Auch die Women’s Series ist aus der Sommerpause zurück und hielt in Wigan einen abwechslungsreichen Samstag bereit. Turnier Eins ging an Mikuru Suzuki, später siegte Lisa Ashton. Damit wird der Kampf um den dritten WM-Startplatz allmählich enger und der Trend spricht aktuell gegen Fallon Sherrock.
Kategorie: PDC
Nach der World Series Finals Auslosung gab es am Montag auch noch eine Meldung, auf die alle Fans gewartet haben. Der PDC-Kalender für das Jahr 2024 wurde heute vorgestellt! Dabei gibt es wieder einige Änderungen im Vergleich zu dieser Saison. Jena und Trier wurden aus dem Kalender der European Tour gestrichen, dafür sind Turniere in Basel und Antwerpen dabei. Außerdem wird die Pro Tour nur noch unter der Woche gespielt, es gibt keine Turniere mehr am Samstag und Sonntag.
24 Startplätze für die German Darts Championship wurden heute im englischen Barnsley ausgespielt, dazu noch einmal acht Plätze für die World Series of Darts Finals. Während sich Florian Hempel für das European Tour Event in Hildesheim qualifizierte, werden bei den World Series Finals in Amsterdam mit Gabriel Clemens, Martin Schindler und Daniel Klose gleich drei Deutsche mit dabei sein.
Im 21. Players Championship Turnier des Jahres verpasste Daniel Klose nur knapp eine Sensation. Der Deutsche erreichte furios das Finale, wo er sich allerdings Gerwyn Price mit 6:8 geschlagen geben musste. Mit dieser Endspielteilnahme, die er sich unter anderem mit Siegen über Michael Smith, Peter Wright und Gabriel Clemens sicherte, meldete sich Klose aber immerhin im Rennen um einen WM-Platz an. Price hingegen feiert dritten Titel auf dem Floor in zwei Wochen. Für Martin Schindler ging es bis ins Achtelfinale.
Am Montag wurde in Barnsley das 20. Pro Tour Turnier des Jahres gespielt und Luke Humphries konnte sich dabei seinen dritten Turniersieg des Jahres sichern. Im Endspiel behauptete sich „Cool Hand Luke“ gegen den überraschenden Finalisten Kevin Doets mit 8:6. Gabriel Clemens erreichte nach langer Durststrecke das Viertelfinale. Auch Florian Hempel konnte mit dem Erreichen des Achtelfinals zufrieden sein. Alle Deutschen kamen ins Preisgeld, während Rowby-John Rodriguez als einziger Österreicher in die zweite Runde kam.
In Barnsley stehen die nächsten drei Players Championships auf dem Programm und die erste fand einen überraschenden Sieger. Nachdem es zuletzt gar nicht für ihn gelaufen war, holte sich Callan Rydz seinen insgesamt dritten Ranglistentitel. In einem umkämpften Endspiel behielt er gegen Dave Chisnall mit 8:7 die Oberhand. Mensur Suljovic und Rusty-Jake Rodriguez standen im Boardfinale, für die anderen deutschsprachigen Akteure lief es nicht sonderlich gut.
Wie schon gestern holt sich Gerwyn Price auch am heutigen Sonntag in der Halle 39 von Hildesheim den Sieg beim 18. Players Championship des Jahres. Vor allem hinten raus in den entscheidenden Spielen steigerte sich der „Iceman“ und ließ im Finale Gian van Veen deutlich mit 8:1 hinter sich. Rusty-Jake Rodriguez zog als bester der deutschsprachigen Akteure ins Achtelfinale ein.
Nach etwa einem Monat Pause werden an diesem Wochenende in Hildesheim wieder Players Championships gespielt. Die erste ging an Gerwyn Price, der damit seinen dritten Ranglistentitel in diesem Jahr holt. Im Endspiel setzte er sich mit 8:5 gegen Josh Rock durch, der seine Chancen nicht gut genug nutzte. Ricardo Pietreczko war aus deutschsprachiger Sicht der beste und drang bis ins Achtelfinale vor.
Die letzten beiden Development Tour Turniere des Jahres wurden am Samstag ausgetragen. Dabei sichern sich Gian van Veen und Luke Littler im Endspiel die Titel, einmal unterlag Littler und einmal Dylan Slevin im Finale. Aus deutscher Sicht war Dominik Grüllich mit dem Erreichen eines Halbfinals am erfolgreichsten. Somit steht auch das Teilnehmerfeld für die Jugend-WM fest, außerdem werden zwei Deutsche über die Jugend-Tour voraussichtlich an den UK Open teilnehmen dürfen.
Endspurt auf der Development Tour: Heute begann in Milton Keynes das letzte Turnierwochenende des Jahres. Dabei holte sich Rusty-Jake Rodriguez seinen ersten Titel in diesem Jahr, im Endspiel bezwang er den Deutschen Dominik Grüllich. Später trug sich auch noch Sebastian Bialecki in die Siegerliste eintragen. Seine Tourkarte und die WM-Quali fixiert hat Luke Littler.










