Zum Auftakt des diesjährigen World Cup of Darts haben in Frankfurt zwei der drei deutschsprachigen Teams die zweite Runde erreicht. Sowohl Deutschland als auch Österreich hatten allerdings zu kämpfen, bei Gabriel Clemens und Martin Schindler wurde der Sieg erst im Entscheidungsleg fixiert. Die Schweiz schied aus, es wäre aber durchaus mehr möglich gewesen. Ansonsten erreichten alle gesetzten Teams das Achtelfinale, wobei besonders Wales überzeugte…
Kategorie: PDC
Das 17. Pro Tour Event des Jahres konnte ein Starter ohne Tourkarte für sich entscheiden: Scott Williams, der schon vermehrt in diesem Jahr auf sich aufmerksam machte, krönte sich mit einem 8:5-Erfolg über Nathan Aspinall zum Champion. Durchaus enttäuschend lief hingegen das Turnier für die deutschsprachiger Starter: Martin Schindler und Rowby-John Rodriguez scheiterten in Runde 3. Zudem überstand mit Lukas Wenig nur ein weiterer die erste Runde.
Zum insgesamt zwölften Mal findet ab Donnerstag der World Cup of Darts statt. Dieses Turnier ist auch als „Team-WM“ bekannt. Die Eissporthalle Frankfurt ist nach vier Jahren Pause wieder der Austragungsort. Mit Gabriel Clemens und Martin Schindler gibt es ein neues deutsches Duo. Insgesamt sind sogar drei deutschsprachige Teams mit dabei. Favorit auf den Titel sind aber eher andere.
Im hessischen Niedernhausen hat die zweite Saisonhälfte der Pro Tour begonnen. Das 16. Players Championship Turnier konnte Michael Smith im Finale gegen Dirk van Duijvenbode mit 8:6 für sich entscheiden. Als bester Deutscher schaffte es Gabriel Clemens mit drei Siegen bis ins Achtelfinale, wo Josh Rock zu stark war. Das Boardfinale erreichten Martin Schindler und Lukas Wenig.
Zum ersten Mal finden die Play-Offs der Premier League morgen Abend in Berlin statt. Nachdem dieser Termin in den letzten elf Jahren auf einem Donnerstag lag, kehrt man vorläufig zum Montag zurück. Bei der Frage nach einem Favoriten gibt es höchstens ein paar Tendenzen, ansonsten scheint alles offen. Nur einer der vier Halbfinalisten hat den Titel noch nicht gewonnen…
Am ersten Tag des Nordic Darts Masters in Kopenhagen blieben die Überraschungen aus. Alle acht Matches gingen jeweils an den PDC-Vertreter, wobei nur Gary Anderson gegen Daniel Larsson in den Decider mussten. So sind auch die Vorjahres-Finalisten Fallon Sherrock und Michael van Gerwen locker ins Turnier gestartet. Die beste Performance des Tages kam von Peter Wright, die Leistungen der PDCNB-Qualifikanten waren oftmals recht dürftig.
Zum Abschluss des dritten Development Tour Wochenendes des Jahres wurde ein weiteres Event ausgetragen. Erneut trug sich Keane Barry in die Siegerliste ein, „Dynamite“ bezwang im Endspiel Owen Bates. Für den Iren war es der zweite Titel innerhalb von drei Tagen. Barry reist zudem als Ranglistenerster aus Hildesheim ab. Niko Springer schloss als bester Deutscher das Wochenende mit einem Achtelfinale ab.
Zwei weitere Events der Development Tour standen am heutigen Samstag auf dem Programm. Dabei ging es für Niko Springer in der Hildesheimer Halle 39 wieder einmal ins Finale, was er jedoch gegen Geert Nentjes verlor. David Schlichting schaffte es ins Viertelfinale. Im zweiten Turnier des Tages kamen Marcel Gerdon, Keith Paetzold, Christopher Toonders und Egor Tvorogov ins Achtelfinale, den Titel trug am Ende Sebastian Bialecki gegen Keane Barry davon.
Beim ersten Tag der US Darts Masters 2022 setzen sich erwartungsgemäß fast alle PDC Spieler gegen ihre jeweiligen nordamerikanischen Kontrahenten durch. Lediglich die „Queen of the Palace“ Fallon Sherrock musste sich bei der Premiere in New York im Hulu Theater im Madison Square Garden dem US-Amerikaner Leonard Gates mit 2:6 geschlagen geben.
In der Halle 39 von Hildesheim wurden heute die nächsten beiden Development Tour Events ausgetragen. Dabei blieben die Siege fest in der Hand der favorisierten Tourcard-Inhaber. Keane Barry gewann sein Endspiel mit einem Whitewash gegen Ciaran Teehan. Außerdem triumphierte Nathan Rafferty im Entscheidungsleg gegen Gian van Veen. Aus deutscher Sicht schafften es Marvin Koch, Sebastian Keine und Christopher Toonders jeweils einmal ins Achtelfinale.










