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WDF World Cup 2017: Jeff Smith und Vicky Pruim neue Weltmeister, van Tergouw räumt ab

Sonntag, 8. Oktober 2017 12:52 - Dart News von dartn.de

WDF World Cup 2017 - Team Deutschland

Vor ein paar Tagen machten sich einige Nationen mit ihren Spielern auf dem Weg zum diesjährigen WDF World Cup, der von Mittwoch bis Samstag im japanischen Kobe stattfand. Immer in den ungeraden Jahreszahlen ausgetragen, ist der World Cup ein Major-Turnier der WDF. 31 Länder nahmen dieses Jahr teil, in den Listen sucht man allerdings vergeblich Spieler aus England, Wales,Schottland und Österreich, die allesamt aus Kostengründen auf eine Teilnahme verzichteten. Es soll die Leistungen der anwesenden Spieler aber keineswegs schmälern. Mit dem Kanadier Jeff Smith und der Schwedin Vicky Pruim wurden zwei neue Weltmeister gefunden.

Herren Team:

Durch die Nicht-Teilnahme der Teams aus England, Wales und Schottland bot sich natürlich für viele eine gute Chance, den Teamtitel der Herren nach Hause zu holen. Die deutschen Herren angetreten mit Ricardo Pietreczko, Michael Unterbuchner, Jens Ziegler und Daniel Zygla trafen in der Vorrunde auf die Teams aus Schweden, Kanada und Indien. Ein 9:1-Sieg gegen Indien reichte aufgrund der 6:9-Niederlage gegen Kanada und dem knappen 8:9 gegen Schweden nicht zum Aufstieg ins Achtelfinale. Besser machten es die vier Schweizer Tobias Anliker, Stefan Bellmont, Thomas Junghans und Patrick Rey. Einem knappen 9:8-Auftaktsieg gegen Hongkong folgte ein 4:9 gegen die USA und ein 9:4 gegen Südkorea, womit man als Gruppenzweiter ins Achtelfinale einzog. Dort besiegte man dann Frankreich mit 9:4 und ließ auch die höher eingeschätzten Belgier mit 9:8 im Viertelfinale hinter sich. Im Halbfinale kam es dann zum erneuten Duell mit den USA. Dieses Mal konnte man das Spiel zwar deutlich ausgeglichener gestalten, verlor am Ende aber trotzdem mit 8:9 im Decider. Die nach den vielen Absagen favorisierten Niederländer mussten sich bereits im Achtelfinale den Norwegern mit 4:9 geschlagen geben. Diese standen nach einem Sieg über Schweden dann auch in der Vorschlussrunde, wo es gegen die Australier ging. Das Duell ging aber deutlich mit 9:5 nach Übersee. Das Endspiel ging dann am Samstag über die Bühne und war eine deutliche Angelegenheit. Die Australier Peter Machin, Raymond Smith, Justin Thompson und Andrew Townes siegten souverän mit 9:3 gegen die US-Amerikaner Joe Chaney, Robbie Phillips, Tom Sawyer und Billy Squires.

Herren Einzel:

Auch im Einzel fehlten natürlich die britischen Topspieler, somit war auch der walisische Titelverteidiger Jim Williams nicht am Start. Trotzdem waren natürlich einige bekannte Namen mit dabei und auch die Deutschen mischten bei diesem Wettbewerb gut mit. Michael Unterbuchner, der sich gerade erst noch für die BDO-Weltmeisterschaft qualifizieren konnte, spielte sich nach Siegen über Terry Fougere (4:1), Baasandorj Khurelpurev (4:0), Daniel Larsson (4:1) und Michael Meaney (4:3) ins Viertelfinale, wo er mit 2:5 am Niederländer Willem Mandigers scheiterte. Noch besser machte es Ricardo Pietreczko. "Pikachu" setzte sich mit 4:0 gegen Charles Bain, 4:1 gegen Joe Chaney, 4:3 gegen Wesley Harms, 4:2 gegen Andy Baetens und 4:2 gegen Johan Engström durch und stand somit im Halbfinale. Dort unterlag er dem Australier Raymond Smith, der es im Finale mit seinem Namensvetter Jeff Smith zu tun bekam. Der ehemalige BDO-WM-Finalist setzte sich hier in einem guten Finale mit 7:5 durch. Auch der Schweizer Thomas Junghans wusste durchaus zu überzeugen und kam ins Achtelfinale, Patrick Rey und Tobias Anliker schieden in Runde 1 aus, Stefan Bellmont ein Spiel später, ebenso die beiden Deutschen Jens Ziegler und Daniel Zygla.

