Es war größtenteils ein Abend der klaren Favoritensiege in Runde 1 bei den Players Championship Finals 2020. Peter Wright und Michael van Gerwen zeigten mit Leistungen über der 100-Punkte-Marke ihre Klasse und erreichten ebenso wie Nathan Aspinall, Gary Anderson und Gerwyn Price die zweite Runde. James Wade findet sich dort nicht wieder, da Niels Zonneveld gegen ihn die Überraschung des Abends landete. Auf der zweiten Bühne waren Jermaine Wattimena, Wayne Jones, Jeffrey de Zwaan und Danny Noppert bei ihren Siegen mit dreistelligen Averages stark unterwegs.
Kategorie: PDC
Auftaktsession der Players Championship Finals 2020, dem letzten Major vor der anstehenden WM. Seinen Erstrundenauftritt in der zuschauerleeren Ricoh Arena hatte dabei auch Gabriel Clemens, nach Mensur Suljovics Absage der einzige deutschsprachige Starter. Für die deutsche Nummer 1 sprang am Ende ein am Ende knapper und doch überzeugender 6:5-Sieg gegen Martijn Kleermaker heraus. Bereits vorbei ist das Turnier dagegen unter anderem für Dimitri Van den Bergh, Krzysztof Ratajski, Devon Petersen, sowie Adrian Lewis.
Es geht Schlag auf Schlag bei der PDC: Auf World Cup of Darts, Winter Series und Grand Slam of Darts, zwischen denen jeweils nur ein Tag Pause lag, folgen nun die Players Championship Finals, die ab Freitag in der Ricoh Arena in Coventry gespielt werden. Die Frage nach dem Favoriten ist beim letzten Kräftemessen vor der Dart-WM praktisch nicht zu beantworten. Aus deutschsprachiger Sicht ist nach der Absage von Mensur Suljovic nur Gabriel Clemens mit von der Partie.
Es war ein würdiges Ende des Grand Slam of Darts, eines Turniers der vielen Überraschungen. Mit einem 158er-Checkout zum 16:12 verwehrte José de Sousa seinem Kontrahenten James Wade das Comeback im Finale und holte damit den ersten TV-Titel seiner Karriere. Der Portugiese zieht in der Folge bereits in seinem zweiten Jahr auf der Tour in die Top 16 der Welt ein.
Nach 62 Spielen stehen die beiden Finalisten beim Grand Slam of Darts 2020 fest. Es wird ein weiteres Endspiel bei einem Major-Turnier sein, welches die Mehrheit mit Sicherheit nicht vorausgesehen hat. Erstmals befindet sich José de Sousa im einem TV-Endspiel, für James Wade bietet sich die Chance zum zehnten Major-Titel, es ist ein Duell der Gegensätze auf Augenhöhe. Einen eindeutigen Favoriten gibt es nach dem Verlauf der letzten Monate nicht.
Die PDC hat soeben auf ihrer Webseite bekannt gegeben, wann genau die diesjährige Dart Weltmeisterschaft 2021 stattfinden wird und wie sie in diesem Jahr den Ablauf geplant hat. Dabei legen sie großen Wert darauf festzuhalten, dass sie alle Möglichkeiten ausschöpfen wollen, das Event im Alexandra Palace doch noch vor Zuschauern stattfinden lassen zu können…
Zum bereits 14. Mal findet ab Montag der Grand Slam of Darts statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wird allerdings hinter verschlossenen Türen in der Ricoh Arena von Coventry gespielt. Mit Gabriel Clemens gibt es einen deutschen Teilnehmer. Vor Turnierbeginn tun sich vor allem drei Namen als große Favoriten hervor.
Am heutigen Samstag wurde die PDC Pro Tour 2020 mit dem letzten Event der PDC Winter Series beendet. Dabei konnte Joe Cullen seinen insgesamt dritten Floor-Titel im Finale gegen Krzysztof Ratajski holen. Eine bittere Enttäuschung gab es für die deutschsprachigen Spieler. Nur Gabriel Clemens und Christian Bunse kamen ins Preisgeld, wodurch gleich drei Spieler am PDPA-Qualifier teilnehmen müssen, um sich für die WM zu qualifizieren und die Tourcard zu halten.
Nach der PDC Summer Series und der später folgenden Autumn Series kommt es ab heute im englischen Coventry nun zur PDC Winter Series. In der Ricoh Arena werden die letzten fünf Players Championships des Jahres ausgetragen. Abgesehen vom Grand Slam of Darts und den Players Championship Finals sind es die letzten Möglichkeiten sich für die PDC-WM zu qualifizieren. Auch für die Players Championship Order of Merit kann letztmals gepunktet werden.
Die Final-Session vom World Cup of Darts in Salzburg ist beendet und das Turnier hat mit Team Wales einen verdienten Sieger gefunden. Gerwyn Price und Jonny Clayton bezwangen die Topgesetzten Engländer Michael Smith und Rob Cross mit 3:0 im Finale. In den beiden Halbfinals scheiterten Belgien und Deutschland jeweils nach zwei Einzelspielen mit 0:2, hatten aber durchaus Chancen auf mehr. Für Gabriel Clemens und Max Hopp bleibt dennoch als Halbfinalisten das beste Ergebnis eines deutschen Teams bei diesem Turnier.










