Der Samstag stand bei der World Senior Darts Championship ganz im Zeichen der Achtelfinals. Manfred Bilderl musste sich in der Abend-Session mit 1:3 gegen Chris Mason geschlagen geben. Auch der Titelverteidiger Robert Thornton ist raus, er ließ zu viele Matchdarts gegen Andy Hamilton liegen. Deutliche Siege gab es hingegen für Lisa Ashton und Paul Hogan. Außerdem buchte John Henderson durch einen Sieg gegen Kevin Painter sein Ticket für den Finaltag.
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In der Halle 39 von Hildesheim wurden am heutigen Samstag die beiden Host Nation Qualifier für die European Tour Events in München und Riesa ausgetragen. Während Michael Unterbuchner ein Doppelschlag gelang, werden beim German Darts Grand Prix außerdem Franz Rötzsch, Oliver Müller und Matthias Ehlers mit dabei sein. Bei den International Darts Open kommen Jan Dückers, Patrick Klingelhöfer und Kai Gotthardt hinzu.
Am zweiten Tag der World Senior Darts Championship 2024 in der Circus Tavern von Purfleet konnte sich Manfred Bilderl bei seinem Debüt gegen keinen geringeren als Phil Taylor mit 3:2 durchsetzen. Während der zweifache Titelträger Robert Thornton die erste Runde überstand, schied Leonard Gates bereits überraschend aus. Martin Adams, Richie Burnett, Chris Mason, Andy Hamilton und Richie Howson sind weiterhin mit dabei.
Am Donnerstag wurden die ersten acht Erstrundenspiele bei der World Senior Darts Championship gespielt. In der ehrwürdigen Circus Tavern drehte Kevin Painter mit einer starken Leistung einen 0:2-Rückstand gegen Jim McEwan. Derweil musste sich Glen Durrant im fünften Satz gegen Mark Dudbridge geschlagen geben. Am Abend zogen hingegen noch Lisa Ashton und Neil Duff in die nächste Runde ein. Zuvor waren bereits John Henderson und Scott Mitchell erfolgreich, während Terry Jenkins und Trina Gulliver scheiterten.
Im OVO Hydro von Glasgow feierte Michael van Gerwen seinen zweiten Tagessieg am dritten Premier League Abend des Jahres. Im Endspiel bezwang er äußerst knapp Luke Humphries, der trotz dreier dreistelliger Averages nur drei Zähler aus Schottland mitnehmen konnte. Davon konnte Lokalmatador Peter Wright nur träumen, der Schotte musste früh am Abend bereits eine 2:6-Packung vom späteren Sieger hinnehmen. Wie Wright bleibt auch Nathan Aspinall nach drei Spieltagen ohne Punkte. Gerwyn Price konnte zum Auftakt Luke Littler bezwingen, blieb wenig später aber an Humphries hängen.
Erfolgreicher Start für Lukas Wenig ins European Tour Jahr 2024: In den ersten beiden Qualifiern seit der kontroversen Änderung des Qualifikationsmodus hielt sich „Luu“ sowohl im Qualifier für die Belgian Darts Open als auch den German Darts Grand Prix schadlos und kann damit für die ersten beiden Events des Jahres planen. Auch Daniel Klose wird in Belgien zu sehen sein. Dorthin schaffte es ebenfalls Luke Littler, die doppelte Qualifikation wurde ihm anders als insgesamt vier Spielern jedoch verwehrt. Die Österreicher blieben ganz ohne Erfolgserlebnis.
Zum dritten Mal findet nun schon die World Senior Darts Championship statt. Gespielt wird in der legendären Circus Tavern und mit Manfred Bilderl ist auch erstmals ein Deutscher mit dabei. Zum letzten Mal nimmt Phil Taylor teil, als Favoriten werden aber andere Namen genannt.
Bei der zweiten Players Championship des Jahres war Gary Anderson diesmal der alles überragende Mann in Wigan. In einem lange ausgeglichenen Finale schaltete er genau zum richtigen Zeitpunkt mehrere Gänge hoch und bezwang so Ryan Searle mit 8:5. Erstmals so richtig aufdrehen konnte Paul Krohne, der ins Achtelfinale einzog. Alle anderen deutschsprachigen Akteure scheiterten spätestens in der zweiten Runde.
Am Montag hat das erste Pro Tour Turnier des Jahres stattgefunden und das Märchen von Luke Littler ist um ein Kapitel reicher. „The Nuke“ holte sich bei seiner ersten Teilnahme direkt den Titel, im Endspiel behauptete er sich gegen Ryan Searle im Entscheidungsleg. Ricardo Pietreczko war der beste Deutsche und erreichte das Achtelfinale, währenddessen es viele Zweitrundenniederlagen gab.
Am Sonntag wurde in Hildesheim das zweite Turnier der PDC Europe Next Gen ausgetragen. Und der Sieger Sascha Stuhlemmer macht dem Konzept des Turnierssystems alle Ehre. Der 19-jährige ist frisch im Geschäft mit dabei und holte sich durch einen 6:2-Erfolg über Kai Gotthardt den Finalsieg. Im Halbfinale drehte Sascha Stuhlemmer zuvor einen deutlichen Rückstand gegen Dragutin Horvat.










