Am heutigen Samstag wurde im Barnsley Metrodome die 15. Players Championship 2019 ausgetragen. Am Ende sorgte Glen Durrant für den Gewinn seines zweiten PDC-Titels, im Endspiel konnte er Darius Labanauskas bezwingen. Zuvor schlug der Champion bereits Michael van Gerwen. Das beste deutschsprachige Ergebnis kam von Max Hopp, der das Boardfinale erreichte, außerdem gelang Dave Chisnall ein 9-Darter.
Kategorie: PDC
Die Auslosung zum PDC World Cup wurde im Vorfeld des letzten Premier League Abends der Gruppenphase vorgenommen. Seit Montag steht das komplette Teilnehmerfeld fest und heute wurde der Draw bekanntgegeben. Die Gastgeber aus Deutschland Max Hopp & Martin Schindler treffen in ihrer Auftaktbegegnung auf Ungarn. Danach könnte das belgische Team warten. Das Österreichische Duo bekommt es als gesetztes Team mit Russland zu tun.
Die PDC hat heute Abend die finalen Teams der 32 am World Cup of Darts teilnehmenden Nationen bekannt gegeben, welcher vom 06.-09.06.2019 in der Barclaycard Arena in Hamburg ausgetragen wird. Dabei dürfte wohl die größte Überraschung gewesen sein, daß der 5-fache Weltmeister und 4-fache World Cup Sieger Raymond van Barneveld in seinem Abschiedsjahr zum ersten Mal seit der Einführung dieses Turniers nicht mehr für die Niederlande antreten wird…
Parallel zum European Darts Grand Prix in Sindelfingen standen an diesem Wochenende die nächsten vier Events der Challenge Tour an. In die Siegerliste trugen sich Darren Beveridge, Cameron Menzies, Jesus Noguera und Stephen Burton ein. Die sechs anwesenden deutschsprachigen Teilnehmer konnten in der Mehrzahl nicht überzeugen, wobei der ein oder andere Achtungserfolg durchaus dabei war.
Kein freier Tag für die Dartprofis der PDC, denn im Metrodome von Barnsley stand heute das 14. Players Championship Turnier auf dem Programm. Nach dem überraschenden gestrigen Sieg von William O’Connor gab es heute durch Jeffrey de Zwaan einen weiteren Sieg eines ungesetzten Spielers. Für den Niederländer ist es der zweite Players Championship Sieg, Stephen Bunting unterlag im Finale. Gabriel Clemens führte eine im Kollektiv gute deutschsprachige Leistung an.
Nur zwei Tage nach den German Darts Open in Saarbrücken stand im englischen Barnsley heute das 13. Players Championship des Jahres an. In Abwesenheit von vielen Spielern aus den Top 10 der Welt setzte sich am Ende mit William O’Connor, der seinen ersten PDC-Titel gewinnen konnte, durchaus ein Überraschungskandidat durch. Im Endspiel bezwang er Nathan Aspinall. Für den einzigen kleinen Lichtblick im deutschsprachigen Raum sorgte Max Hopp, der bis ins Boardfinale kam.
Parallel zum German Darts Grand Prix in München fanden am Osterwochenende im Robin Park Tennis Centre von Wigan die nächsten vier Turniere der Development Tour statt. Mit Corey Cadby und Jeffrey de Zwaan setzten sich am Samstag zwei bekannte Namen durch, ehe am Sonntag Ryan Meikle und Callan Rydz erfolgreich waren.
Nachdem James Wade bereits am Vortag triumphiert hatte, wiederholte er das Ganze bei der heutigen Players Championship noch einmal. Das Finale gewann der amtierende Europameister mit 8:5 gegen Jeffrey de Zwaan. Es ist nicht nur das erste Mal, dass Wade zwei Titel an einem Wochenende geholt hat, es ist sogar sein dritter Turniersieg binnen acht Tagen. Aus deutschsprachiger Sicht gab es auch schon einmal bessere Turniere, am ehesten ist Christian Bunse hervorzuheben.
Nach den beiden gestrigen Qualifiern für die European Tour stand heute ein Players Championship Event auf dem Programm. James Wade sorgte hierbei für ein Déjà-vu und setzte sich im Endspiel gegen Michael Smith durch. Der beste deutschsprachige Spieler war heute Max Hopp, der bis ins Achtelfinale kam. Christian Bunse entschied zwei Spiele für sich.
Nach dem gestrigen Sieg von James Wade war es heute Jonny Clayton, der sich seinen dritten PDC-Titel schnappen konnte. Im Finale bekam es Clayton mit dem Saarländer Gabriel Clemens zu tun, der sein drittes Endspiel bestritt. Doch der Waliser erwies sich als zu harte Konkurrenz für den „German Giant“, der der einzige Spieler aus dem deutschsprachigen Raum war, der überhaupt die zweite Runde überstand.









