Der zweite Tag beim European Darts Matchplay in Trier hatte insgesamt drei deutschsprachige Siege im Gepäck. Gabriel Clemens und Lukas Wenig erreichten jeweils nach einem Rückstand das Achtelfinale, für Clemens war es das erste gewonnene Bühnenspiel auf deutschem Boden in diesem Jahr. Auch Rowby-John Rodriguez machte mit einem deutlichen Erfolg über Gerwyn Price auf sich aufmerksam. Ausgeschieden sind dagegen Martin Schindler und Florian Hempel. Der Finaltag verspricht große Spannung, denn von den 16 Gesetzten sind nur noch sechs im Wettbewerb.
Autor: Dartn.de Redaktion
Mit dem World Senior Matchplay steht an diesem Wochenende ein weiteres Turnier der World Senior Darts Tour an. Am ersten Tag konnte sich Phil Taylor mit 8:4 gegen Deta Hedman, die zum Auftakt noch Trina Gulliver geschlagen hatte, durchsetzen. Auch Kevin Painter zog dank eines Whitewashes gegen John Lowe ins Viertelfinale ein. Die beste Tagesvorstellung kam jedoch von Colin McGarry bei seinem Erstrundenerfolg gegen Keith Deller.
Am ersten Tag des European Darts Matchplay wurden in Trier 13 Erstrundenspiele ausgetragen. Mit dabei waren auch drei deutsche Spieler, wobei Lukas Wenig seinen ersten Sieg auf der Euro Tour 2022 einfahren konnte. Auch Florian Hempel war gegen Bradley Brooks klar erfolgreich. Ausgeschieden ist hingegen Dragutin Horvat durch eine 3:6-Niederlage gegen Madars Razma. Rowby-John Rodriguez profitierte von mehreren Matchdarts, die Danny Noppert verstreichen ließ. Der einzige 100er-Average des Freitags kam von Cameron Menzies.
World Senior Matchplay 2022 – Vorschau
Nach den Premieren der World Senior Darts Championship und des World Senior Darts Masters kommt es von Freitag bis Sonntag zur ersten Ausgabe des World Senior Darts Matchplay. Austragungsort ist die Bonus Arena von Hull, wo erneut die Legenden des Dartsports um Phil Taylor sich auf der Bühne miteinander messen werden.
Der letzte Monat war eingerahmt von gleich drei Turnieren der World Series. Gespielt wurde in New York, Kopenhagen und Amsterdam. Der sportliche Wert dieser Veranstaltungen gilt als eher gering. Unser Autor Kevin Barth stellt in seinem Kommentar auch das allgemeine Konzept der PDC zur World Series in Frage.
In der 131. Ausgabe vom Dartn.de-Newsflash gibt es Ergebnismeldungen aus dem WDF-Bereich, so zum Beispiel von den Romanian Open. Gespielt wurde auch bei der Online Darts Live League, sowie bei der CDC-Tour und Qualifiern zur European Tour. Deta Hedman hat sich zu Schummel-Vorwürfen geäußert, auch ein Interview mit Phil Taylor ist enthalten. „Die Wespe“ bekommt eine weitere Staffel, Statistiken gibt es wie immer von Darts Orakel.
Auch am sechsten Spieltag der diesjährigen Women’s Series konnte sich Lisa Ashton in Barnsley einen Titel sichern. Wie am Vortag schlug sie im Finale Aileen de Graaf. Im ersten Event des Tages war hingegen Fallon Sherrock gegen Natalie Gilbert erfolgreich. Mit Abschluss dieser beiden Turniere stehen nun auch die acht Spielerinnen für das PDC Women’s World Matchplay fest.
Nach seinem Sieg beim Nordic Darts Masters hat Dimitri van den Bergh auch die Premiere des Dutch Darts Masters gewonnen. Im Finale des World Series Events im Ziggo Dome von Amsterdam bezwang der Belgier Dirk van Duijvenbode mit 8:2. Zuvor schaltete van den Bergh scheinbar mühelos Jermaine Wattimena und Danny Noppert aus, van Duijvenbode bezwang Martijn Kleermaker und James Wade.
Vier weitere Events der Women’s Series werden an diesem Wochenende ausgetragen, nach denen auch feststeht, welche acht Spielerinnen an der Erstauflage des Women’s World Matchplay teilnehmen werden. Am heutigen Samstag legte zunächst Lisa Ashton mit ihrem insgesamt zwölften Titel dieser Serie vor. Im Anschluss trug sich Lorraine Winstanley nach einem umkämpften Finale gegen Rhian O’Sullivan erstmalig in die Siegerliste ein. Deutschsprachige Spielerinnen nahmen nicht teil.
Bei den Dutch Darts Masters in der Ziggo Arena von Amsterdam standen heute acht Erstrundenspiele auf dem Programm. Dabei sind gleich sechs PDC-Vertreter ausgeschieden. Michael van Gerwen unterlag gegen Danny Noppert und Gerwyn Price musste sich gegen Vincent van der Voort verabschieden. Auch für Jonny Clayton, Michael Smith und Fallon Sherrock war direkt Schluss. Nur James Wade und Dimitri van den Bergh schafften es als Nicht-Niederländer in den Finaltag.