WDF World Cup 2017 - Jeff Smith

Herren Doppel:

Im Herren-Doppel gab es einen Erfolg für zweier bekannter Spieler des World Cup of Darts. Die Russen Boris Koltsov und Alexandr Oreshkin ließen der Konkurrenz keine Chance und holten sich den Titel dank eines 6:3-Finalsiegs über die kanadische Paarung bestehend aus Jeff Smith und Kiley Edmunds. Bereits in den Runden zuvor gewannen Koltsov/Oreshkin gegen starke Doppel wie Harms/Veenstra (NED) oder Chaney/Sawyer (USA). Smith/Edmunds hatten da den etwas einfacheren Weg ins Finale, mussten aber in der Vorschlussrunde gegen die Belgier Tony Martinez/Sven Verdonck über die volle Distanz. Die deutschsprachigen Doppel schafften es allesamt nicht ins Achtelfinale. Ricardo Pietreczko/Jens Ziegler verloren nach einem 4:2-Auftaktsieg über Martin Heneghan/Michael Meaney in der zweiten Runde mit 1:4 gegen die Schweden Daniel Larsson/Johan Engström, nach einem Freilos in Runde 1 war für Michael Unterbuchner/Daniel Zygla ihr erstes Spiel gegen Joe Chaney/Tom Sawyer ihr letztes. Auch Thomas Junghans/Stefan Bellmont scheiterten in der Runde der letzten 32, Patrick Rey überstand mit Tobias Anliker die Auftaktrunde nicht.

Damen Team:

Der Teamwettbewerb wird bei den Damen erst seit 2015 ausgetragen, in Kobe kam es somit erst zur zweiten Ausgabe dieser Konkurrenz. Da in Antalya die Engländerinnen erfolgreich waren, stand schon vorher fest, dass es hier neue Siegerinnen geben wird. Die deutschen Damen sollten es allerdings nicht werden. Irina Armstrong, Silke Lowe, Stefanie Rennoch und Anne Willkomm verloren beide ihre Gruppenspiele gegen Belgien und Südafrika mit 8:9 und schieden somit in der Gruppenphase aus. Die vier Schweizerinnen Daniela Büel, Karina Känzig, Colette Rudin und Jeannette Stoop machten es besser, sie verloren zwar gegen die Niederlande mit 1:9, gewannen aber mit 9:2 gegen Tschechien und 9:0 gegen Indien und schlossen ihre Gruppe auf Platz 2 ab. Im Achtelfinale besiegte man Norwegen mit 9:6, im Viertelfinale war dann mit 1:9 gegen Japan aber Endstation. Die niederländischen Damen machten es besser als die Männer und zogen ins Finale ein. Dort ging es am Samstag gegen die schwedische Auswahl. Die Niederländerinnen Aileen de Graaf, Sharon Prins, Anca Zijlstra und Vanessa Zuidema wurden aber ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann das Finale gegen Anna Forsmark, Maud Jansson, Vicky Pruim und Paulina Söderström mit 9:6.

Damen Einzel:

Das Einzel der Damen war in den letzten Ausgaben immer fest in englischer Hand, auch hier gab es also die vielleicht einmalige Möglichkeit, einen großen Titel einzufahren. Diese nutzte die Schwedin Vicky Pruim, die sich im Finale mit 7:6 im Decider gegen Sharon Prins durchsetzen konnte. Die deutschsprachigen Spielerinnen spielten keine allzu Rolle. Als beste Deutsche kam Silke Lowe ins Achtelfinale, wo sie der späteren Siegerin mit 2:4 unterlag. Ebenfalls unter die letzten 16 ging es für die Schweizerin Karina Känzig, die dort nur knapp mit 3:4 gegen Anastasia Dobromyslova verlor. Eine durchaus ansprechende Leistung lieferte auch Irina Armstrong, die Anca Zijlstra (NED) und Caroline Breen (IRL) besiegen konnte und dann der Australierin Janine Cassar knapp mit 3:4 unterlag. Bis unter die letzten 32 ging es auch für Jeannette Stoop, die an der Schwedin Anna Forsmark scheiterte. Deutschlands Nr.1 Stefanie Rennoch verlor in Runde 3 gegen die US-Amerikanerin Paula Murphy, für Daniela Büel, Colette Rudin und Anne Willkomm kam das Aus bereits in Runde 1. Topfavoritin Aileen de Graaf verlor im Halbfinale deutlich mit 1:6 gegen ihre Landsfrau Sharon Prins.

