Auch die dreizehnte Players Championship hat einen anderen Sieger im Jahr 2022 hervorgebracht: Dieses Mal gewann Nathan Aspinall und sicherte sich nach einem titellosen 2021 seinen vierten Erfolg auf der Pro Tour. Im Finale bezwang er Matt Campbell mit 8:6, der sein erstes Pro-Tour-Finale schaffte. Aus deutscher Sicht konnte Gabriel Clemens erstmals in dieser Saison ein Halbfinale erreichen, für Florian Hempel und Mensur Suljovic ging der Weg bis in die dritte Runde.
Kategorie: PDC
Im zwölften Players Championship Turnier des Jahres konnte sich Dirk van Duijvenbode seinen zweiten Titel auf der Pro Tour sichern. Im Endspiel gewann er den Decider gegen Ryan Searle, der nahtlos an seinen Titel in der Vorwoche anknüpfte. Als bester Deutscher schaffte es Florian Hempel an einem starken Tag in Achtelfinale. Für Gabriel Clemens, Mensur Suljovic und Martin Schindler war in den letzten 32 Schluss.
Der PDC-Kalender wird immer voller und voller und den Spielern bleiben kaum noch Verschnaufpausen. Gerade in den aktuellen Wochen reihen sich die Players Championships aneinander, die jedoch alle im selben Format ausgetragen werden. In der neuen Folge von Shortleg diskutieren wir die Stärken und Schwächen des aktuellen Kalenders und stellen unseren eigenen Wunschkalender mit neuen möglichen Formaten zusammen. Ein Blick auf das aktuelle Geschehen darf aber natürlich nicht fehlen.
Am finalen Tag des Triple-Headers an Players Championship Turnieren konnte Ryan Searle seinen insgesamt dritten Triumph einfahren. Im Endspiel zeigte er Nathan Aspinall mit 8:3 klar die Grenzen auf. Auch zuvor zeigte sich „Heavy Metal“ mit drei Erfolgen im Decider nervenstark. Die deutschen Starter hingegen durchlebten zum Abschluss des Wochenendes einen bitteren Tag.
In Hildesheim hat heute das zehnte Turnier der Challenge Tour 2022 stattgefunden. Dabei konnte sich Andy Jenkins mit 5:3 im Finale gegen Karel Sedlacek durchsetzen. „Rocky“ machte damit einen Sprung in die Top 8 der Rangliste, welche noch von Scott Williams angefüht werden. Aus deutscher Sicht waren Dragutin Horvat und Daniel Vogt noch die beiden besten, sie schafften es unter die letzten 32.
198 Spieler fanden sich am heutigen Samstag für zwei weitere Challenge Tour Events in der Halle 39 in Hildesheim ein. Lukas Wenig sorgte dabei mit einer Finalteilnahme für das bisher beste Abschneiden eines Deutschen in diesem Jahr auf dieser Tour. Im Endspiel des neunten Turniers zog „Luu“ jedoch gegen Danny van Trijp mit 2:5 den Kürzeren. Van Trijp erwischte einen fast perfekten Samstag, denn auch wenige Stunden zuvor erreichte er bereits ein Finale. In diesem blieb er allerdings ohne Legerfolg gegen Stephen Burton.
In Barnsley wurde am heutigen Samstag das zweite von drei Players Championship Events an diesem Wochenende ausgespielt. Nach der großen Überraschung gestern brachte das Finale heute mit Michael van Gerwen und Peter Wright zwei Spieler hervor, die sich bereits zuvor in diesem Jahr einen Titel sichern konnte. Mit acht Legs in Serie sicherte sich van Gerwen beim 8:4 den Titel. Aus deutschsprachiger Sicht waren Gabriel Clemens mit einem Achtelfinale und Martin Schindler mit der dritten Runde am erfolgreichsten.
Ein überaus überraschendes Players Championship Turnier hat am Freitag in Danny Jansen einen sensationellen Sieger gefunden. Mit 8:6 setzte sich der 19-jährige Niederländer gegen Andrew Gilding im Finale durch. Für Jansen ist es der erste große PDC-Titel. Als bester Deutscher erreichte heute Max Hopp das Boardfinale.
In der Hildesheimer Halle 39 startete an diesem Freitag das zweite Challenge Tour Wochenende des Jahres. Dieses began wie bereits das erste mit einem Sieg von Scott Williams, der seine Titelausbeute damit bereits auf drei erhöhen konnte. Wenig später gelang Stefan Bellmont sein erster Triumph auf der Challenge Tour. Für Steven Noster, Steffen Siepmann und Franz Rötzsch ging es je einmal in das Achtelfinale.
Auf heimischem Boden zog Martin Schindler im achten Players Championship Event des Jahres zum ersten Mal in seiner Karriere in ein Pro Tour Finale ein. Dort bekam er es mit Michael van Gerwen zu tun. Aufgrund seines schleppenden Starts geriet Schindler schnell ins Hintertreffen und seine Comeback-Versuche später wurden von van Gerwen umgehend unterbunden. Damit konnte sich der Niederländer mit einem 8:4 seinen zweiten Titel in diesem Jahr sichern.










