Beim Saisonstart der PDC Europe Next Gen haben 250 Teilnehmer im Double In Format um den ersten Titel gekämpft. Kevin Troppmann verhinderte dabei das perfekte Debüt von Rowby-John Rodriguez, der sich mit 3:5 im Finale geschlagen geben musste. Bis ins Halbfinale schafften es heute mit Finn Chudziak und Moritz Bohrmann zwei echte Youngsters.
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Am Freitag wurden weitere acht Spiele der Letzten 32 beim Winmau World Masters ausgetragen. Mit Martin Schindler ist der letzte Deutsche ausgeschieden, er rannte in einen brutal starken Jonny Clayton rein, der einen neuen Average-Rekord aufstellte. Michael van Gerwen siegte in ungewohnten Farben, während Luke Littler ebenfalls locker durchkam. Ausgeschieden sind hingegen Chris Dobey und Gary Anderson.
PDC Europe Next Gen 2025 – Vorschau
An diesem Wochenende startet die PDC Europe Next Gen in ihre zweite Saison. Sportlich hat die Turnierserie für den deutschsprachigen Raum an Relevanz gewonnen, denn sie ist nun der einzige Weg zur Super League Qualifikation. Insgesamt 15 Turniere werden in diesem Jahr ausgetragen und die Spielmodi wechseln sich dabei permanent ab. Neue Austragungsorte wurden mit Kalkar und Rust gefunden.
Am Donnerstag ging der erste Teil der Letzten 32 vom Winmau World Masters über die Bühne. Der Deutsche Florian Hempel musste sich gegen Gerwyn Price ohne Satzgewinn geschlagen geben. Die größte Überraschung ereilte Rob Cross, der gegen William O’Connor ausgeschieden ist. Im Decider kamen Peter Wright und der Titelverteidiger Stephen Bunting durch, während Luke Humphries komfortabel siegte.
126 Spieler machten heute am ersten Tag des neuen Winmau World Masters in der Vorrunde die acht noch freien Plätze für das Hauptturnier untereinander aus. Im schnellen Modus „Best of 3 Sets – Best of 3 Legs“ kam es schlussendlich zu einem finalem deutschen Duell, das Florian Hempel gegen Gabriel Clemens mit 2:0 für sich entscheiden konnte. Hempel trifft damit im Hauptturnier morgen auf Gerwyn Price, außerdem konnten sich u.a. Kevin Doets, Jermaine Wattimena und Cameron Menzies qualifizieren.
Alles neu in Milton Keynes! Von Mittwoch bis Sonntag geht mit den Winmau World Masters das erste große Major-Turnier des Jahres über die Bühne. Und im Vergleich zu den letzten Jahren bleibt bei diesem Turnier kein Stein auf dem anderen. Neuer Name, neuer Sponsor, neuer Modus, mehr Teilnehmer, mehr Turniertage und mehr Preisgeld, welches erstmals sogar in die PDC Order of Merit einfließt!
Mit Dominik Grüllich haben wir einen der neuen deutschen TC-Holder bei Shortleg zu Gast! Natürlich sprechen wir über die neu gewonnene Tourkarte und wie er es nun angehen will. Außerdem haben Kevin und Moritz die Vorschau auf das neue Winmau World Masters im Gepäck, abgerundet mit dem vergangenen Dutch Darts Masters und Dart aus aller Welt. Viel Spaß beim Hören!
In der 236. Ausgabe vom Newsflash gibt es die Ergebnisse der WDF Romanian Open. Außerdem wurde das erste Wochenende der PDC Asian Tour gespielt und eine Woche bei der Modus Darts Super Series hat stattgefunden. Die Meldeliste für das Winmau World Masters 2025 ist bekannt und Amateur-Qualifier für die UK Open wurden gespielt. Einen 9-Darter hat es beim Niedersächsischen Dartverband gegeben, außerdem gibt es einige Sponsoren-News und alle Next Gen Startplätze für Hildesheim sind besetzt.
Mit dem Winmau World Masters hat die PDC 2025 ein neues Major-Turnier aufgelegt, welches das bisherige Masters aus dem Kalender verdrängt. Das Event ist dabei angelehnt an das historische BDO World Masters, mit einzigartigem Satzmodus und riesigem Teilnehmerfeld. Wir nehmen euch mit in die historischen Anfänge und erklären euch Stück für Stück das neue Turnier!
Zum zweiten Mal binnen einer Woche erreichte Stephen Bunting ein Finale auf der World Series, doch beim Dutch Darts Masters stand dem Doppelpack ein Mann im Wege: Rob Cross spielte einen Abend wie aus einem Guss, zeigte in jeder Partie eine Doppelquote von 50% und ließ damit auch „The Bullet“ keine Chance. Die Hoffnungen der heimischen Fans auf einen niederländischen Erfolg hatten sich schon nach dem Viertelfinale erledigt, Luke Littler reichte ein Schnitt von 108 Punkten nicht zum Finaleinzug.