Damen Doppel:

2007 waren mit Irina Armstrong (startete damals noch für Russland) und Anastasia Dobromyslova zum letzten Mal keine Engländerinnen im Damen-Doppel vorne. 2017 sollte sich dies aus den angesprochenen Gründen wiederholen und erneut war es Dobromyslova, die sich den Titel schnappte. An der Seite von Marina Kononova gewann sie das Finale deutlich mit 6:1 gegen die irische Paarung Caroline Breen/Robyn Byrne. Das Favoritenpaar aus den Niederlanden, Aileen de Graaf/Sharon Prins musste bereits im Achtelfinale die Segel streichen. Die ehemalige Doppelpartnerin von Anastasia Dobromyslova, Irina Armstrong verlor zusammen mit Silke Lowe in der zweiten Runde mit 1:4 gegen Patricia de Peuter und Carine Dessein, die Belgierinnen ließen dann in der folgenden Runde de Graaf/Prins hinter sich. Das andere niederländische Duo Anca Zijlstra/Vanessa Zuidema besiegte in der ersten Runde die Deutschen Stefanie Rennoch/Anne Willkomm mit 4:1. Das erste schweizerische Doppel Büel/Rudin schied in Runde 1 aus, Karina Känzig und Jeannette Stoop gewannen nach einer freien ersten Runde zwar ihren Auftakt gegen Vojtková/Hlavová (CZE), unterlagen dann aber Jansson/Söderström aus Schweden.

Jungen Einzel:

Im Einzel der Jungen ging es bereits am Mittwoch los, das Endspiel fand dann am Samstag auf der Stage statt. Wieder einmal war es der Niederländer Justin van Tergouw, der seiner Favoritenrolle gerecht wurde. In einem rein niederländischen Endspiel setzte sich das Riesentalent mit 6:4 gegen Wessel Nijman durch und spielte dabei einen Average von über 90 Punkten. Im Halbfinale kam es zuvor zum vorgezogenen Finale der BDO World Youth Championship 2018 gegen den Iren Killian Heffernan, was van Tergouw souverän mit 5:0 gewann. Heffernan hatte in der Runde zuvor den Deutschen Nicolas Horn ausgeschaltet, der als einziger deutscher Spieler die KO-Runde erreichte, da Aaron Rahlfs keines seiner fünf Gruppenspiele gewinnen konnte. Das Halbfinale komplettierte der Iraner Amirali Goodarzi, der dort mit 2:5 an Wessel Nijman scheiterte.

Jungen Doppel:

Auch im Jungen-Doppel gab es standesgemäß einen niederländischen Erfolg. Die beiden Finalisten der Einzelkonkurrenz Justin van Tergouw und Wessel Nijman gaben in ihren acht Matches nur insgesamt vier Legs ab und fegten durch das Turnier. Im Finale spielten sie einen Average von 98 Punkten und ließen die beiden Iren Killian Heffernan und Keane Barry beim 6:1-Finalsieg keine Chance. Das deutsche Duo Aaron Rahlfs und Nicolas Horn schaffte nach zwei Siegen und drei Niederlagen nicht den Sprung in die KO-Phase.

Mädchen Einzel:

Bei den Mädchen war es in Abwesenheit von Beau Greaves überraschend die Iranerin Deniz Hashtbaran, die den Titel einfahren konnte. Im Finale besiegte Hashtbaran die Irin Katie Sheldon mit 6:4. Sheldon verlor bereits vor zwei Wochen das Finale der Winmau World Masters. Es war auch der einzige Wettbewerb im Jugendbereich mit einem Finale ohne niederländische Beteiligung, da Lerena Rietbergen und Layla Brussel den Sprung ins Finale verpassten. Dies gilt auch für die beiden Schuler-Schwestern Christina und Denise. Beide gewannen in ihren Vorrundengruppen zwei Spiele, verloren aber auch drei Partien und stiegen somit nicht in die KO-Runde auf.

Mädchen Doppel:

Vor zwei Jahren waren es Christina Schuler und Nina Puls, die die Premiere des Mädchen-Doppels für sich entscheiden konnten. In diesem Jahr wurden sie von den Iranerinnen Deniz Hashtbaran und Mahshad Avazzadeh abgelöst. Hashtbaran machte damit das Double aus Einzel- und Doppelsieg perfekt. In einem spannenden Finale unterlagen die Niederländerinnen Layla Brussel und Lerena Rietbergen im Decider mit 5:6. Sie verpassten im letzten Leg sieben Matchdarts, die Iranerinnen nutzen dann ihrerseits Matchdart Nummer 7, um den Sieg einzutüten. Die Schuler-Schwestern standen nach vier Vorrundensiegen bei nur einer Niederlage im Viertelfinale, wo sie dann gegen Rietbergen/Brussel mit 0:4 unterlagen.

