Beim 14. Players Championship des Jahres in Milton Keynes gab es heute die letzte Chance sich für das World Matchplay zu qualifizieren. James Wade ergatterte beim Sieg von Jonny Clayton den letzten Platz, Wesley Plaisier schaffte es sensationell erneut ins Finale. Für Martin Schindler ging es ins Viertelfinale, eine Runde zuvor gewann „The Wall“ das deutsche Duell gegen Gabriel Clemens, der damit nicht in Blackpool mit dabei sein wird.
Kategorie: PDC
In Milton Keynes hat am Dienstag das 13. Players Championship Turnier des Jahres stattgefunden. In Abwesenheit einer Top-Stars sicherte sich Ross Smith heute im Finale gegen Wesley Plaisier seinen vierten Profi-Titel. Als bester Deutscher ist Kai Gotthardt ins Achtelfinale gekommen, die übrigen Spieler aus Deutschland und Österreich erwischte es spätestens in der zweiten Runde.
Parallel zur Fußball-Europameisterschaft fand in der Eissporthalle von Frankfurt mit dem World Cup of Darts ein weiteres emotionales Team-Event in Deutschland statt. In der neuen Ausgabe von Shortleg gibt es die Analyse der inoffiziellen Team-Weltmeisterschaft mit all ihren Highlights und Geschehnissen. Dazu alles zur PDC Europe Next Gen und eine Vorschau auf die nächsten Darttage.
Zum fünften Mal hat England den World Cup of Darts gewonnen. Im Finale setzten sich Michael Smith und Luke Humphries mit 10:6 und einem 100er-Average gegen Österreich durch. Mensur Suljovic und Rowby-John Rodriguez spielten ein starkes Turnier, im Halbfinale siegten die beiden komfortabel mit 8:3 gegen Belgien. Damit sind beide auch vorläufig für den Grand Slam of Darts 2024 qualifiziert. Für England ist es der erste Titel seit 2016.
Ohne deutsche Beteiligung startete der Finaltag des World Cup of Darts 2024 in der Eissporthalle von Frankfurt. In den Viertelfinals behielt Österreich die Nerven im Decider gegen Kroatien, was auch Belgien gegen tapfer kämpfende Italiener gelang. Währenddessen setzte England gegen Nordirland ein Ausrufezeichen und wartet im Halbfinale nun auf Schottland, das gegen Schweden gerade so erfolgreich war.
Bei der PDC Europe Next Gen wurde am Sonntag in Eisenstadt das achte Turnier ausgetragen. Erstmals hat sich Marcel Hausotter den Titel gesichert, im Finale setzte er sich mit 5:3 gegen Steven Noster durch. Ins Halbfinale schafften es Christopher Toonders und Franz Rötzsch, die Top 4 des heutigen Tages machten damit auch einen wichtigen Schritt in Richtung der PDC Europe Super League.
Beim World Cup of Darts ist Deutschland im Achtelfinale ausgeschieden. Gegen Nordirland verloren Gabriel Clemens und Martin Schindler im Entscheidungsleg, waren damit aber in guter Gesellschaft. So ist auch die Niederlande gegen Belgien ausgeschieden und Wales hat es ebenfalls nicht in die nächste Runde geschafft. Die Titelverteidiger mussten sich in der neuen Besetzung gegen Kroatien beugen. Ins Viertelfinale schafften es souverän die Engländer gegen Frankreich.
In der Nachmittags-Session des Samstags ist in der Eissporthalle von Frankfurt die KO-Phase des World Cup of Darts gestartet. Hierbei sicherte sich Österreich durch einen klaren 8:4-Sieg über Taipeh ebenso das Ticket für das Viertelfinale wie Schweden, die Tschechien mit 8:6 bezwangen. Einen überzeugenden Start legten die Schotten gegen Polen hin, nur zwei Legs gaben Wright und Anderson ab. Australien unterlag mit sechs Matchdarts im Entscheidungsleg gegen Italien.
Parallel zum World Cup of Darts traten lediglich 62 Spieler zum siebten Turnier der PDC Europe Next Gen im österreichischen Eisenstadt an. Gespielt wurde gemäß dem Standort im Modus Double-In/Double-Out, dabei kam es zur Wiederauflage des Finals des fünften Events, das erneut Niko Springer im Finale gegen Marcel Gerdon mit 5:4 für sich entscheiden konnte. Ins Halbfinale ging es für Marcel Junk und Jimmy Gläßel.
Am Freitag-Abend wurde in Frankfurt die Gruppenphase beim World Cup of Darts abgeschlossen. Gabriel Clemens und Martin Schindler haben es für Deutschland ins Achtelfinale geschafft, die beiden setzten sich souverän mit 4:1 gegen Finnland durch. Auch Österreich blieb gegen Guyana absolut souverän, währenddessen die Schweizer sieglos raus sind. Die größte Überraschung war das Aus von Irland gegen Chinese Taipeh. Glücklich entging Australien diesem Schicksal knapp. Zu den Siegern zählten auch Belgien und Frankreich.










