Die Premiere der Poland Darts Open geht an den besten Spieler der Welt: Luke Littler spielte vor allem ab dem Halbfinale wieder groß auf und besiegte zum Schluss Gian van Veen mit 8:4. Der Niederländer warf einen 9-Darter, konnte „The Nuke“ aber wieder nicht stoppen. Der bezwang außerdem noch Josh Rock und Chris Dobey, während van Veen unter anderem Luke Humphries ausschaltete.
Kategorie: European Tour
Die Finalsession der ersten Poland Darts Open steht: Bei der Premiere in Krakau sind Luke Littler und Luke Humphries weiterhin mit von der Partie. Auch sonst setzten sich im Achtelfinale überwiegend die Favoriten durch. Während der Comeback-Lauf von Cristo Reyes gegen Josh Rock endete, steht Michael Smith erstmals seit Mai 2025 wieder in einem Viertelfinale auf der European Tour.
Am Zweitrundentag der Poland Darts Open in Krakau ist mit Martin Schindler nach einer 4:6-Niederlage gegen Boris Krcmar der letzte Deutsche bereits ausgeschieden. Auch die heimischen Hoffnungen auf einen Teilnehmer im Finaltag waren vergebens. Krzysztof Ratajski musste sich im Entscheidungsleg gegen Luke Humphries beugen. Mit einem 114er-Average stellte Luke Littler den Tagesbestwert auf. Zu den ausgeschiedenen Spielern zählen auch die Routiniers Gary Anderson und James Wade.
In der Abend-Session standen zwei Deutsche in Krakau auf der Bühne. Niko Springer musste sich bei den Poland Darts Open gegen Cristo Reyes mit 3:6 geschlagen geben, zu groß waren die Probleme im Scoring. Bei seinem European Tour Debüt unterlag ein kämpferischer Marvin Kraft gegen Mike de Decker mit 4:6. Zu den Siegern zählten derweil Joe Cullen und Daryl Gurney, als letzte verbleibende polnische Hoffnung bleibt Krzysztof Ratajski dabei.
Die European Tour Saison 2026 ist mit der ersten Session der Poland Darts Open gestartet. In Krakau konnten sich Boris Krcmar und Jermaine Wattimena in die zweite Runde spielen. Vor allem der Kroate überzeugte mit starken Statistiken und wird morgen Martin Schindler herausfordern. Der höchste Schnitt war aber Andrew Gilding mit 107 Punkten vorbehalten. Ausgeschieden ist hingegen Dave Chisnall, auch die beiden polnischen Starter der Session blieben sieglos.
Die European-Tour-Saison 2026 startet am Freitag mit den Poland Darts Open in Krakau! Erstmals findet ein Event der Turnierserie in Polen statt. Heute wurden die letzten 4 Plätze im heimischen Qualifier ermittelt und die Auslosung vorgenommen: Für Niko Springer und Debütant Marvin Kraft gibt es knifflige Duelle am Freitagabend, Martin Schindler eröffnet die 2. Runde.
Zum Abschluss des zweiten Pro Tour Blocks wurden in Wigan noch die Tourcardholder Qualifier für die European Tour Events in Wieze und München ausgetragen. Für die Belgian Darts Open konnte sich Lukas Wenig qualifizieren, während beim Osterturnier in München kein weiterer Deutscher mit dabei sein wird. Michael Smith sorgte mit seiner Doppelquali für ein wenig Befreiung.
Am dritten und letzten Tag des Pro-Tour-Auftakts von Hildesheim standen noch zwei Qualifier für die European Tour an: Mit zwei fulminanten Auftritten hat Kai Gotthardt dabei die Qualifikation zur European Darts Trophy gefeiert. Zuvor sicherte sich Neu-Tourcardler Marvin Kraft sein Debüt bei den Poland Darts Open, die schon nächste Woche anstehen. Ansonsten konnten die deutschsprachigen Spieler nicht ganz an die ordentlichen Ergebnisse der ersten Players Championships anknüpfen.
Die European Tour Saison 2025 ist mit der German Darts Championship zu Ende gegangen. Zum dritten Mal in diesem Jahr heißt der Sieger Nathan Aspinall, dazu besiegte er Dirk van Duijvenbode im Finale mit 8:6. Ins Halbfinale beim vorerst letzten European Tour in Hildesheim schafften es Gian van Veen und Krzysztof Ratajski.
Finaltag bei der German Darts Championship in Hildesheim: Nach zwei verpassten Matchdarts unterlag Martin Schindler gegen Dirk van Duijvenbode in der Runde der letzten 16. Damit steht fest, dass der Deutsche bei der European Championship nächste Woche an Position 2 gesetzt ist. Der Ranglistenführende Nathan Aspinall präsentiert sich derweil in Top-Form und trifft im Viertelfinale auf Jermaine Wattimena, beide stehen bei einem Turnier-Average von über 105 Punkten.