Junioren Mixed:

Eine etwas längere Historie hat das Mixed der Junioren, das bereits seit 1999 ausgetragen wird. Hier kam es ebenfalls zu einem rein niederländischen Finale, in dem sich Justin van Tergouw an der Seite von Layla Brussel mit 6:4 gegen Wessel Nijman und Lerena Rietbergen durchsetzte. Van Tergouw und Brussel gaben bis zum Finale gerade mal zwei Legs ab, auch die beiden türkischen Duos Kaya/Dursun und Butuner/Dogan, die es beide ins Halbfinale schafften, konnten die niederländische Dominanz nicht stoppen.   Nicolas Horn und Denise Schuler überstanden ihre Gruppe im Gegensatz zum Mixed Rahlfs/Christina Schuler nicht, im Achtelfinale verloren Rahlfs/C.Schuler dann aber gegen Khoshnoodi/Avazzadeh aus dem Iran.

 

In der Gesamtwertung der Herren siegte das australische Team, die Schweizer belegten Platz 10, die Deutschen wurden 12. Bei den Damen und bei den Jugendlichen siegte jeweils die Niederlande. Die vollständigen Endpunktestände gibt es am Ende des Berichts.


Ergebnisse WDF World Cup 2017:

Herren Team
Viertelfinale:
Schweiz 9-8 Belgien
USA 9-8 Finnland
Norwegen 9-8 Schweden
Australien 9-4 Neuseeland

Halbfinale:
USA 9-8 Schweiz
Australien 9-5 Norwegen

Finale:
Australien 9-3 USA (87.35 - 80.91)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]

Herren Einzel
Viertelfinale:
Jeff Smith (CAN) 5-3 Chris Landman (NED)
Willem Mandigers (NED) 5-2 Michael Unterbuchner (GER)
Ricardo Pietreczko (GER) 5-2 Johan Engström (SWE)
Raymond Smith (AUS) 5-1 Niels Vanbergen (BEL)

Halbfinale:
Jeff Smith (CAN) 6-1 Willem Mandigers (NED)
Raymond Smith (AUS) 6-1 Ricardo Pietreczko (GER)

Finale:
Jeff Smith (CAN) 7-5 Raymond Smith (AUS) (92.03 - 88.70)
[Alle Ergebnisse]

Herren Doppel
Viertelfinale:
Martinez/Verdonck (BEL) 4-3 Moss/Cleaver (NZE)
J.Smith/Edmunds (CAN) 4-2 Larsson/Engström (SWE)
Dekker/Johansen (NOR) 4-2 Harris/Irwin (NZE)
Koltsov/Oreshkin (RUS) 4-3 Chaney/Sawyer (USA)

Halbfinale:
J.Smith/Edmunds (CAN) 5-4 Martinez/Verdonck (BEL)
Koltsov/Oreshkin (RUS) 5-3 Dekker/Johansen (NOR)

Finale:
Koltsov/Oreshkin (RUS) 6-3 J.Smith/Edmunds (CAN) (85.69 - 86.20)
[Alle Ergebnisse]

Damen Team
Viertelfinale:
Schweden 9-2 Kanada
Australien 9-5 Südafrika
Niederlande 9-7 Russland
Japan 9-1 Schweiz

Halbfinale:
Schweden 9-4 Australien
Niederlande 9-7 Japan

Finale:
Niederlande 9-6 Schweden (64.72 - 58.99)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]

Damen Einzel
Viertelfinale:
Anastasia Dobromyslova (RUS) 5-0 Janine Cassar (AUS)
Vicky Pruim (SWE) 5-3 Tina Osborne (NZE)
Sharon Prins (NED) 5-2 Anna Forsmark (SWE)
Aileen de Graaf (NED) 5-1 Robyn Byrne (IRL)

Halbfinale:
Vicky Pruim (SWE) 6-4 Anastasia Dobromyslova (RUS)
Sharon Prins (NED) 6-1 Aileen de Graaf (NED)

Finale:
Vicky Pruim (SWE) 7-6 Sharon Prins (NED) (75.05 - 72.58)
[Alle Ergebnisse]

Damen Doppel
Viertelfinale:
Viinikainen/Rekinen (FIN) 4-1 Carter/Cassar (AUS)
Dobromyslova/Kononova (RUS) 4-3 de Peuter/Dessein (BEL)
Zijlstra/Zuidema (NED) 4-1 Jansson/Söderström (SWE)
Byrne/Breen (IRL) 4-2 Solomon/Thomas (RSA)

