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Development Tour: Van der Velde und Drayton gleich doppelt erfolgreich

Abgesehen von den Poland Darts Open flogen am vergangenen Wochenende auch in Leicester die Pfeile: Dort wurden die ersten fünf Events der diesjährigen Development Tour ausgetragen. Gleich zwei Spieler waren doppelt erfolgreich: Jurjen van der Velde legte am Freitag- sowie Samstagnachmittag vor, Jack Drayton schnappte sich den Titel beim vierten und fünften Turnier. Sebastian Bialecki trug sich ebenfalls in die Siegerliste ein. Dominik Grüllich und Leon Weber erreichten jeweils ein Halbfinale.

Abgesehen von den Poland Darts Open flogen am vergangenen Wochenende auch in Leicester die Pfeile: Dort wurden die ersten fünf Events der diesjährigen Development Tour ausgetragen. Gleich zwei Spieler waren doppelt erfolgreich: Jurjen van der Velde legte am Freitag- sowie Samstagnachmittag vor, Jack Drayton schnappte sich den Titel beim vierten und fünften Turnier. Sebastian Bialecki trug sich ebenfalls in die Siegerliste ein. Dominik Grüllich und Leon Weber erreichten jeweils ein Halbfinale.

Freitag:

Van der Velde fliegt zum Titel

Die Saison startete mit einem Erfolg von Jurjen van der Velde, der sich in einem Feld mit insgesamt 412 weiteren Teilnehmern durchsetzen konnte. Der Niederländer war damit bereits zum sechsten Mal auf der Nachwuchsserie erfolgreich. Gegen Thomas Allum und Kieran Thompson gab van der Velde zum Turnierstart keine Legs ab, deutlich enger wurde es beim 4:3 gegen Shane de Jong. Das knappe Resultat wirkte als Wachmacher für van der Velde, der im Anschluss seine Leistungen deutlich steigern konnte: Beau Greaves (4:2) und Owen Bates (4:0) schlug er überzeugend. Auch im Viertelfinale gegen Landsmann Keanu van Velzen setzte er sich mit 5:3 durch und zog dank eines 100er Averages gegen Jenson Walker mit 5:2 ins Finale ein. Dort traf er auf den ehemaligen Tourkartenbesitzer Dylan Slevin. Gleich im ersten Durchgang sicherte sich der Mann aus Zevenhuizen das Break in 15 Darts, welches er in 14 Darts verteidigen konnte. Später legte er mit einem weiteren Break in 15 Darts zum 4:1 nach und schnappte sich mit einem 110er Finish den Titel zum Auftakt.

Aus deutscher Sicht ging der Tag verhalten los: Einzig Finn Behrens schaffte den Sprung ins Achtelfinale, für den 19-Jährigen ging es erstmals so weit. In dieser Runde war er aber chancenlos gegen den späteren Runner-Up. Niclas Wierling schied in der Runde der letzten 32 aus. Für Jarod Becker und Florian Preis endete das Turnier mit dem minimalen Preisgeld in den Top 64.

Beau Greaves, die im vergangenen Jahr Platz 2 in der Abschlusstabelle belegt hatte, sorgte mit einem Average von 117,88 in den Top 64 für Aufsehen, blieb aber eine Runde danach am späteren Sieger hängen. Über ihre fünf Spiele spielte sie einen Durchschnittsaverage im dreistelligen Bereich.

