Abschluss des dritten Challenge-Tour-Wochenendes in Milton Keynes: Dragutin Horvat trumpfte mit einem Achtelfinale erneut als bester deutscher Spieler auf und steht auf Platz 4 der Order of Merit – die beiden Bestplatzierten erhalten einen Startplatz bei der Dart-WM sowie eine Tourkarte. Ansonsten fiel die deutschsprachige Bilanz ohne weiteres Preisgeld dürftig aus. Im Finale setzte sich Conan Whitehead gegen William Borland durch.
Kategorie: PDC
Er wird zum Mann der Challenge Tour 2023: Berry van Peer hat am zweiten Tag in Milton Keynes dort weitergemacht, wo er am Freitag aufgehört hat. Der Niederländer verlor kein Spiel, gewann seine Titel Nr. 3 und 4 und steht nun einsam an der Spitze der Challenge Tour Order of Merit. Weiter aufgerückt ist auch Dragutin Horvat, der ein Halbfinale erreichte. Im zweiten Event des Tages überzeugte aus deutschsprachiger Sicht der Schweizer Marcel Walpen.
In der Marshall Arena von Milton Keynes startete heute das dritte Challenge Tour Wochenende. Im ersten Event des Tages holte sich der Niederländer Berry van Peer seinen zweiten Titel des Jahres und verhinderte damit den zweiten Sieg in hintereinander von Dragutin Horvat, der nach starken Leistungen erst im Finale gestoppt wurde. Das zweite Turnier des Freitags ging an Veteran Wayne Jones, der zuletzt 2017 dreimal triumphierte.
Zum Abschluss des Development Tour Wochenendes in Milton Keynes gab es ein rein niederländisches Finale, das Gian van Veen gegen Bradly Roes mit 5:1 für sich entschied. Wie bei nahezu jedem Development Tour Event in diesem Jahr gab es aus deutscher Sicht erfreuliche Nachrichten zu vermelden. In der Marshall Arena spielte sich Dominik Grüllich wie gestern ins Halbfinale, für David Schlichting ging es ins Viertelfinale.
Zwei weitere Turniere der Development Tour standen heute in der Marshall Arena von Milton Keynes an. Dabei schaffte es Gian van Veen nach seinem gestrigen European Tour Auftritt pünktlich nach England und holte sich den Sieg beim achten Turnier. Im neunten Event verhinderte Ciaran Teehan einen niederländischen Doppelschlag. Deutsche Akzente setzten Dominik Grüllich mit einem Halb- und Christopher Toonders mit einem Viertelfinale.
Auf der Development Tour haben in Wigan die nächsten beiden Turniere stattgefunden. Nach seiner Sperre hat dabei Wessel Nijman direkt einen Titel gewonnen, im Endspiel setzte er sich gegen Nathan Girvan durch. Außerdem konnte sich Sebastian Bialecki mit dem Decider-Erfolg über Leighton Bennett in die Siegerliste eintragen. Christopher Toonders schaffte es einmal ins Viertelfinale, außerdem schafften es vier weitere Deutsche und Rusty-Jake Rodriguez einmal ins Achtelfinale.
Einer der Spieler des Jahres ist bislang Dirk van Duijvenbode. Sein Triumph bei Players Championship Nr. 10 war schon der dritte Turniersieg in der laufenden Saison. Im Finale besiegte er José de Sousa klar mit 8:3. Für Martin Schindler ging es erneut ins Viertelfinale und erneut konnte er Siegchancen nicht verwerten. Dafür warf er jedoch einen 9-Darter.
Krzysztof Ratajski hat im Robin Park Tennis Centre von Wigan das neunte Players Championship des Jahres für sich entschieden. Im durchaus überraschenden Endspiel bezwang er Nachrücker Chris Landman in Abwesenheit einiger Premier League Spieler deutlich mit 8:1. Alle deutschen Starter kamen am heutigen Samstag ins Preisgeld, Martin Schindler schaffte es als bester von ihnen ins Viertelfinale. Ein kleines Lebenszeichen sendete Mensur Suljovic, der erstmals in diesem Jahr im Boardfinale stand.
Im fünften und letzten Development Tour Turnieres des Wochenendes brilliert einmal mehr der 16-Jährige Luke Littler. Nach seinem ersten Titel einen Tag zuvor besiegte der Engländer im Finale am Sonntag den Überraschungsfinalisten Kevin Troppmann 5:3. Neben dem Finaleinzug des Deutschen erreichten fünf weitere Deutsche die letzten 64 und damit das Preisgeld. Marc Petermann und Marius Brink erreichten neben Troppmann das Sechzehntelfinale.
Auch am Samstag wurde wieder auf der Development Tour gespielt und dabei gab es zwei Favoritensiege. Luke Littler und Gian van Veen holten sich die Titel im Endspiel gegen Jurjen van der Velde und Adam Paxton. Zwei deutsche Spieler schafften es ins Achtelfinale, David Schlichting und Kevin Troppmann punkteten in beiden Turnieren und erreichten dabei einmal die Letzten 16. In der Rangliste liegt Christopher Toonders nach dem heutigen Tag auf Platz 4.










