Achtelfinale bei den Players Championship Finals: Brendan Dolan hat im sechsten Anlauf erstmals diese Hürde genommen und Weltmeister Gerwyn Price aus dem Turnier geworfen. Zuvor machten Peter Wright und Michael van Gerwen ein Spiel ums Halbfinale klar. Jonny Clayton überstand in einer verrückten Partie Matchdarts von Luke Humphries. 10:7 war das Ergebnis der Nebenbühne: Ryan Searle, Daryl Gurney, José de Sousa und Vincent van der Voort setzten sich alle auf diesem Weg durch, wobei de Sousa knapp einen 9-Darter verfehlte. Die Tages-Bestmarke kam mit 104 Punkten vom wiedererstarkten Gurney.
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Zwei Deutsche schafften es in die zweite Runde der Players Championship Finals, dort gab es allerdings zwei Niederlagen: Gerwyn Price setzte mit einem Average von fast 107 Punkten ein Statement und ließ damit Martin Schindler mit 6:1 chancenlos zurück. Gar nicht in sein Spiel fand dagegen Gabriel Clemens, der eine weitere deutliche Niederlage gegen Damon Heta hinnehmen musste. Am Ende überstanden sieben der Top 8 der Welt das zweite Spiel, nur Dimitri Van den Bergh unterlag Danny Noppert.
Weitere 16 Erstrundenspiele haben bei den Players Championship Finals am Abend stattgefunden. Als einziger deutschsprachiger Vertreter der Session unterlag Mensur Suljovic deutlich mit 1:6 gegen Callan Rydz. Ihr Duell in der zweiten Runde haben hingegen Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld fixiert, wobei „Barney“ einen Average von weit über 100 Punkten spielte. Auch Gerwyn Price, Peter Wright und Gary Anderson hielten sich schadlos. Der größte Name, den das Aus ereilte, war am Abend Dave Chisnall.
Vier der fünf deutschsprachigen Starter bei den diesjährigen Players Championship Finals hatten ihren ersten Einsatz bereits am Nachmittag: In Minehead ließ Martin Schindler zunächst Ian White hinter sich. Deutlich geschlagen geben mussten sich die beiden Rodriguez-Brüder: Erst unterlag Rusty-Jake Ross Smith, kurze Zeit später nahm Danny Noppert Rowby-John aus dem Turnier. Spannender als nötig machte es Gabriel Clemens noch zum Ende der Session hin bei seinem Erfolg im Decider gegen Steve Beaton.
Zum insgesamt 14. Mal finden am kommenden Wochenende die Players Championship Finals statt. Nach einem Jahr Pause wird wieder vor Publikum im Butlins Resort von Minehead gespielt. Mit dabei sind auch fünf deutschsprachige Teilnehmer. Es ist wie immer das letzte Turnier vor der Weltmeisterschaft.
Der Grand Slam of Darts 2021 hatte einige Stories zu bieten, über die wir in der 69. Ausgabe von Shortleg reden. Am Ende gewinnt Gerwyn Price zum dritten Mal in vier Jahren das Turnier in Wolverhampton, Peter Wright muss dahingegen seine dritte Finalniederlage hinnehmen. Neben dem Blick auf den Run von Fallon Sherrock gibt es auch die Vorschau auf die Players Championship Finals.
Das große Finale beim Grand Slam of Darts 2021 wurde am Sonntagabend in Wolverhampton ausgetragen. Zum dritten Mal nach 2018 und 2019 sichert sich Gerwyn Price den Titel bei diesem Turnier. Im Endspiel setzt sich der „Iceman“ mit 16:8 gegen Peter Wright durch, dabei erarbeitete sich Price früh einen deutlichen Vorsprung. Dieses 8:3 gab der Waliser dann nicht mehr aus der Hand.
Lange mussten die Fans in diesem Jahr warten, doch gestern hat die PDC endlich den Turnierkalender für das Jahr 2022 veröffentlicht. Dabei soll die European Tour wieder 13 Turniere umfassen, die Premier League macht wieder eine Rundreise und die Players Championships werden wieder vermehrt am Wochenende ausgetragen.
Morgen geht der Grand Slam of Darts in eine neue Ausgabe. Zum 15. Mal wird in Leicester das Turnier mit 32 Teilnehmern ausgetragen. In diesem Jahr sind gleich fünf deutschsprachige Teilnehmer am Start, dafür fehlt allerdings ein Vertreter der BDO/WDF. In diesem Jahr entfällt somit der traditionsreiche Vergleich der Verbände. In dem hochkarätigen Teilnehmerfeld lässt sich dennoch ein breiter Favoritenkreis aufstellen.
Es ist eine absolute Sensationsstory, die Fabian Schmutzler an den letzten drei Tagen der European Development Tour in Niedernhausen geschrieben hat. Für die ersten sechs Events im August noch zu jung gewesen, gewinnt „The Fabulous Fab“ bei seinem PDC-Debüt direkt zwei Turniere und qualifiziert sich damit als Zweiter der Rangliste für die PDC-WM 2022. Nahezu erwartungsgemäß hat Rusty-Jake Rodriguez auch dank zweier weiterer Siege die Tourkarte eingefahren.










