Auch am Sonntag fanden in Wigan zwei Turniere der PDC Women’s Series statt. Dabei setzten sich heute Fallon Sherrock und Lisa Ashton je einmal durch und bauten ihren Vorsprung in der Rangliste somit aus. Sherrock gewann ihr Endspiel gegen Ashton, währenddessen „The Lancashire Rose“ gegen Katie Sheldon in Turnier 8 gewann. Die deutschen Damen um Sarah Milkowski blieben auch heute sieglos.
Kategorie: PDC
Die Turniere 5 und 6 der PDC Women’s Series wurden am Samstag in Wigan ausgetragen. Erstmals war dabei die zehnfache Weltmeisterin Trina Gulliver erfolgreich, sie bezwang Laura Turner im Endspiel mit 5:1. Im zweiten Turnier des Tages konnte Lisa Ashton wieder einmal überzeugen, „The Lancashire Rose“ gewann auch gegen Laura Turner im Endspiel. Für Fallon Sherrock und die deutschen Starterinnen lief es alles andere als rund.
Zum Abschluss des mit European Tour Qualifiern vollgepackten Wochenendes standen heute mit den Associate Member Qualifiern für die Austrian Darts Open, die Czech Darts Open, der Dutch Darts Championship und der Hungarian Darts Trophy nochmal vier Turniere auf dem Programm. Während Franz Rötzsch in Ungarn an den Start gehen wird, können René Eidams und Stefan Bellmont eine Reise in die Niederlande planen.
Auch am Samstag wurden zwei Host Nation Qualifier und Associate Member Qualifier für die European Tour in Trier und Jena gespielt. Dabei blieben Dragutin Horvat und Lukas Wenig auch heute das Maß aller Dinge, beide qualifizierten sich gleich doppelt. Als Nachrücker stehen jeweils Fabian Schmutzler und Stephan Griese bereit. Beim Associate-Qualifier gelang Scott Williams der Doppelschlag, außerdem werden Wesley Plaisier und Danny van Trijp einen weiteren Auftritt bekommen.
Am Freitag fanden die Host Nation Qualifier und Associate Member Qualifier für die European Tour Events in Leverkusen und Stuttgart statt. Dabei schaffte Lukas Wenig als einziger die Qualifikation für beide Events. Nico Kurz und Dragutin Horvat werden jeweils einmal an den Start gehen, dieses Mal wurden außerdem noch Nachrücker ausgespielt. Beim internationalen Qualifier gab es für Stefan Bellmont Grund zur Freude, außerdem ist Jelle Klaasen zurück auf der PDC-Bühne.
Auch die dreizehnte Players Championship hat einen anderen Sieger im Jahr 2022 hervorgebracht: Dieses Mal gewann Nathan Aspinall und sicherte sich nach einem titellosen 2021 seinen vierten Erfolg auf der Pro Tour. Im Finale bezwang er Matt Campbell mit 8:6, der sein erstes Pro-Tour-Finale schaffte. Aus deutscher Sicht konnte Gabriel Clemens erstmals in dieser Saison ein Halbfinale erreichen, für Florian Hempel und Mensur Suljovic ging der Weg bis in die dritte Runde.
Im zwölften Players Championship Turnier des Jahres konnte sich Dirk van Duijvenbode seinen zweiten Titel auf der Pro Tour sichern. Im Endspiel gewann er den Decider gegen Ryan Searle, der nahtlos an seinen Titel in der Vorwoche anknüpfte. Als bester Deutscher schaffte es Florian Hempel an einem starken Tag in Achtelfinale. Für Gabriel Clemens, Mensur Suljovic und Martin Schindler war in den letzten 32 Schluss.
Der PDC-Kalender wird immer voller und voller und den Spielern bleiben kaum noch Verschnaufpausen. Gerade in den aktuellen Wochen reihen sich die Players Championships aneinander, die jedoch alle im selben Format ausgetragen werden. In der neuen Folge von Shortleg diskutieren wir die Stärken und Schwächen des aktuellen Kalenders und stellen unseren eigenen Wunschkalender mit neuen möglichen Formaten zusammen. Ein Blick auf das aktuelle Geschehen darf aber natürlich nicht fehlen.
Am finalen Tag des Triple-Headers an Players Championship Turnieren konnte Ryan Searle seinen insgesamt dritten Triumph einfahren. Im Endspiel zeigte er Nathan Aspinall mit 8:3 klar die Grenzen auf. Auch zuvor zeigte sich „Heavy Metal“ mit drei Erfolgen im Decider nervenstark. Die deutschen Starter hingegen durchlebten zum Abschluss des Wochenendes einen bitteren Tag.
In Hildesheim hat heute das zehnte Turnier der Challenge Tour 2022 stattgefunden. Dabei konnte sich Andy Jenkins mit 5:3 im Finale gegen Karel Sedlacek durchsetzen. „Rocky“ machte damit einen Sprung in die Top 8 der Rangliste, welche noch von Scott Williams angefüht werden. Aus deutscher Sicht waren Dragutin Horvat und Daniel Vogt noch die beiden besten, sie schafften es unter die letzten 32.










