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PDC Betway World Cup of Darts 2016

World Cup of Darts 2016 - Alle Informationen 

[Spielplan & Ergebnisse] [Tuniermodus] [Auslosung] [Teilnehmer] [Preisgeld] [Archiv]


Anfang 2010 hat die PDC bekannt gegeben daß sie, nachdem ihr vorangegangenes Übernahmeangebot an die BDO gescheitert war (siehe entsprechende Newsmeldung), nun einen Das Logo World Cup of Darts 2012eigenen PDC World Cup of Darts ausrichten werden. Die Premiere dieser Veranstaltung fand vom 3.-5. Dezember 2010 statt, der Austragungsort war Houghton-le-Spring in Nordengland.

Es nahmen 24 verschiedene Länder teil, die Länder wurden jeweils von zwei Spielern (wie zuvor beim Jocky Wilson Cup) vertreten, welche dann jeweils in zwei Einzeln und einem Doppel gegeneinander antreten. Aus jedem Land sind jeweils die beiden Spieler vertreten, welche in der Order of Merit die beiden höchsten Positionen inne haben.

Als Preisgeld hatte die PDC gleich von Anfang an 150.000 £ zur Verfügung gestellt, die größte Summe welche es jemals bei einem internationalen Ländervergleich zu gewinnen gab.

Bei der Premiere wurde Deutschland durch Andree Welge und Jyhan Artut antreten, die Farben Österreichs wurden durch Mensur Suljovic und Maik Langendorf vertreten werden.

Und bereits bei der ersten Ausgabe hatte der World Cup of Darts eine große Sensation parat, als sich das Spanische Duo Carlos Rodriguez und Antonio Alcinas in der zweiten Runde mit 6-5 gegen die Nr. 1 und 2 der Weltrangliste Phil Taylor und James Wade durchsetzen konnten. 2011 wurde das Turnier dann nicht ausgetragen, aber vom 02.02.-05.02.2012 wurde der Worldcup dann zum ersten mal in Deutschland, genauer gesagt in der Sporthalle Hamburg ausgetragen. Für Deutschland waren Jyhan Artut und Bernd Roith am Start, für Österreich traten Mensur Suljovic und Dietmar Burger an. Das Turnier konnte am Ende England mit Phil Taylor und Adrian Lewis gewinnen.

Im Jahr 2013 findet das Turnier zum zweiten Mal in Folge in der Hamburger Sporthalle statt. Erneut nehmen die besten 2 Spieler jedes Landes an diesem Turnier teil. Für Deutschland sind dies in diesem Jahr Andree Welge und Jyhan Artut, für Österreich spielen Mensur Suljovic und Maik Langendorf. Es gibt auch einen neuen Spielmodus, diesmal wird es wieder Gruppenspiele geben, so dass jedes Team zumindest 2 Auftritte hat.

Am 22. Januar gab die PDC bekannt, daß die Phillipinen ihre Teilnahme Aufgrund von Terminproblemen abgesagt haben, sie wurden jetzt Max Hopp und Jyhan Artut - World Cup of Darts 2015kurzfristig durch Italien vertreten durch Daniele Petri und Matteo Dal Monte ersetzt.

In dem 2013er Turnier, bei dem im Achtelfinale gleich mal mit den Niederlanden, Australien, Schottland Irland und Nord Irland fünf(!) der 8 gesetzten Nationen ausgeschieden sind, konnte Deutschland am Ende das Viertelfinale erreichen, gewonnen wurde das Turnier durch England, welche sich im Finale gegen Belgien, also die beiden Brüder Ronny & Kim Huybrechts, durchsetzen konnten.

Im Jahr 2014 wurde das Teilnehmerfeld erstmals in der Geschichte des World Cup of Darts auf 32 Teams ausgeweitet, dafür wurde die Gruppenphase in der ersten Runde gestrichen, ausserdem wurde mit bwin ein neuer Sponsor für das Event gefunden. Für Deutschland treten Jyhan Artut und Andree Welge an, die Österreicher werden in diesem Jahr durch Mensur Suljovic und den Vize-Jugendweltmeister Rowby-John Rodriguez vertreten. Gewinnen konnte Rowby-John Rodriguez und Mensur Suljovic - World Cup of Darts 2015diese Ausgabe das Team aus den Niederlanden mit Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld, die sich gegen die Titelverteidiger aus England (Taylor & Lewis) im Finale durchsetzen konnten.

Seit dem Jahr 2015 fand der World Cup of Darts in der Eissporthalle in Frankfurt statt. Bereits vor Turnierbegienn war klar, dass es ein neuer Zuschauerrekord für ein Dart-Turnier in Deutschland geben würde. Erneut nehmen 32 Teams bei diesem Major-Turnier teil. Für Deutschland ging erstmals Max Hopp, der kurz vor dem Turnier die neue Nr.1 Deutschlands wurde und Jyhan Artut ins Rennen. Für Österreich starteten wie bereits im Jahr zuvor die damalige Nr.32 der Welt Mensur Suljovic und Rowby-John Rodriguez. Das Preisgeld wurde im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, so wurden erstmals 250.000 Pfund (ca. 350.000€) ausgeschüttet.

