Vom 15. Dezember bis zum 03. Januar geht mit der Weltmeisterschaft 2023 in London das Dart-Highlight des Jahres über die Bühne. Diesmal sind im deutschsprachigen Raum zwei Broadcaster mit von der Partie. DAZN wird die komplette WM über das Internet übertragen, während Sport1 wie gewohnt im linearen Fernsehen umfangreich aus dem Alexandra Palace berichtet. Alle Infos zu den Übertragungen der 28 WM-Sessions gibt es hier:
Kategorie: PDC
Nachdem am Montag die Auslosung der PDC-WM 2023 stattgefunden hat, wurde bereits am heutigen Mittwoch der genaue Spielplan für die diesjährige Weltmeisterschaft bekanntgegeben. Das größte und wichtigste Turnier des Jahres, das wie gewohnt im Londoner Alexandra Palace stattfindet, startet am Donnerstag den 15.12. und endet mit dem großen Finale am Dienstag den 3. Januar 2023.
Nach zweijähriger coronabedingter Pause fand an diesem Wochenende wieder einmal das WDF World Masters statt. Im niederländischen Assen siegte bei den Herren Wesley Plaisier auf heimischen Boden, bei den Frauen war wieder einmal Beau Greaves das Maß aller Dinge. Daneben gab es die Erstauflage der World Open, zudem wurde das Teilnehmerfeld für die WDF Weltmeisterschaft 2023 an einem vollgepackten Wochenende mit den Qualifier-Turnieren vervollständigt. Dabei qualifizierte sich u.a. Christian Gödl aus Österreich für die WM.
Nicht mehr lange und die PDC-WM geht in ihre 30. Ausgabe. Heute gibt es im Rahmen unseres WM-Countdowns bei Shortleg, dem dartn.de Podcast die große Vorschau auf die PDC-Weltmeisterschaft 2023. Zu Gast ist Statistik-Experte Philipp Wolff, mit dem zusammen das komplette Draw durchgegangen wird. Zudem gibt es noch einen kurzen Rückblick auf die Players Championship Finals, die letzten WM-Qualifier und eine Ankündigung für die Zeit während der WM.
In 14 Tagen startet die insgesamt 30. Ausgabe der PDC-Weltmeisterschaft. Grund genug, noch einmal auf die Schlaglichter der vergangenen Ausgabe zurückzuschauen. Bei der WM 2022 gab es einen würdigen Titelträger und insgesamt sieben deutschsprachige Teilnehmer. Darüber hinaus stand aber nicht nur das sportliche im Fokus und ließ so manchen an der sportlichen Wertigkeit zweifeln.
Nachdem vor wenigen Stunden mit dem PDPA Qualifier das Teilnehmerfeld der PDC-WM 2023 vervollständigt worden war, nahm die PDC heute Abend noch die Auslosung für die anstehende Weltmeisterschaft vor. Gabriel Clemens bekommt es demnach mit Beau Greaves zu tun, falls diese sich gegen William O’Connor durchsetzen kann. Auch auf die anderen vier deutschsprachigen Starter warten interessante, aber nicht unlösbare Auftaktgegner.
Michael van Gerwen hat die Generalprobe der PDC-WM 2023 gewonnen und sich durch einen eindrucksvollen 11:6-Sieg im Finale über Rob Cross den Titel bei den Players Championship Finals 2022 im Butlins Resort von Minehead gesichert. Im Endspiel gelang „Mighty Mike“ ein 9-Darter. Vorher bezwang van Gerwen im Halbfinale Luke Humphries deutlich mit 11:5, Cross war im ersten Semifinale gegen Jonny Clayton mit 11:7 erfolgreich.
Vor dem Finale bei den Players Championship Finals hat das Endspiel der World Youth Championship stattgefunden. Josh Rock trägt sich zum ersten Mal in die Siegerliste ein und krönt damit ein fantastisches erstes Jahr auf der Tour mit dem Jugend-WM-Titel. Im Finale setzt sich „Rocky“ klar mit 6:1 gegen Nathan Girvan durch. Rock gelang der Triumph mit einem 104er-Average, was für seinen Gegner deutlich zu viel war.
Die vier Halbfinalisten der Players Championship Finals 2022 stehen fest. Im Butlins Resort von Minehead gingen drei der vier Viertelfinals mit 10:3 aus. Jonny Clayton, Rob Cross und Luke Humphries setzten sich hierbei gegen Callan Rydz, Dirk van Duijvenbode und Joe Cullen durch. Zudem komplettiert Michael van Gerwen durch einen 10:7-Erfolg über seinen Landsmann Danny Noppert die Runde der letzten 4.
In der Achtelfinal-Session der Players Championship Finals 2022 in Minehead musste sich Martin Schindler wie schon beim Grand Slam of Darts gegen Rob Cross geschlagen geben. Starke Performances lieferten die beiden Niederländer Michael van Gerwen und Dirk van Duijvenbode, die Dimitri van den Bergh und Ryan Searle bezwangen. Auch Luke Humphries machte auf sich aufmerksam.










