Am zweiten Challenge Tour Tag des Jahres in Milton Keynes hat Beau Greaves in beeindruckender Weise ihren zweiten Titel nachgelegt. „Beau ’n‘ Arrow“ ließ im Endspiel des dritten Turniers John Henderson mit 5:0 keine Chance und führt auch die Rangliste weiter an. Am Abend war es dann Darius Labanauskas, der seinen ersten PDC-Titel feiern durfte. Mervyn King unterlag hier im Finale mit 3:5. Für die zahlreichen deutschsprachigen Teilnehmer war bei beiden Turnieren spätestens im Achtelfinale Schluss.
Kategorie: Turniere
In Milton Keynes ist am Freitag die Challenge Tour in das Jahr 2025 gestartet. Direkt zum Auftakt konnte sich Beau Greaves ihren ersten Titel sichern und sie stellte mit neun Averages von über 90 auch einen neuen Rekord auf. Im Finale überstand „Beau ‚N Arrow“ Matchdarts von Stefan Bellmont, während es Michael Unterbuchner ins Halbfinale schaffte. Das zweite Turnier lief aus deutscher Sicht enttäuschend, den Titel gewann hier Carl Sneyd.
Die PDC hat am Montag die Saisonregeln bekanntgegeben und dabei gibt es einige größere Änderungen, die allerdings nicht jedem gefallen werden. Vor allem auf der European Tour gibt es wegweisende Schritte, sodass nun die Top 16 der Weltrangliste gesetzt sind und die Pro Tour Liste entwertet wird. Auch beim World Grand Prix sind nun 16 Spieler gesetzt, außerdem gibt es einige Neuerungen für die sekundären Touren und bei den Host Nation Qualifiern.
Am Samstag wurde der vierte Spieltag der DDV-Bundesliga ausgetragen. Im Norden holte sich das Dart Team Steinfurt wichtige vier Punkte im Kampf um die Playoffs, die Tabellenführung bleibt aber beim DC Nomads Flensburg. Die Bundesliga Süd wird weiterhin vom Karlsruher SC angeführt, auch Vilsbiburg und Darmstadt siegten zweimal. An der Spitze von den zweiten Liegen befinden sich die SGR-9-Darter und der Darts Pub Walldorf.
Über 3 Millionen Zuschauer sahen in der Spitze das Finale der Dart-WM auf Sport1 – ein neuer Rekord! Und es war nur einer von vielen Höchstwerten, über die der Sender aus Ismaning berichten konnte: Der Dezember wurde zum stärksten Monat der Sendergeschichte. Über 700.000 Menschen sahen sich das Jahres-Highlight aus London im Schnitt an.
Zwei Tage ist das Finale der PDC-WM 2025 jetzt her, aber bei Shortleg gibt es mit Marvin van den Boom, Kevin Barth und Moritz Käthner traditionell nochmal in aller Ruhe die Nachlese des Jahreshighlights. Es wird nochmal auf Zahlen geschaut, die Highlights und Stories dieser Weltmeisterschaft herausgearbeitet und Bilanzen gezogen. Dazu gibt es am Ende der Folge auch noch die Vorschau auf die Q-School, die bereits am Montag startet und mit einer vielleicht einschneidenden Regeländerung auf sich aufmerksam macht.
Einen Tag nach dem Finale der PDC Weltmeisterschaft lohnt es sich, mal wieder einen detaillierten Blick auf die aktuelle Weltrangliste zu werfen. Während Luke Humphries weiterhin ungefährdet die Nummer 1 der Welt ist, reiht sich dahinter der neue Weltmeister Luke Littler ein. Größter Verlierer in den Top 16 ist Michael Smith, auch Gabriel Clemens rutschte weit ab. Neben einigen deutschsprachigen Spielern fielen auch viele Altstars aus den Top 64 und stehen damit zu Beginn des Jahres ohne Tourkarte da.
Wie schon vor einem Jahr steht Luke Littler auch diesmal im Endspiel der Dart-Weltmeisterschaft. Der 17-Jährige 17-jährige Youngster konnte das heutige, zweite Halbfinalspiel gegen seinen Landsmann Stephen Bunting klar mit 6:1 gewinnen.
Der erste Finalist der PDC WM 2025 steht fest: Michael van Gerwen stürmte gegen Chris Dobey regelrecht ins Finale, gegen „Hollywood“ setzte er sich mit 6:1 durch. Dobey verpasste einige entscheidende Doppel, mit der er die Partie vielleicht offener gestalten hätte können. Van Gerwen hingegen überzeugte mit starken Aufnahmen in den wichtigen Momenten und hält damit den Traum von seinem vierten WM-Titel am Leben.
Luke Littler steht auch bei der Dart WM 2025 im Halbfinale! Nach einem herausragenden Start in sein Viertelfinale gegen einen kämpferischen Nathan Aspinall ließ er nur kurz nach, machte dann jedoch den 5:2-Sieg klar. Im Halbfinale trifft er am Donnerstag auf Stephen Bunting.










