Zum bereits 14. Mal findet ab Montag der Grand Slam of Darts statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wird allerdings hinter verschlossenen Türen in der Ricoh Arena von Coventry gespielt. Mit Gabriel Clemens gibt es einen deutschen Teilnehmer. Vor Turnierbeginn tun sich vor allem drei Namen als große Favoriten hervor.
Am heutigen Samstag wurde die PDC Pro Tour 2020 mit dem letzten Event der PDC Winter Series beendet. Dabei konnte Joe Cullen seinen insgesamt dritten Floor-Titel im Finale gegen Krzysztof Ratajski holen. Eine bittere Enttäuschung gab es für die deutschsprachigen Spieler. Nur Gabriel Clemens und Christian Bunse kamen ins Preisgeld, wodurch gleich drei Spieler am PDPA-Qualifier teilnehmen müssen, um sich für die WM zu qualifizieren und die Tourcard zu halten.
Winter Series: Wright schlägt erstmals zu
Tag 4 bei der PDC Winter Series. Der Titel ging dabei Peter Wright, es war sein insgesamt siebter im Jahr 2020. Wirklich gefährlich wurde ihm auf dem Weg dorthin nur José De Sousa im Endspiel, welches über die volle Distanz ging. Aus deutschsprachiger Sicht wird das Turnier in keiner guten Erinnerung bleiben. Nur Max Hopp und Harald Leitinger überstanden die erste Runde, verloren aber ihrerseits bereits in Runde 2.
Am dritten Tag der Winter Series schlug erneut ein großer Name zu. Gerwyn Price siegte in einem nervösen Finale mit 8:6 gegen Damon Heta. Es ist sein insgesamt achter Titel in diesem Jahr. Von den deutschsprachigen Teilnehmern kam keiner über die zweite Runde hinaus.
Zweiter von insgesamt fünf Tagen bei der PDC Winter Series in Coventry. Und wie bereits zum Auftakt war Michael Smith nicht zu bezwingen, im intensiven Endspiel gab es einen Decider-Sieg gegen José de Sousa. Das Niveau am heutigen Tag schien besonders hoch, gleich zwei 9-Darter wurden durch Andy Hamilton und Rowby-John Rodriguez gespielt. Besonders überzeugend war Gabriel Clemens, der mit Average von weit mehr als 105 Punkte durch das Turnier bis ins Viertelfinale marschierte, wo er dem späteren Sieger unterlag.
Erster Tag der PDC Winter Series, bei der bis Samstag fünf Players Championship Turniere ausgetragen werden. In der Ricoh Arena von Coventry geht es um wichtiges Preisgeld für die WM und das Finalturnier Ende November. Heute konnte sich Michael Smith den Titel sichern, für ihn endet damit die seit 2018 anhaltende Wartezeit auf einen Titel. Im Endspiel bezwang er Jermaine Wattimena, für den es das dritte Finale war. Martin Schindler und Gabriel Clemens schafften es als beste deutschsprachige Spieler ins Boardfinale.
Nach der PDC Summer Series und der später folgenden Autumn Series kommt es ab heute im englischen Coventry nun zur PDC Winter Series. In der Ricoh Arena werden die letzten fünf Players Championships des Jahres ausgetragen. Abgesehen vom Grand Slam of Darts und den Players Championship Finals sind es die letzten Möglichkeiten sich für die PDC-WM zu qualifizieren. Auch für die Players Championship Order of Merit kann letztmals gepunktet werden.
Beim heutigen Qualifier zum Grand Slam of Darts wurden in Coventry traditionell noch acht Startplätze vergeben. Gabriel Clemens war einer derjenigen, die sich durchsetzen konnten und das zum zweiten Mal nacheinander. Die weiteren Tickets gingen an Dave Chisnall, Simon Whitlock, Krzysztof Ratajski, Ricky Evans, Justin Pipe, Ryan Joyce und Adam Hunt, wobei die beiden zuletzt genannten ihr Debüt bei diesem Turnier geben werden.
Die 61. Ausgabe vom Dartn.de-Newsflash beinhaltet die Teilnehmerliste für die morgen startetende PDC Winter Series. Unter anderem hat Mensur Suljovic seine Teilnahme kurzfristig abgesagt. Sport1 hat die Übertragungs-Zeiten des Grand Slam of Darts veröffentlicht, außerdem hat Joe Cullen seinen Ausrüsterwechsel zu Winmau bekanntgegeben. Ein weiterer Paradart-Cup hat beim DDV online stattgefunden. Unterdessen gewann Fallon Sherrock den WDF Virtual Cup der Damen.
Die Final-Session vom World Cup of Darts in Salzburg ist beendet und das Turnier hat mit Team Wales einen verdienten Sieger gefunden. Gerwyn Price und Jonny Clayton bezwangen die Topgesetzten Engländer Michael Smith und Rob Cross mit 3:0 im Finale. In den beiden Halbfinals scheiterten Belgien und Deutschland jeweils nach zwei Einzelspielen mit 0:2, hatten aber durchaus Chancen auf mehr. Für Gabriel Clemens und Max Hopp bleibt dennoch als Halbfinalisten das beste Ergebnis eines deutschen Teams bei diesem Turnier.










