Am Samstag wurde der 1. Spieltag der DDV-Bundesliga ausgetragen. In der Bundesliga Nord führt der DC Nomads Flensburg die Tabelle an, als einziges Team ist man in dieser Liga noch ohne Punktverlust. Die Bundesliga Süd hat mit dem DC Hawks Vilsbiburg, dem Karlsruher SC und dem DC Nostradartmus drei Mannschaften mit zwei Siegen. Dartmoor Darmstadt trat wegen Spielermangel nicht an. In der 2. Liga führen aktuell die SGR 9-Darter und der DC Wetterau die Tabellen an.
Kategorie: Turniere
In Eisenstadt wurde am Sonntag das letzte Turnier der PDC Europe Next Gen 2024 gespielt. Michael Unterbuchner sicherte sich mit 5:1 im Finale gegen Leon Weber den Turniersieg und schaffte damit auch den Sprung ins Teilnehmerfeld der PDC Europe Super League. Mit einem Halbfinale hat auch Christopher Toonders seinen Startplatz in der Elite-Liga gesichert. Der Halbfinalist Patrick Tringler ist aktuell der einzige Vertreter Österreichs.
Lediglich 47 Akteure waren heute beim vorletzten Event der PDC Europe Next Gen am Start. Im österreichischen Eisenstadt wurde erneut im Modus Double-In/Double-Out gespielt und zum zweiten Mal hintereinander ging der Titel an Kevin Troppmann, der damit auch seine Teilnahme an der PDC Europe Super League fixierte. Im Finale besiegte der 25-jährige Patrick Klingelhöfer mit 5:2, der zum ersten Mal das Endspiel erreichte.
Beim Deutschen Dart Verband startet am Samstag 2024/25 die neue Saison. Am 14. September starten die Bundesligen in eine neue Spielzeit und auch die DDV-Ranglistenturniere werden in den nächsten Monaten wieder ausgetragen. Es gibt acht Bundesliga-Termine und insgesamt sechs DDV-Turnierwochenenden. Auch ein WDF-Turnier soll es in der neuen Saison geben. Die Landesverbände sind größtenteils auch schon die neue Saison gestartet. In unserer Vorschau schauen wir auf die Bundesliga-Teams und alle weiteren Infos zum Saisonstart.
Vorletztes Wochenende bei der PDC Women’s Series. In Wigan wurden vier weitere Turniere ausgetragen. Der Samstag stand ganz im Zeichen von Beau Greaves, die sich beide Turniersiege sicherte. Im Finale setzte sie sich jeweils gegen Fallon Sherrock und Noa-Lynn van Leuven durch. Am Sonntag scheiterte Greaves hingegen ungewohnt früh, dafür nutzten Gemma Hayter und Robyn Byrne ihre Chancen optimal. Ins Finale schafften es Mikuru Suzuki und Lorraine Winstanley.
Nachdem der European Tour Kalender für 2025 bereits am Mittwoch veröffentlicht wurde, hat die PDC am vergangenen Donnerstag den kompletten Kalender für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Hervorsticht dabei die Änderung beim Masters, das ab 2025 mit 32 Spielern ausgetragen und zudem zum Ranking-Event wird. Außerdem wird es vier weitere Players Championships geben, womit man mittlerweile bei stolzen 34 angekommen ist. In den Niederlanden werden zudem wieder Turniere der Pro Tour und Women’s Series ausgetragen.
Die PDC Europe hat am Mittwoch den Turnierkalender für die European Tour 2025 veröffentlicht. Dieser ist wieder von viel Kontinuität geprägt. Es gibt nur eine Änderung im Kalender im Vergleich zu dieser Saison, so ist Göttingen wieder zurück auf der Tour. Insgesamt werden damit gleich 14 Turniere ausgetragen, die Hälfte davon findet in Deutschland statt. Den Auftakt machen die Belgian Darts Open im März, das finale Turnier findet dann mit den German Darts Championship im Oktober in Hildesheim statt.
Das vorletzte Wochenende der PDC Europe Next Gen ist im Kasten. Nachdem der UK-Open-Modus in Hildesheim bislang für einige Überraschungen gesorgt hatte, standen heute bekannte Namen unter den letzten Vier. Dennoch gab es mit Kevin Troppmann ein neues Sieger-Gesicht, Steven Noster wurde im Finale mit 6:4 bezwungen. Im Halbfinale hatten sie sich jeweils gegen Kai Gotthardt und Patrick Tringler durchgesetzt.
Schlag auf Schlag geht es bei der PDC Europe Next Gen, die wie am letzten Wochenende in Hildesheim gastiert. Erneut heißt der Turniersieger Pascal Wirotius, der damit nach Niko Springer der zweite Spieler ist, der zwei Events hintereinander gewinnen konnte und nun kurz vor einer Qualifikation für die Super League steht. Im Finale bezwang er Marcel Gerdon mit 6:2, Leon Weber und Michael Unterbuchner erreichten das Halbfinale.
Nach Luke Littler und Damon Heta hat nun auch Chris Dobey seinen zweiten Players-Championship-Titel in diesem Jahr eingefahren. Er war der verdiente Sieger in Milton Keynes und hielt den formstarken Cameron Menzies mit 8:6 im Finale auf. Mensur Suljovic erreichte sein erstes Viertelfinale des Jahres und steht damit vorerst auf einem Qualifikationsplatz zur WM 2025. Gabriel Clemens, Martin Schindler und Lukas Wenig waren erneut die besten deutschen Spieler.










