Im Herbst wird traditionell der Turnierkalender für das folgende Jahr veröffentlicht und das hat die PDC heute getan. In 2023 sollen demnach 13 Turniere auf der European Tour stattfinden. Davon werden acht Turniere in Deutschland stattfinden, der Besuch in Österreich ist ebenfalls integriert. Außerdem gibt es wieder mehrere Floor-Turniere in Hildesheim. An den Major-Events ändert sich nichts. Mehr Internationalität gibt es jedoch allenfalls durch das Turnier in Bahrain. Alle Infos gibt es hier:
Kategorie: PDC
Double-In/Double-Out, so lautet der besondere Modus des World Grand Prix, auf dem in der neuen Folge von Shortleg, dem dartn.de Podcast vorausgeschaut wird. Dazu alle wichtigen Infos zu den letzten Events der European Tour, den World Series of Darts Finals und ein Blick voraus auf den aktuellen Stand der Qualifikation für die PDC-WM 2023.
Nach Abschluss der Belgian Darts Open stand auch das Teilnehmerfeld für den World Grand Prix 2022 fest. Die Auslosung für das Turnier mit dem Modus Double-In/Double-Out wurde heute vorgenommen und hat für die beiden deutschen Starter Gabriel Clemens und Martin Schindler schwierige Auftaktlose beschert. Ein Kracherduell zum Auftakt gibt es für Michael van Gerwen.
Das vorletzte Challenge Tour Wochenende endete mit nächsten Erfolg von Scott Williams. In Leicester feierte „Shaggy“ damit seinen vierten Challenge Tour Titel des Jahres. Im Finale bezwang er den WDF WM-Finalisten Thibault Tricole. Enttäuschend ging das Wochenende für die deutschen Starter zu Ende, nur drei davon schafften es überhaupt in die Runde der Letzten 64.
Der heutige Tag der Challenge Tour in Leicester war fest in niederländischer Hand. Im ersten Turnier des Tages sicherte sich Jurjen van der Velde seinen zweiten Titel in diesem Jahr, ein paar Stunden feierte der ehemalige BDO-Weltmeister Christian Kist seinen Premierenerfolg. Der Deutsche Daniel Klose schaffte es einmal ins Halbfinale.
Im englischen Leicester haben am Freitag die Events 16 und 17 der Challenge Tour stattgefunden. Es war einiges geboten, die Titel gingen an Robert Owen und Wesley Plaisier. Sie behaupteten sich im Endspiel gegen Christian Kist (5:2) und Robert Thornton (5:3). Für ein Highlight sorgte Lukas Wenig, dem sein erster 9-Darter im PDC-Bereich gelang. Er schaffte es im zweiten Turnier ins Viertelfinale. Einen Einzug ins Achtelfinale gab es für Fabian Schmutzler und René Eidams.
Zwei weitere Events der PDC Women’s Series standen am heutigen Sonntag auf dem Programm und erneut blieb Beau Greaves ungeschlagen. Zuerst schlug Greaves im dritten Endspiel nacheinander Mikuru Suzuki, ehe sie zum Abschluss des Wochenendes noch Aileen de Graaf hinter sich ließ. Mit einem Halbfinale sorgte Stefanie Rennoch für das beste deutsche Ergebnis.
In Abwesenheit von Fallon Sherrock hat die amtierende WDF-Weltmeisterin Beau Greaves den Gunst der Stunde genutzt und bei den heutigen beiden Events der PDC Women’s Series in Hildesheim jeweils den Titel durch Finalsiege über Mikuru Suzuki eingefahren. Im 75 Teilnehmerinnen starken Feld erreichten aus deutscher Sicht Stefanie Rennoch einmal das Viertel- und Sandra Spranger einmal das Achtelfinale.
Zum Abschluss der drei Development Tour Tage in Hildesheim schnappte sich Nathan Rafferty am gestrigen Sonntag den Titel in Turnier Nr. 20. Der Nordire entschied das Finale gegen den Niederländer Kevin Doets mit 5:2 für sich. Bester Deutscher war erneut Ole Holtkamp, der sich bis ins Viertelfinale vorspielte. In der Gesamtwertung liegt Josh Rock weiter in Front.
Die nächsten zwei Events der PDC Development Tour 2022 wurden am Samstag in Hildesheim ausgetragen. Dabei holten sich Gian van Veen und Lewy Williams die Turniersiege, im Finale setzten sie sich gegen Josh Rock und Kevin Doets jeweils knapp durch. Für das beste deutsche Ergebnis sorgte heute Robin Beger, der es ins Viertelfinale schaffte.










