Die UK Open werden definitiv einen neuen Sieger bekommen. Mit James Wade scheiterte im Butlins Resort von Minehead der letzte verbliebene UK Open Sieger der Vergangenheit an Ross Smith, auch Dave Chisnall musste sich überraschend Simon Stevenson geschlagen geben. Währenddessen machen Gerwyn Price, Michael Smith und mit Abstrichen Rob Cross weiter einen starken Eindruck.
Kategorie: Turniere
Nachdem sich in der gestrigen Abend-Session viele Topstars aus den UK Open 2019 verabschiedet haben, setzten sich heute die Favoriten durch. Alle vier verbliebenen deutschsprachigen Spieler wurden dabei eliminiert, Mensur Suljovic war am nächsten an einem Sieg dran, musste sich allerdings gegen Dimitri van den Bergh im Decider geschlagen geben. Max Hopp, Gabriel Clemens und Martin Schindler scheiterten gegen James Wade, Simon Whitlock und Dave Chisnall.
Zweite Session bei den UK Open 2019 und die hatte es wirklich in sich. Mit Michael van Gerwen, Gary Anderson und Raymond van Barneveld verabschiedeten sich gleich drei große Namen auf einen Schlag aus dem Turnier. Währenddessen hat ein deutsches Trio bestehend aus Max Hopp, Gabriel Clemens und Martin Schindler den Samstag erreicht, Mensur Suljovic siegte zudem im Topduell gegen Peter Wright.
Auftaktsession bei den UK Open, am Freitagnachmittag standen die ersten drei Runden auf dem Programm. Neben Max Hopp und Mensur Suljovic, die für den Abend bereits qualifiziert sind, waren auch bereits 7 deutschsprachige Akteure mit dabei. Einzig Martin Schindler und Gabriel Clemens spielten sich dabei in die letzten 64. Für eine Überraschung sorgte das Ausscheiden von Glen Durrant, der sich in Runde 3 gegen Gavin Carlin geschlagen geben musste.
Trotz einiger Änderungen werden auch in diesem Jahr die UK Open traditionell als erstes TV-Ranking-Event in Minehead ausgetragen. Vom 01. bis 03. März 2019 kämpfen alle Tourcardhalter und einige Amateure um den begehrten Titel. Mit 159 Spielern ist dabei das Teilnehmerfeld so groß und so offen wie nie zuvor. Gleich 9 deutschsprachige Teilnehmer werden am Wochenende bei dem Turnier an den Start gehen, auch das bedeutet einen neuen Rekord…
Der zweimalige Weltmeister Gary Anderson hat grünes Licht gegeben und wird bei den am Wochenende stattfindenden UK Open versuchen, seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Der Schotte, der zuletzt aufgrund von anhaltenden Rückenproblemen seine Teilnahme an der Premier League absagen musste, ist einer von insgesamt 159 Spielern, die im Butlins Resort von Minehead antreten werden. Die ersten drei Runden wurden am gestrigen Montag ausgelost.
Im Metrodome von Barnsley fand heute das 6. Players Championship Turnier des Jahres 2019 statt. Wie auch schon am Vortag hieß der Sieger Gerwyn Price. Der Waliser war erneut das Maß aller Dinge und machte sein Wochenende mit einem 8:4 Finalerfolg über Ricky Evans vollkommen. Es ist sein insgesamt sechster Titel bei der PDC. Bester deutschsprachiger Spieler war dieses Mal Rowby-John Rodriguez…
Nach den gestrigen vier Qualifiern ging es heute in Barnsley mit dem 5. Players Championship des Jahres weiter. Der Waliser Gerwyn Price konnte im Metrodome seinen fünften PDC-Titel einfahren, nachdem er bereits zuvor zweimal auf dem Floor, bei den International Darts Open und beim Grand Slam of Darts erfolgreich war. Im Finale ließ er dem Deutschen Gabriel Clemens keine Chance, der zum zweiten Mal in einem PDC-Finale stand. Auch Max Hopp und Mensur Suljovic konnten überzeugen.
In Uelzen ging es am Wochenende mit den nächsten DDV-Ranglistenturniere des Kalenderjahres 2019 weiter. Währenddessen bei den Herren Benny Sensenschmidt und Marko Puls erfolgreich waren, konnten bei den Damen Irina Armstrong und Lisa Zollikofer Turniersiege einholen. Die Jugend-Konkurrenzen gestalteten Robin Radloff und Wibke Riemann erfolgreich.
Am heutigen Sonntag war es Zeit für die vierte Players Championship des Jahres und es sollte eine historische werden. Glen Durrant trug sich zum ersten Mal in die Siegerliste bei der PDC ein und dürfte damit viele Kritiker verstummen lassen. Im Endspiel setzte er sich mit 8:3 gegen Dimitri van den Bergh durch. Enttäuschend waren die Ergebnisse der deutschsprachigen Starter. Einzig Mensur Suljovic konnte etwas hervorstechen.