Auch 2016 findet das Turnier wieder in Frankfurt statt, als Hauptsponsor wurde Betway ausgewählt, geändert wurde im Gegensatz zum Vorjahr nur daß es in diesem Jahr lediglich 8 gesetzte Teams gibt, 24 Teams werden also zugelost. Das deutsche sowie das österreichische Team hat sich zu 2015 nicht verändert. Die Deutschen scheiterten in der 1. Runde an Australien, die Österreicher machten es besser und verloren erst in der 3. Runde mit 0:2 gegen die späteren Gewinner aus England: Phil Taylor und Adrian Lewis.

 

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 2010
Location:
Eissporthalle Frankfurt (seit 2015), Sporthalle Hamburg / Alsterdorfer Sporthalle (2012-2014), Rainton Meadows Arena, Houghton-le-Spring (2010)
frühere Bezeichnungen: betway World Cup of Darts (ab 2016), bwin World Cup of Darts (2014-2015), Betfair World Cup of Darts (2013), Cashconverters.com World Cup of Darts (2010-2012)
Häufigste Titelträger: England 2x, Niederlande 2x
Ranglisten Punkte für: keine
Preisgeld 2015:
250.000 £
9-Darter:
-
Offizielle Homepage:
-

 

Gewinner der letzten Jahre:

2017: -
2016:
England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2015:
England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2014
: Niederlande (Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld)
2013: England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2012: England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2011: kein Turnier
2010: Niederlande (Raymond van Barneveld und Co Stompé)

 

Spielplan und Ergebnisse 2016

Sobald der Spielplan veröffentlicht worden ist, werden wir diesen an dieser Stelle für euch hinterlegen

Donnerstag 02.06.2016 - Abend (20:00 - 24:00 Uhr):
Runde 1:
Ungarn 5-3 Thailand
USA 3-5 Philippinen
Norwegen 5-2 Gibraltar
Dänemark 5-2 Schweden
Belgien 5-1 Polen
Schottland 5-3 Neuseeland
Niederlande 5-3 Russland
Australien 5-3 Deutschland

Freitag 03.06.2016 - Abend (20:00 - 00:00 Uhr):
Tschechien 3-5 China
Griechenland 2-5 Kanada
Irland 5-4 Hongkong
Südafrika 1-5 Singapur
Nordirland 5-2 Japan
Wales 5-1 Finnland
England 5-4 Spanien
Österreich 5-0 Italien

Samstag 04.06.2016 - Nachmittag (14:00 - 18:00 Uhr):
Runde 2:

Belgien 2-0 Ungarn
Nordirland 2-0 Irland
Wales 1-2 Kanada
Österreich 2-0 Singapur

Samstag 04.06.2016 - Abend (20:30 - 00:30 Uhr):
Schottland 2-0 Norwegen
Australien 2-1 Dänemark
England 2-0 China
Niederlande 2-1 Philippinen

Sonntag 05.06.2016 - Nachmittag (14:00 - 18:00 Uhr):
Viertelfinale:

Kanada 1-2 Nordirland
England 2-0 Österreich
Schottland 1-2 Belgien
Australien 1-2 Niederlande

Sonntag 05.06.2016 - Abend (20:00 - 23:30 Uhr):
Halbfinale:
England 2-0 Nordirland
Belgien 0-2 Niederlande

Finale:
England 3-2 Niederlande

Spielverlauf Finale:
Phil Taylor 4-3 Michael van Gerwen
Adrian Lewis 3-4 Raymond van Barneveld
England 4-2 Niederlande
Phil Taylor 4-1 Raymond van Barneveld
Adrian Lewis 4-1 Michael van Gerwen

 

Der Modus

1. Runde:
32 Nationen zu je 2 Spieler nehmen an diesem Turnier teil. Teilnahmeberechtigt sind für jedes Land die beiden Spieler, die in der PDC Order of Merit am Besten gereiht sind.
Gespielt wird ab 2014 nach einem Einfack-KO-Spielplan. Alle Spiele der 1. Runde werden als Doppel Best of 9 Legs gespielt.

Achtelfinale - Halbfinale:
Ab dem Achtelfinale wird nach dem Modus Best of 3 Games gespielt, wobei zuerst jeweils ein Einzel (Best of 7 Legs) gespielt wird, sollte es nach den Einzeln 1:1 Unentschieden stehen wird noch ein entscheidendes Doppel (Best of 7 Legs) gespielt.

Finale:
Im Finale wird dann Best of 5 Games gespielt, wobei zuerst 2 Einzel (Best of 7 Legs) gespielt werden. Nach den ersten beiden Einzel wird das Doppel gespielt. Im Anschluss an das Doppel werden die beiden verbleibenden Einzelspiele gespielt. Dies ist die einzige Änderung im Modus im Vergleich zum Vorjahr. Damit ist ein Doppel im Finale diesmal garantiert.

