Beim World Cup of Darts ist Deutschland im Achtelfinale ausgeschieden. Gegen Nordirland verloren Gabriel Clemens und Martin Schindler im Entscheidungsleg, waren damit aber in guter Gesellschaft. So ist auch die Niederlande gegen Belgien ausgeschieden und Wales hat es ebenfalls nicht in die nächste Runde geschafft. Die Titelverteidiger mussten sich in der neuen Besetzung gegen Kroatien beugen. Ins Viertelfinale schafften es souverän die Engländer gegen Frankreich.
Kategorie: PDC
In der Nachmittags-Session des Samstags ist in der Eissporthalle von Frankfurt die KO-Phase des World Cup of Darts gestartet. Hierbei sicherte sich Österreich durch einen klaren 8:4-Sieg über Taipeh ebenso das Ticket für das Viertelfinale wie Schweden, die Tschechien mit 8:6 bezwangen. Einen überzeugenden Start legten die Schotten gegen Polen hin, nur zwei Legs gaben Wright und Anderson ab. Australien unterlag mit sechs Matchdarts im Entscheidungsleg gegen Italien.
Parallel zum World Cup of Darts traten lediglich 62 Spieler zum siebten Turnier der PDC Europe Next Gen im österreichischen Eisenstadt an. Gespielt wurde gemäß dem Standort im Modus Double-In/Double-Out, dabei kam es zur Wiederauflage des Finals des fünften Events, das erneut Niko Springer im Finale gegen Marcel Gerdon mit 5:4 für sich entscheiden konnte. Ins Halbfinale ging es für Marcel Junk und Jimmy Gläßel.
Am Freitag-Abend wurde in Frankfurt die Gruppenphase beim World Cup of Darts abgeschlossen. Gabriel Clemens und Martin Schindler haben es für Deutschland ins Achtelfinale geschafft, die beiden setzten sich souverän mit 4:1 gegen Finnland durch. Auch Österreich blieb gegen Guyana absolut souverän, währenddessen die Schweizer sieglos raus sind. Die größte Überraschung war das Aus von Irland gegen Chinese Taipeh. Glücklich entging Australien diesem Schicksal knapp. Zu den Siegern zählten auch Belgien und Frankreich.
Am Freitag-Nachmittag sind die Schweizer in den World Cup of Darts 2024 gestartet. Für Stefan Bellmont und Bruno Stöckli gab es eine 2:4-Niederlage gegen Südafrika, die das Weiterkommen damit deutlich erschwert. Neuseeland konnte sich per Whitewash gegen Finnland durchsetzen, womit Gabriel Clemens und Martin Schindler heute Abend einen Sieg benötigen. Kanada hat seine Chance aufs Weiterkommen durch einen überraschend knappen 4:3-Sieg gegen Malaysia gewahrt. Ausgeschieden ist u.a. Spanien, Singapur und die USA.
Martin Schindler und Gabriel Clemens feiern beim World Cup of Darts 2024 in Frankfurt einen enorm wichtigen 4-3 Auftaktsieg gegen Neuseeland. In einem spektakulären Match spielten die Deutschen im Entscheidungsleg einen 12-Darter mit 124-Finish zum Sieg. Österreich mit Rowby-John Rodriguez und Mensur Suljovic konnten sich gegen China glatt mit 4-0 durchsetzen.
Ein sportliches Highlight jagt in Deutschland aktuell das nächste: Am Donnerstag blickt die ganze Darts-Welt auf die Eissporthalle in Frankfurt. Beim World Cup of Darts 2024 kämpfen insgesamt 40 Nationen um den inoffiziellen Titel bei der Team-Weltmeisterschaft. Auch Deutschland, Österreich und die Schweiz sind in der Gruppenphase dabei und wollen ein möglichst gutes Ergebnis erzielen. Als Titelverteidiger gehen die Waliser an den Start, aber Gerwyn Price musste seine Teilnahme am Mittwoch kurzfristig absagen.
Am dritten Wochenende der Development Tour hat sich in Wigan Historisches ereignet. Mit Beau Greaves gewann erstmals eine Frau ein Turnier der PDC-Juniorenserie und sie legte noch drei weitere Viertelfinals nach. Niko Springer blieb mit einem Finale mittendrin im WM- und Tourkarten-Rennen und verfolgt das Quartett um die Turniersieger Keane Barry, Wessel Nijman und Nathan Rafferty sowie den abwesenden Gian van Veen.
Nächste Woche Donnerstag startet der World Cup of Darts 2024. In der Eissporthalle Frankfurt werden dann 40 Nationen um den Titel bei der inoffiziellen Team-WM kämpfen und mittlerweile steht die Auslosung für die Gruppenphase fest. Deutschland und Österreich sind als Gruppenköpfe gesetzt und gehen entsprechend als Favoriten auf das Achtelfinale in das Turnier. Das hat sich auch mit der Auslosung nicht geändert, während sich die Schweiz an ihrer Außenseiter-Chance gegen das neue Duo aus Nordirland versuchen wird. Die Top-4-Nationen steigen erst in der KO-Runde ein.
An diesem Tag ist in Wigan die Entscheidung gefallen, welche 8 Spielerinnen beim Women’s World Matchplay im Juli an den Start gehen. Neben den bereits sicher qualifizierten Top 6 hat sich eigentlich Aileen de Graaf mit einem Finale das letzte Ticket gesichert. Sie zog jedoch zurück, womit Katie Sheldon den Platz erhält. Für Lisa Ashton gab es nicht nur den ersten Titel des Jahres, sie meldete sich gleich doppelt zurück im Siegerinnenkreis der Women’s Series.