Halbfinale:
Dobromyslova/Kononova (RUS) 5-3 Viinikainen/Rekinen (FIN)
Byrne/Breen (IRL) 5-4 Zijlstra/Zuidema (NED)

Finale:
Dobromyslova/Kononova (RUS) 6-1 Byrne/Breen (IRL) (69.34 - 65.01)
[Alle Ergebnisse]

Jungen Einzel
Viertelfinale:
Justin van Tergouw (NED) 4-1 Oskar Wågberg (SWE)
Killian Heffernan (IRL) 4-1 Nicolas Horn (GER)
Amirali Goodarzi (IRI) 4-1 Shusaku Nakamura (JPN)
Wessel Nijman (NED 4-1 Keane Barry (IRL)

Halbfinale:
Justin van Tergouw (NED) 5-0 Killian Heffernan (IRL)
Wessel Nijman (NED) 5-2 Amirali Goodarzi (IRI)

Finale:
Justin van Tergouw (NED) 6-3 Wessel Nijman (NED) (91.34 - 85.77)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]

Jungen Doppel
Viertelfinale:
Nijman/van Tergouw (NED) 4-1 Butuner/Kaya (TUR)
Killin/Dodge (AUS) 4-2 Rusch/Adams (RSA)
Nakamura/Suehige (JPN) 4-2 Khoshnoodi/Goodarzi (IRI)
Barry/Heffernan (IRL) 4-0 Norrström/Wagberg (SWE)

Halbfinale:
Nijman/van Tergouw (NED) 5-1 Killin/Dodge (AUS)
Barry/Heffernan (IRL) 5-1 Nakamura/Suehige (JPN)

Finale:
Nijman/van Tergouw (NED) 6-1 Barry/Heffernan (IRL) (98.16 - 85.28)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]


Mädchen Einzel
Viertelfinale:
Deniz Hashtbaran (IRI) 4-2 Lerena Rietbergen (NED)
Emine Dursun (TUR) 4-1 Veronika Koroleva (RUS)
Layla Brussel (NED) 4-3 Mahshad Avazzadeh (IRI)
Katie Sheldon (IRL) 4-0 Fiona Gottwald (AUS)

Halbfinale:
Deniz Hashtbaran (IRI) 5-2 Emine Dursun (TUR)
Katie Sheldon (IRL) 5-0 Layla Brussel (NED)

Finale:
Deniz Hashtbaran (IRI) 6-4 Katie Sheldon (IRL) (65.19 - 61.22)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]

Mädchen Doppel
Viertelfinale:
Hashtbaran/Avazzadeh (IRI) 4-1 Kristiansen/Sonnichsen (DEN)
Sheldon/Byrne (IRL) 4-1 Hayashi/Yagihashi (JPN)
Rietbergen/Brussel (NED) 4-0 Schuler/Schuler (GER)
Dursun/Dogan (TUR) 4-0 Jacobs/Loots (RSA)

Halbfinale:
Hashtbaran/Avazzadeh (IRI) 5-4 Sheldon/Byrne (IRL)
Rietbergen/Brussel (NED) 5-4 Dursun/Dogan (TUR)

Finale:
Hashtbaran/Avazzadeh (IRI) 6-5 Rietbergen/Brussel (NED) (62.02 - 57.92)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]

Junioren Mixed

Viertelfinale:
van Tergouw/Brussel (NED) 4-0 Barry/Sheldon (IRL)
Kaya/Dursun (TUR) 4-0 Goodarzi/Hashtbaran (IRI)
Nijman/Rietbergen (NED) 4-3 Khoshnoodi/Avazzadeh (IRI)
Butuner/Dogan (TUR) 4-2 Heffernan/Byrne (IRL)

Halbfinale:
van Tergouw/Brussel (NED) 5-0 Kaya/Dursun (TUR)
Nijman/Rietbergen (NED) 5-2 Butuner/Dogan (TUR)

Finale:
van Tergouw/Brussel (NED) 6-4 Nijman/Rietbergen (NED) (72.69 - 74.86)
[Alle Ergebnisse der Gruppenphase]
[Alle Ergebnisse der KO-Runde]


[Gesamtendstand Herren]
[Gesamtendstand Damen]
[Gesamtendstand Junioren]


Foto-Credits: DDV/ WDF (Sijmon Timmers)

[mvdb]

Quelle: WDF - www.dartswdf.com

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