 

Auslosung 2016:

Jeweils ein gesetztes Team gegen ein ungesetztes Team, bei den gesetzten Teams steht die Setznummer in Klammern:

England (1) - Spanien
Tschechien - China
Österreich (8) - Italien
Südafrika - Singapur
Wales (5) - Finnland
Griechenland - Kanada
Nordirland (4) - Japan
Irland - Hong Kong
Schottland (2) - Neuseeland
Norwegen - Gibraltar
Belgien (7) - Polen
Ungarn - Thailand
Australien (6) - Deutschland
Dänemark - Schweden
Niederlande (3) - Russland
USA - Philippinen

Qualifizierte Teams im Jahre 2016:

Im Jahr 2016 haben sich 32 Teams für die Endrunde qualifiziert, die sich aus den folgenden Spielern zusammensetzen (gesetzte Positionen in Klammern hinter dem Land):

Gesetzte Teams:
1) England - Phil Taylor & Adrian Lewis
2) Schottland - Gary Anderson & Robert Thornton
3) Niederlande - Michael van Gerwen & Raymond van Barneveld
4) Nordirland - Brendan Dolan & Daryl Gurney
5) Wales - Mark Webster & Gerwyn Price
6) Australien - Simon Whitlock & Kyle Anderson
7) Belgien - Kim Huybrechts & Ronny Huybrechts
8) Österreich - Mensur Suljovic & Rowby-John Rodriguez

Info: Die Order of Merit Summe von Nordirland & Wales waren identisch (49),  darum wurde das Team mit dem höchsten gelisteten Einzelspieler (Brendan Dolan) höher eingestuft. Schotltands Peter Wright und der Niederländer Jelle Klaasen haben im Vorfeld des Turniers ihre Teilnahme abgesagt.

Ungesetzte Teams:
Kanada - John Part & Ken MacNeil
China - Yuanjun Liu & Wenge Xie
Tschechien - Michal Kocik & Pavel Drtil
Dänemark - Per Laursen & Daniel Jensen
Finnland - Kim Viljanen & Marko Kantele
Deutschland - Max Hopp & Jyhan Artut
Gibraltar - Dyson Parody & Manuel Vilerio
Griechenland - John Michael & Ioannis Selachoglou
Hong Kong - Ting Chi Royden Lam & Scott MacKenzie
Ungarn - Nandor Bezzeg & Patrik Kovaks
Italien - Daniele Petri & Michel Furlanis
Japan - Keita Ono & Haruki Muramatsu
Neuseeland - Warren Parry & Cody Harris
Norwegen - Robert Wagner & Cor Dekker
Philippinen - Gilbert Ulang & Alex Tagarao
Polen - Krzysztof Ratajski & Mariusz Paul
Irland - William O'Connor & Mick McGowan
Russland - Aleksandr Oreshkin & Boris Koltsov
Singapur - Paul Lim & Harith Lim
Südafrika - Devon Petersen & Graham Filby
Spanien - Cristo Reyes & Antonio Alcinas
Schweden - Magnus Caris & Daniel Larsson
Thailand - Thanawat Gaweenuntawong & Attapol Eupakaree
USA - Darin Young & Larry Butler

 

 

Preisgeld 2016:

Sieger: pro Spieler 25.000 £ (ca. 34.000€)
Runners-Up:
jeweils 13.000 £
Halbfinalisten:
jeweils 7.300 £
Viertelfinalisten:
jeweils 5.000 £
Achtelfinalisten:
jeweils 3.500 £
Runde 1:
jeweils 1.500 £
Summe: 250.000 £

 

Tickets:

Tickets für dieses Turnier sowie alle Infos zum Ticketkauf (Preise, Verfügbarkeit, Online-Ticketshop) bekommt ihr über die Homepage des Veranstalters.
www.pdc-europe.tv

Übertragung im TV:

Das Turnier wird in Deutschland und Österreich von Sport1 Live direkt aus Frankfurt übertragen.
Hier die Übertragungszeiten:

Sport1:
02.06: Donnerstag: 20:00 - 00:00 Uhr
03.06: Freitag: 20:00 - 00:00 Uhr
04.06: Samstag:
14:30 - 18:00 und 19:00 - 00:30 Uhr
05.06: Sonntag:
17:00 - 19:00 und 20:00 - 23:00 Uhr

Sport1+:
02.06: Donnerstag: 20:00 - 00:00 Uhr
03.06: Freitag: 20:00 - 00:00 Uhr
04.06: Samstag: 14:00 - 18:00 und 20:00 - 00:30 Uhr
05.06: Sonntag: 14:00 - 18:00 und 20:00 - 23:00 Uhr


Über den kostenpflichtigen livepdc.tv -Stream (offizieller PDC-Steam) kann man wie gewohnt alle Spiele verfolgen.


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