Trostpflaster für Bialecki

Die Qualifikation für die Poland Darts Open in seiner Heimat verpasste Sebastian Bialecki denkbar knapp, doch dieses Scheitern eröffnete ihm die Teilnahme an der Development Tour – und am Freitagabend nutzte er seine Chance. Der Pole erspielte sich bereits seinen siebten Titel, seit 2021 war er damit jedes Jahr mindestens einmal erfolgreich. Niemand konnte Bialecki dabei wirklich gefährlich werden. Julian Mols (4:1), Morris Wittwer (4:0), Nando Engelen (4:0) und Damien Decla (4:1) wurden klar bezwungen. Gegen Jenson Walker und Dylan Dowling gab „Bolt“ jeweils zwei Legs ab, auch Owen Bates im Viertelfinale konnte ihm nur zwei Durchgänge abnehmen. Gegen Nathan Porter im Semifinale wurde es mit 5:1 nochmals deutlicher. Im Finale stand er James Beeton gegenüber. Beide taten sich zu Beginn schwer, Beeton verpasste im dritten Leg Breakchancen – und musste kurz darauf in 13 Darts selbst ein Break hinnehmen. Bialecki legte in 14 Darts zum 4:1 nach und tütete kurz darauf mit einem 15-Darter zum 5:2 den Titel ein.

Bester Deutscher im zweiten Event war Dominik Grüllich, der es ins Halbfinale schaffte. Der Wolnzacher wandelte dabei im Achtelfinale ein 1:3-Defizit gegen Barry Watson in einen Sieg um und hielt Jack Drayton im Viertelfinale ebenfalls im Decider in Schach. Im Halbfinale brach Grüllich schlussendlich ein und kam gegen James Beeton mit 1:5 unter die Räder. Florian Preis wurde mit einem 107er Average von Jurjen van der Velde im Achtelfinale überrollt, Jarod Becker kassierte in der gleichen Runde einen Whitewash von Drayton. Zuvor schaltete Becker im deutschen Duell Oliver Ufer aus.

Samstag:

Van der Velde zum Zweiten

Mit dem zweiten Triumph in drei Turnieren war Jurjen van der Velde bereits am zweiten Tag so erfolgreich wie im Jahr zuvor. Der Niederländer startete mit drei Whitewashes gegen Ibteshamul Chowdhury, Jack Lilley und Anthony Murray, ehe er gegen Matthew Gallivan-Piles das Glück auf seiner Seite hatte: Der Waliser vergab fünf Matchdarts und van der Velde drehte den 1:3-Rückstand im Anschluss. Mit 4:3 erreichte er damit die Top 32, wo er wiederum Tyler Thorpe mit 4:1 keine Chance ließ. Zu einem weiteren Tourkartenduell kam es im Achtelfinale gegen Yorick Hofkens, den er ebenfalls mit 4:1 nach Hause schickte. Finn Behrens war im Viertelfinale deutlich näher an einem Sieg, ließ aber auch zahlreiche Matchdarts liegen. Im Halbfinale fertigte van der Velde Charlie Stocks mit 5:0 ab und setzte sich im Endspiel mit 5:3 gegen Charlie Manby durch. Dabei konnte er sich in 12, 13 und 14 Darts einen 4:1-Vorteil erspielen. Manby gelang zwar noch das Rebreak in 13 Darts zum 3:4, doch kurz darauf brachte van der Velde bereits den nächsten Erfolg unter Dach und Fach.

Aus deutscher Sicht war das dritte Event das erfolgreichste des Turnierblocks: Gleich fünf Deutsche überstanden die Top 64. Mit Höhen und Tiefen erreichte Leon Weber dabei das Halbfinale. Der gebürtige Nastättener setzte dabei im deutschen Duell mit Florian Preis im Viertelfinale ein Ausrufezeichen und ging mit einem 103er Average als klarer Sieger hervor. Diesen Schwung konnte er allerdings nicht mit in die nächste Runde nehmen, wo er beim 0:5 gegen Charlie Manby sogar unterhalb der 75er-Marke blieb. Preis blieb hingegen das erste Halbfinale verwehrt. Gleiches gilt für Finn Behrens, der alle Möglichkeiten dazu hatte, gleich sein erstes Viertelfinale erfolgreich zu gestalten. Auch Yorick Hofkens blieb im Achtelfinale am späteren Sieger hängen, für Lenny Schlüter ging es erstmals in die Top 32. Zudem erreichte der Schweizer Ansh Sood erstmals die Top 64, wo er allerdings an Schlüter scheiterte.

Wie am Tag zuvor gab es auch am Samstag einen 117,88er Average zu bestaunen: Dieses Mal steuerte ihn James Beeton bei, der damit Miro Seemann abfertigte.

