In der 271. Ausgabe des Newsflash gibt es durch David Munyua den ersten Kenianer, der sich für die PDC-WM qualifizieren konnte. Auch der Neuseeländer Jonny Tata wird dort erstmalig vertreten sein, während in Japan die Steel Darts Tour fortgesetzt wurde. Außerdem gewannen Lourence Ilagan und Mikuru Suzuki die Korea Open, während David Pallett bei der Modus Darts Super Series erfolgreich war.
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Ein deutscher Spieler in den Top 16 – Martin Schindler macht es möglich und geht als gesetzter Spieler in den World Grand Prix! Überhaupt bestimmte das Rennen um die Qualifikation am Wochenende die Swiss Darts Trophy: Während Peter Wright Glück hatte, schaut etwa Dave Chisnall doof aus der Wäsche. Kevin und Moritz analysieren das Wochenende und blicken in die frisch hereingekommene Auslosung. Dazu eine österreichische Sensation beim WDF World Cup und weitere WM-Teilnehmer: Kenia ist endgültig auf der Karte!
Zum Auftakt des Pro Tour Triple-Headers in Leicester hat Ryan Searle zum zweiten Mal in diesem Jahr zugeschlagen und den ersten Titelgewinn von Mario Vandenbogaerde verhindert. Aus deutscher Sicht schaffte es Niko Springer als einziger in Runde 3, warf dafür aber ebenso wie der Schweizer Stefan Bellmont und Adam Hunt einen 9-Darter.
Zweiter Spieltag in der DDV-Bundesliga. In der Süd-Staffel hat die Dart-Fabrik Leipzig mit zwei Heimsiegen die Tabellenführung übernommen. Im Norden ist das Dart Team Köln obenauf, etwas genauer blicken wir auf den Spitzenspieltag in Wolfenbüttel. Die zweiten Ligen werden vom DC Dartona und Olympia Koblenz angeführt.
Am heutigen Montag hat die PDC die Auslosung für den World Grand Prix 2025 vorgenommen. Erstmals gesetzt trifft Martin Schindler zunächst auf Krzysztof Ratajski, bei seinem Debüt bekommt es Niko Springer mit Stephen Bunting zu tun. Außerdem kommt es u.a. zum Erstrundenduell zwischen Luke Littler und Gian van Veen.
In Südkorea fand vom 23. bis 27. September die insgesamt 24. Auflage des alle zwei Jahre ausgetragenen WDF World Cups statt. In der Nähe von Seoul kamen dabei rund 50 Nationen zusammen, um die Sieger in unterschiedlichsten Kategorien zu ermitteln. Während Wales und Irland bei den Teamwettbewerben die Nase vorne hatten, schlug im Einzel der Männer die Stunde von Franko Giuliani: Der Österreicher schnappte sich hier überraschend den Titel. Irina Armstrong und Merve Hummel erspielten für Deutschland jeweils Bronze.
Nach einer kurzen Durststrecke bei den letzten Bühnen-Events hat sich Stephen Bunting mit dem Sieg bei der Swiss Darts Trophy seinen zweiten European-Tour-Titel geschnappt. Gegen Überraschungsfinalist Luke Woodhouse siegte der Engländer in beeindruckender Manier mit 8:3. Im Halbfinale überstand Bunting einen Matchdart von Gian van Veen, der aus deutscher Sicht nicht unwichtig war: Dadurch blieb van Veen in der Weltrangliste hinter Martin Schindler, der als erster Deutscher unter den Top 16 steht und bei der World-Grand-Prix-Auslosung zu den Gesetzten zählen wird.
Mit dem abgeschlossenen Achtelfinale bei der Swiss Darts Trophy konnten einige Rechenschieber beiseite geschoben werden: Das Teilnehmerfeld für den World Grand Prix steht nun fest. Während Peter Wright aufatmen kann, ist Dave Chisnall nach der Niederlage von Ritchie Edhouse gegen Raymond van Barneveld zum Zuschauen verdammt. Die letzte verbleibende Entscheidung ist, ob Martin Schindler oder Gian van Veen gesetzt sein wird. Durch Schindlers Niederlage gegen Jonny Clayton hat der Deutsche dies aber nicht mehr in eigener Hand.
Der Samstag-Abend bei der Swiss Darts Trophy hat uns ordentlich Spannung für den Finaltag beschert. Martin Schindler gewann das deutsche Duell gegen Ricardo Pietreczko und steht damit erstmals virtuell auf Platz 16 in der Weltrangliste, was sich aber morgen noch ändern kann. Raymond van Barneveld setzte sich gegen Damon Heta durch und hat damit noch die Chance auf den World Grand Prix. Ausgeschieden sind hingegen u.a. Mensur Suljovic, Josh Rock und James Wade.
Die Swiss Darts Trophy 2025 steht nun vollends im Zeichen der Qualifikation für den World Grand Prix. Das Turnier in Basel ist die letzte Chance, noch ins Feld einzuziehen und mit Peter Wright und Dave Chisnall können sich zwei Top-16-Spieler ihrer Sache noch nicht vollends sicher sein. Wright war einmal mehr von der Rolle, „Chizzy“ unterlag einem 111er-Schnitt von Luke Woodhouse. Bei Niels Zonneveld sind alle Hoffnungen vorbei, William O’Connor bräuchte ein Wunder.










