Vierte Session und damit Achtelfinal-Zeit bei den UK Open 2020. Ein sensationelles Match spielte Gabriel Clemens gegen Gerwyn Price, doch im Decider musste sich der Saarländer geschlagen geben, da Price seine Klasse zeigt. Mensur Suljovic scheiterte mit 5:10 an Jamie Hughes. Einen 9-Darter von Jonny Clayton gab es auf der Nebenbühne zu bestaunen. Die beste Performance des Abends kam von Michael van Gerwen, der rund einen 109er Average an den Tag legte. Jelle Klaasen warf Gary Anderson aus dem Turnier, auch der Weltmeister ist raus.
Kategorie: PDC
Zu Beginn des zweiten Tages der diesjährigen UK Open stand die fünfte Runde auf dem Programm. Während sich mit Mensur Suljovic und Gabriel Clemens zwei Deutschsprachige in die nächste Runde spielen konnten, hatte Martin Schindler am Nachmittag gegen Kyle McKinstry das Nachsehen. Die weiteren Favoriten setzten sich zum Großteil souverän durch, Michael van Gerwen hingegen musste gegen Jason Lowe über die volle Distanz gehen.
Mit Mensur Suljovic, Gabriel Clemens und Martin Schindler hat ein deutschsprachiges Trio bei den UK Open 2020 den Samstag erreicht. Während Suljovic und Schindler mit ihren Gegnern wenig Mühe hatten, kämpfte Clemens Ryan Joyce im Decider mit 10:9 nieder. Titelverteidiger Nathan Aspinall musste sich Michael van Gerwen geschlagen geben, Weltmeister Peter Wright behielt gegen Glen Durrant die Oberhand.
Mit den ersten drei Runden starteten am heutigen Freitagnachmittag die diesjährigen UK Open. In Minehead hatten in der ersten Session gleich sechs deutschsprachige Spieler ihren Auftritt. Während Gabriel Clemens und Martin Schindler ihr jeweiliges Drittrundenspiel siegreich gestalten konnten, scheiterten Rowby-John Rodriguez, Christian Bunse und Harald Leitinger eine Runde vor dem Preisgeld. Immerhin in die Preisränge kam dagegen noch Steffen Siepmann.
Im Butlins Resort von Minehead findet ab Freitag die 18. Ausgabe der UK Open statt. 160 Spieler kämpfen beim „FA Cup of Darts“ um den Titel. Es ist das mit Spannung erwartete erste TV-Ranglistenturnier nach der Weltmeisterschaft. Mit dabei sind auch acht Akteure aus dem deutschsprachigen Raum. Ein eindeutiger Favorit ist aufgrund des speziellen Modus und der Ergebnisse der letzten Wochen nicht auszumachen.
In der Halle 39 von Hildesheim fanden am Wochenende die Development Tour Events 1-4 statt. Beim Auftaktwochenende konnten dabei Berry van Peer, Wessel Nijman und gleich doppelt Ryan Meikle die Turniere für sich entscheiden. Martin Schindler spielte sich zweimal bis ins Finale, auch Nico Kurz schaffte es einmal ins Endspiel. Rusty-Jake Rodriguez befindet sich ebenfalls in den Top 8 der Development Tour Rangliste nach dem ersten Wochenende.
European Tour 2020 – Vorschau
Am Freitag ist die European Tour aus der Winterpause zurück. Die Belgian Darts Championship eröffnen als erstes von insgesamt 13 Events die mittlerweile neunte Saison der Tour und auch dieses Jahr hält kleine Neuerungen parat. Neben Verfeinerungen der Qualifikation kommen wieder ein paar neue Orte auf die Karte.
Nach dem gestrigen 6. Players Championship standen alle Teilnehmer für die UK Open 2020 fest. Für das besondere Major-Turnier im Butlins Resort von Minehead wurde heute dann die Auslosung für die ersten drei Runden vorgenommen. Dabei werden insgesamt acht deutschsprachige Spieler an den Start gehen.
Beim sechsten Players Championship Turnier des Jahres gab es mit Gerwyn Price den sechsten verschiedenen Sieger auf der diesjährigen Pro Tour. Im Endspiel setzte sich der Waliser gegen Michael van Gerwen im Decider durch. „Mighty Mike“ konnte in seinem Achtelfinale gegen Cristo Reyes einen 9-Darter werfen. Aus deutschsprachiger Sicht verlief der Sonntag nicht sehr erfolgreich, lediglich Mensur Suljovic, Rowby-John Rodriguez und Gabriel Clemens konnten immerhin ihr Erstrundenspiel gewinnen.
An diesem Samstag ging es für die PDC Profis für ein weiteres Players Championship Wochenende erneut nach Wigan. Mit einem 170er Finish sicherte sich dabei Peter Wright in einem hochklassigen Finale knapp mit 8:6 gegen Gerwyn Price den Titel. Gabriel Clemens war erneut der beste Deutschsprachige, für ihn ging es bis in das Viertelfinale. Für ein Ausrufezeichen sorgte zudem Christian Bunse, der in der dritten Runde Michael van Gerwen nach Hause schicken konnte.










