Die „Barney Army“ hat gebangt und am Ende etwas mitgeholfen: Raymond van Barneveld steht nach sechs vergebenen Matchdarts von Cor Dekker in der 2. Runde der World Series of Darts Finals in Amsterdam. Heute Abend kommt es zum Duell mit Gerwyn Price, der wie Jonny Clayton den US-Vertretern keine Chance ließ. Luke Littler kämpfte sich durch und Dave Chisnall nahm Nathan Aspinall per 160er-Finish raus.
Kategorie: World Series of Darts
Auftakt in die World Series Finals in Amsterdam. Gabriel Clemens ist als einziger deutscher Teilnehmer ausgeschieden. Gegen Mike de Decker spielte der „German Giant“ acht perfekte Darts, unterlag aber mit 3:6 mit ein paar zu vielen verpassten Chancen. Bis in den Decider mussten jeweils Luke Humphries und Michael van Gerwen, die beiden überstanden auch Matchdarts von James Wade und Wessel Nijman. Der Topgesetzte Stephen Bunting ist gegen Danny Noppert ausgeschieden.
Wie hoch man auch immer die Bedeutung einschätzen mag: die World Series Finals sind das erste große TV-Turnier eines wie immer vollen Herbstes und grundsätzlich auch sehr gut besetzt. Sie finden mittlerweile zum elften Mal statt und werden auch in diesem Jahr im AFAS Live von Amsterdam veranstaltet. Gabriel Clemens hält als einziger die deutsche Flagge hoch, hinter Luke Littler melden aufgrund ihrer zuletzt gezeigten Leistungen so einige Ansprüche an.
Gestern hat die PDC die Auslosung für die World Series of Darts Finals bekannt gegeben. Der einzige deutsche Starter Gabriel Clemens bekommt es dabei in der ersten Runde mit Mike De Decker zu tun. Außerdem erleben die Fans in Amsterdam u.a. das rein niederländische Duell zwischen Michael van Gerwen und Wessel Nijman.
82 Spieler duellierten sich in der Arena MK von Milton Keynes um die letzten sechs freien Plätze für die World Series of Darts Finals. Aus deutscher Sicht schaffte Gabriel Clemens den Schritt nach Amsterdam, Lukas Wenig verlor sein Entscheidungsspiel gegen Luke Woodhouse. Außerdem qualifizierten sich Joe Cullen, Cameron Menzies, Wessel Nijman und Cor Dekker.
Am späten Mittwoch-Abend hat die PDC das vorläufige Teilnehmerfeld für die World Series of Darts Finals (12.- 14. September) 2025 veröffentlicht. Auffällig ist vor allem die Zurückstufung der Qualifier-Plätze von 8 auf 6, zudem gibt es durch Gary Anderson eine prominente Absage. Auch am Qualifier nächste Woche werden einige Spieler nicht teilnehmen, darunter auch Deutschlands Nr. 1 Martin Schindler.
Die reguläre World Series Saison ist mit dem NZ Darts Masters zu Ende gegangen. Erneut ging der Titel an Luke Littler, der dafür teilweise die Sterne vom neuseeländischen Himmel spielte. Im Finale war es ein 115er-Average zum 8:4-Sieg gegen Luke Humphries. Auch im Halbfinale gegen Gerwyn Price war „The Nuke“ stark unterwegs, während sich Humphries dort gegen Chris Dobey behauptete.
In Auckland ist das letzte reguläre World Series Turnier des Jahres gestartet. Beim NZ Darts Masters haben sich wieder alle acht PDC-Stars gegen die regionale Elite durchgesetzt. Gerwyn Price lieferte die beste Leistung des Tages und verpasste den 9-Darter nur knapp. Dennoch gab er wie Luke Littler vier Legs ab, aber auch „The Nuke“ schaltete […]
Die World Series of Darts 2025 findet mit dem NZ Darts Masters ihr Ende. Zum fünften Mal wird in Neuseeland gespielt, in diesem Jahr gastiert man zum Double-Header Ozeaniens in der Spark Arena von Auckland. Auch wenn die meisten Fragen geklärt sind, ist Stephen Bunting der Sonnenplatz in der World Series Tabelle noch nicht sicher.
Beim Australian Darts Masters 2025 hat Luke Littler dort weitergemacht, wo er beim World Matchplay aufgehört hat. Mit dem Final-Erfolg gegen Debütant Mike De Decker wächst die Titelsammlung des Weltmeisters auf 3 World-Series-Titel. Chris Dobey stand erstmals im Halbfinale, während Josh Rock und Luke Humphries unter die Räder kamen.










