Am 15. Dezember startet mit der Dart WM 2024 in London das Dart-Highlight des Jahres. Auch diesmal sind im deutschsprachigen Raum wieder zwei TV-Sender mit von der Partie. DAZN wird die komplette WM über das Internet übertragen, während Sport1 wie gewohnt im Free-TV umfangreich aus dem Alexandra Palace berichtet. Alle Infos zu den Übertragungen der 28 WM-Sessions gibt es hier.
Kategorie: PDC
Traditionell gibt es kurz vor der PDC-WM nochmal die große Vorschau im Shortleg-Podcast. Begleitet hat uns diesmal Sarah Milkowski, die mit uns die Auslosung durchgegangen ist. Herausgekommen ist ein bunter Mix an Weltmeister-Tipps und auch in den Runden zuvor gab es einiges zu diskutieren. Neben dem Blick auf die deutschsprachigen Teilnehmer und die Damen gab es auch ein persönliches Erlebnis mit dem scheidenden Russ Bray sowie das mögliche Line-Up der Premier League.
Im Jahr 2024 wird es durch die PDC Europe eine neue Turnierserie geben, die PDC Europe Next Gen. In insgesamt 18 Turnieren in Hildesheim, Sindelfingen und Eisenstadt werden für alle Spieler ohne Tourkarte ab 16 Jahren aus fünf deutschsprachigen Ländern über 100.000 € Preisgeld ausgespielt, zudem gibt es Plätze für die PDC Europe Super League oder Teilnahmen an Darts Galas oder der Q-School. Herausstechend sind außerdem die verschiedenen Turnierformate pro Standort.
Im Rahmen unseres dartn.de WM-Countdowns blicken wir zuerst auf die PDC-WM 2023 zurück. Michael Smith holte sich seinen ersten WM-Titel im Finale gegen Michael van Gerwen und krönte sich damit auch zum Weltranglistenersten. Für eine besondere Story sorgte Gabriel Clemens, der es als erster Deutscher in ein Halbfinale bei der WM schaffte und zusammen mit den TV-Quoten einen Hype auslöste. Aber auch viele Kuriositäten waren wieder dabei, u.a. verkleidete sich Peter Wright als Grinch und Gerwyn Price spielte mit großen Ohrenschützern.
Auch bei den Players Championship Finals hat sich Luke Humphries nicht aufhalten lassen und innerhalb von nur 49 Tagen seinen dritten Major-Titel eingefahren. In der neuen Ausgabe von Shortleg gibt es die Analyse der Tage von Minehead inkl. dem fulminanten Finale der World Youth Championship. Dazu alles Wichtige zu den letzten WM-Qualifiern und ein erster Blick in die Auslosung der PDC-WM 2024.
Am Montag wurde direkt nach dem PDPA Qualifier die Auslosung für die PDC-WM 2024 vorgenommen. Die beiden Legenden Phil Taylor und Dennis Priestley zogen die Kugeln und bescherten fünf Deutschen, einem Österreicher und den Topfavoriten ihre Auftaktlose. Gabriel Clemens und Martin Schindler stehen vor unangenehmen Aufgaben zu Beginn, sie könnten auf Gian van Veen und Fallon Sherrock treffen. Ricardo Pietreczko spielt gegen Mikuru Suzuki, während Michael Smith und Peter Wright früh straucheln könnten.
Vor dem Finale der Players Championship Finals wurde wie gewohnt auch das Endspiel der World Youth Championship auf der großen Major-Bühne ausgetragen. Es war eine herausragende Partie auf beiden Seiten, bei der Gian van Veen trotz des 1:5-Rückstands noch kämpfte. Am Ende war der Abstand aber zu groß und Luke Littler krönte sich mit einem 102er-Average zum PDC World Youth Champion 2023. Im Finale gab es ganze dreizehn 180er in nur zehn Legs.
Zum dritten Mal schafft ein Deutscher den Einzug ins Halbfinale bei einem PDC-Major-Event: Gabriel Clemens hat es nach der WM ein weiteres Mal vollbracht und spielt heute Abend um den Titel bei den Players Championship Finals! Zwei tolle Legs zum Abschluss sicherten das 10:7 gegen Luke Woodhouse. Nun wartet der glänzend aufgelegte Michael van Gerwen, der gegen Stephen Bunting trotzdem beinahe rausging. Im Finale müsste jemand Luke Humphries stoppen, sofern dieser den Halbfinal-Debütanten Ryan Joyce bezwingen kann.
Am Samstagabend standen bei den Players Championship Finals die Achtelfinals auf dem Programm. Das deutlichste Ergebnis erreichte Gabriel Clemens durch einen 10:1-Sieg gegen Niels Zonneveld. Morgen geht es gegen Luke Woodhouse, der sich gegen Dave Chisnall durchsetzte. Michael van Gerwen nahm Mario Vandenbogaerde mit 10:6 aus dem Turnier, auch Luke Humphries wurde seiner Favoritenrolle gerecht. James Wade siegte abschließend gegen Dimitri van den Bergh.
Eine spektakuläre Runde der letzten 32 wurde am Samstag-Nachmittag bei den Players Championship Finals gespielt. Dabei hat es eine Reihe von vielen Top-Averages gegeben, so hat Michael van Gerwen auch einen neuen Rekord für dieses Major-Turnier aufgestellt. Gabriel Clemens ließ sich von einem 112er-Average von Josh Rock nicht beirren und setzte sich stark mit 6:3 durch. Ausgeschieden sind u.a. Jonny Clayton und Gary Anderson, eine deutliche Klatsche kassierte Gerwyn Price gegen Kim Huybrechts.










