In Eisenstadt wurde am Sonntag das letzte Turnier der PDC Europe Next Gen 2024 gespielt. Michael Unterbuchner sicherte sich mit 5:1 im Finale gegen Leon Weber den Turniersieg und schaffte damit auch den Sprung ins Teilnehmerfeld der PDC Europe Super League. Mit einem Halbfinale hat auch Christopher Toonders seinen Startplatz in der Elite-Liga gesichert. Der Halbfinalist Patrick Tringler ist aktuell der einzige Vertreter Österreichs.
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Bei den World Series Finals in Amsterdam wird es im Halbfinale zum Duell zwischen Michael van Gerwen und Luke Littler kommen. Van Gerwen gewann eine nervöse Partie gegen Luke Humphries, der ihm ja schon einige schmerzhafte Niderlagen beigebracht hatte. Im anderen Semifinale begegnen sich Peter Wright und Michael Smith, wobei Wright den höchsten Sieg des Nachmittags feierte und Smith schon mit dem Rücken zur Wand stand.
Am Samstag-Abend standen in Amsterdam die Achtelfinals bei den World Series Finals an. Dabei hat Luke Littler die Hoffnungen von Raymond van Barneveld mit einem 6:4-Sieg beendet und auch der Lokalmatador Kevin Doets ist mit Matchdarts ausgschieden. Einzig Michael van Gerwen bleibt für die Gastgeber im Turnier. Außerdem haben es Luke Humphries und Peter Wright ins Viertelfinale geschafft, während Gerwyn Price gegen Daryl Gurney unterlag.
Lediglich 47 Akteure waren heute beim vorletzten Event der PDC Europe Next Gen am Start. Im österreichischen Eisenstadt wurde erneut im Modus Double-In/Double-Out gespielt und zum zweiten Mal hintereinander ging der Titel an Kevin Troppmann, der damit auch seine Teilnahme an der PDC Europe Super League fixierte. Im Finale besiegte der 25-jährige Patrick Klingelhöfer mit 5:2, der zum ersten Mal das Endspiel erreichte.
Bei den World Series of Darts Finals in Amsterdam sind weitere Niederländer ins Achtelfinale eingezogen. Neben Wessel Nijman war es Kevin Doets, der einen Average von 110 Punkten auflegte. Einzig Daryl Gurney stoppte die Festspiele in orange. Die gesetzten Spieler um Peter Wright und Gerwyn Price gaben sich keine Blöße und siegten sehr deutlich, nur Michael Smith überlebte einen Matchdart. Bereits heute Abend geht es mit dem Achtelfinale weiter, unter anderem mit Luke Littler gegen Raymond van Barneveld.
Die World Series of Darts Finals sind am Abend in Amsterdam eröffnet worden. Als einziger deutscher Spieler ist Gabriel Clemens am Abend gegen Damon Heta im Entscheidungsleg ausgeschieden. Derweil schafften es Luke Littler und Michael van Gerwen auch ohne ihr A-Game in die nächste Runde. Für Raymond van Barneveld gab es einen Whitewash-Sieg, währenddessen Dimitri van den Bergh die Segel bereits gegen Chris Dobey streichen musste.
World Series of Darts Finals 2024 – Vorschau
Mit den World Series of Darts Finals steht das erste große TV-Turnier seit dem World Matchplay an. Es ist das Abschlussturnier der World Series of Darts, auf der wie jedes Jahr rund um den Globus gespielt wurde. Michael van Gerwen ist der Titelverteidiger, kurzfristig abgesagt hat dagegen Vorjahresfinalist Nathan Aspinall. In diesem Jahr wurde das Feld auf 32 Teilnehmer erweitert, Gabriel Clemens ist als einziger Deutscher dabei.
Beim Deutschen Dart Verband startet am Samstag 2024/25 die neue Saison. Am 14. September starten die Bundesligen in eine neue Spielzeit und auch die DDV-Ranglistenturniere werden in den nächsten Monaten wieder ausgetragen. Es gibt acht Bundesliga-Termine und insgesamt sechs DDV-Turnierwochenenden. Auch ein WDF-Turnier soll es in der neuen Saison geben. Die Landesverbände sind größtenteils auch schon die neue Saison gestartet. In unserer Vorschau schauen wir auf die Bundesliga-Teams und alle weiteren Infos zum Saisonstart.
In der 223. Ausgabe vom Newsflash gibt es den Japanischen Qualifier für die PDC-Weltmeisterschaft. Außerdem wurde ein weiteres Wochenende auf der DPNZ-Tour gespielt und der DDV hat seinen Supercup ausgetragen. Weitere Turniere haben bei der WDF in England und Katalonien stattgefunden, außerdem gab es die SDC-Tour und die Modus Darts Super Series.
Vorletztes Wochenende bei der PDC Women’s Series. In Wigan wurden vier weitere Turniere ausgetragen. Der Samstag stand ganz im Zeichen von Beau Greaves, die sich beide Turniersiege sicherte. Im Finale setzte sie sich jeweils gegen Fallon Sherrock und Noa-Lynn van Leuven durch. Am Sonntag scheiterte Greaves hingegen ungewohnt früh, dafür nutzten Gemma Hayter und Robyn Byrne ihre Chancen optimal. Ins Finale schafften es Mikuru Suzuki und Lorraine Winstanley.










