Kurz nach der Premier League startete auch die diesjährige Pro Tour Saison in Barnsley. Das erste Event des Jahres konnte dabei Luke Humphries in seinem fünften Finale innerhalb eines Jahres siegreich gestalten. „Cool Hand Luke“ bezwang im Endspiel Ryan Searle mit 8:4 und sicherte sich damit seinen ersten Floor-Titel. Aus deutschssprachiger Sicht begann das Jahr schleppend, nur Rowby-John Rodriguez erreichte die dritte Runde.
Kategorie: Turniere
Mit dem Women’s World Matchplay veranstaltet die PDC im Sommer erstmals ein eigenes TV-Turnier für Damen. Gespielt wird am Nachmittag des 24. Juli im Winter Gardens von Blackpool. Am selben Tag findet auch das Finale des offenen World Matchplay statt. Die Siegerin erhält einen Startplatz beim Grand Slam of Darts.
Viel Zeit hatte sich die PDC in diesem Jahr mit der Bekanntgabe der Premier League Teilnehmer gelassen, aber offensichtlich war das in diesem zweiten von Corona so stark beeinflussten Jahr auch nötig. Denn so viele Änderungen wie in diesem Jahr, hat es wohl noch nie vor einer neuen Premier League Saison gegeben. Stand heute stehen sind nur noch die ersten 6 Spieltage terminlich fixiert, der Spieltag in der Mercedes-Benz Arena in Berlin wurde vom 24. Februar auf Montag, den 13. Juni verschoben…
Nach dem eigenständig von Unicorn verkündeten Aus in der letzten Woche, gab die PDC heute nun bekannt, dass ab sofort alle PDC-Turniere mit den Boards der Firma Winmau gespielt werden. Das Blade 6 Triple Core wird bei allen TV-Turnieren sowie der European Tour, den Players Championships, der Challenge Tour, der Development Tour und der Women’s Series verwendet werden. Der Deal enthält zunächst eine Laufzeit von fünf Jahren.
Nach der großen Formatänderung der Premier League Darts, hat die PDC nun auch endlich die acht Teilnehmer für die diesjährige Saison bekannt gegeben. Neben den erwarteten Top 6 der PDC Order of Merit haben es auch Titelverteidiger Jonny Clayton und der frisch gebackene Masters Sieger Joe Cullen ins Line-Up geschafft.
Bei den diesjährigen PDC Awards wurde Weltmeister Peter Wright zum Spieler des Jahres 2021 gekürt, während Jonny Clayton in der von den Fans gewählten Kategorie ganz vorne landete. Auch der Weltranglistenerste Gerwyn Price sahnte einen Preis ab, als bester Youngster wurde der Österreicher Rusty-Jake Rodriguez gewählt.
Wie DAZN soeben über ihre sozialen Kanäle bekanntgegeben hat, konnte sich das Unternehmen die PDC-Übertragungsrechte bis 2026 sichern. Das Angebot wurde sogar noch erweitert, denn zum ersten Mal werden auch sämtliche European Tour Events live auf DAZN zu sehen sein. Gestartet wird die diesjährige Dart-Übertragung auf DAZN am morgigen Freitag mit den Masters live aus der Marshall Arena in Milton Keynes. Außerdem behält Sport1 bis 2026 die Free-TV-Rechte für einige Major-Turniere + 4 ausgewählte PDC Europe Events pro Jahr.
Zum Abschluss des ersten Challenge Tour Wochenendes trug sich noch Jim McEwan in die Siegerliste ein. Der Schotte gab im Finale gegen Stephen Burton kein einziges Leg ab und sicherte sich damit seinen zweiten Titel auf der Challenge Tour. Etwas besser in Fahrt kam auch Steven Noster, der das Viertelfinale erreichte, wo er gegen den späteren Sieger jedoch auch ohne eigenes Leg blieb.
Am Samstag fanden die Turniere Nr. 3 und 4 der PDC Challenge Tour 2022 in Milton Keynes statt. Heute standen die beiden Engländer Steve Haggerty und Stu Wilson ganz vorne, sie holten sich jeweils zum ersten Mal einen PDC-Titel. Im Finale siegten sie gegen Haupai Puha und Pete Burgoyne. Für das beste deutsche Ergebnis sorgte Daniel Klose, der es ins Viertelfinale von Challenge Tour 3 schaffte.
Nur wenige Tage nach der Q-School startete am heutigen Freitag das Jahr auf der Challenge Tour. Dabei hatte vor allem einer zu lachen: Scott Williams. 17 Spiele absolvierte „Shaggy“ am ersten Turniertag, alle davon konnte er siegreich gestalten und startete damit mit zwei Titeln ins Jahr. Startschwierigkeiten gab es hingegen bei den deutschsprachigen Teilnehmern. Mit Lukas Wenig im ersten und Daniel Klose im zweiten Event ging es jeweils nur für einen Deutschen in die Runde der Letzten 32.










