiedene deutsche Spielerinnen kamen einmal in die Letzten 32.
In Rosmalen standen am Sonntag zwei weitere Turniere der Women’s Series an. Zunächst sicherte sich Fallon Sherrock durch einen 5:0-Erfolg über Lisa Ashton den Titel. Danach siegte auch Beau Greaves per Whitewash gegen Robyn Byrne im Endspiel. Die Deutsche Stefanie Lück erreichte einmal das Viertelfinale.
Ein historischer Tag aus deutscher Sicht in Rosmalen: Beim neunten Event der PDC Women’s Series stand mit Stefanie Lück erstmals eine Deutsche auf dieser Turnierserie im Finale. Im Endspiel war sie Noa-Lynn van Leuven unterlegen, die beim Heimspiel gleich den Doppelschlag perfekt gemacht hat. Im doch dünnen Teilnehmerfeld waren erfreulich einige deutsche Spielerinnen vertreten.