Drayton mit Überraschungssieg

Der Samstag-Abend brachte wohl die überraschendste Finalpaarung des Turnierblocks hervor: Jack Drayton traf auf Angelo Balsamo – beides Namen, die noch nicht so geläufig sind. Während Balsamo bereits mehrfach Q-School-Teilnehmer war und im vergangenen Jahr nur einen weiteren Sieg zur Tourcard benötigt hätte, trat Drayton erst seit September wirklich in Erscheinung. Im vergangenen Jahr schaffte er es sogar einmal ins Halbfinale auf der Development Tour, nun krönte sich der 19-Jährige erstmals zum Champion – und das, obwohl er sich erst seit rund zwei Jahren mit Darts auseinandersetzt. Nach einem 4:1 gegen Dan Outwin hätte für Drayton das Turnier auch bereits eine Runde später vorbei sein können, doch Ben Townley ließ zwei Matchdarts ungenutzt. Gegen Dylan Quinn (4:2), Ieuan Halsall (4:2) und Lleyton Molyneux (4:0) lag Drayton hinsichtlich des Averages jeweils über der 90er-Marke. Gegen Niclas Wierling behielt er im Achtelfinale mit 4:2 die Oberhand, ein Achtungserfolg gelang „Bossman JNR“ im Viertelfinale: Gegen Beau Greaves zog er schnell auf 4:1 davon, im Decider behielt er schlussendlich mit einem 15-Darter die Nerven. Im Halbfinale setzte er sich mit 5:3 gegen den Tschechen David Fidler durch, das Endspiel gegen Balsamo wurde nochmal deutlicher: Ohne große Gegenwehr enteilte Drayton auf 4:0 und verpasste sogar den Whitewash. Im sechsten Leg ließ er aber nichts mehr anbrennen.

Die deutschsprachigen Teilnehmer blieben bei diesem Turnier eher blass: Einzig Niclas Wierling erreichte das Viertelfinale. In der Runde der besten 32 biss sich Finn Behrens an Balsamo die Zähne aus. Zuvor setzte er sich noch mit 4:1 im deutschen Duell gegen Dominik Grüllich durch. Neben Grüllich gab es die £100 Mindestpreisgeld auch noch für Carl van Mens und Leon Weber.

Beau Greaves setzte mit einem 111er Punkteschnitt zum wiederholten Male ein Ausrufezeichen, kam aber erneut nicht über das Viertelfinale hinaus.

Sonntag:

Doppelschlag von Drayton

Keine 24 Stunden nach seinem ersten Triumph legte Jack Drayton am Sonntag gleich noch mit seinem zweiten Titel nach. Drayton blieb damit 18 Spiele am Stück ungeschlagen und schnappte sich nochmals £3.000 für die Rangliste. Nach Siegen über Nando Engelen (4:2) und Daniel Stephenson (4:0) traf Drayton erneut auf Ben Townley – und erneut stand am Ende ein 4:3 auf dem Scoreboard. Gegen Mason Teese (4:1), Thomas Banks (4:1) und Mylo Michiels (4:0) setzte er sich dagegen wieder klar durch. Im Viertelfinale schickte er Dylan Slevin mit 5:3 nach Hause, das Halbfinale gegen Archie Self drehte er in 12 sowie 15 Darts und zog in sein nächstes Finale ein. Dort machte er zunächst ein früh kassiertes Break gegen Cam Crabtree in 12 Darts wieder wett. Mit einem 155er Finish legte er zum 4:3 vor und war daraufhin mit dem spielentscheidenden Break zum 5:3 zur Stelle.

Zum Abschluss erreichten nochmal fünf Deutsche sowie ein Schweizer die Preisgeldränge. Während Leon Weber unter den Top 64 mit 1:4 gegen Jurjen van der Velde unterlag, konnte Dominik Grüllich jenen van der Velde eine Runde später schlagen. Zuvor spielte der Bayer bereits gegen Sebastian Bialecki den Spielverderber. Schlussendlich ging es für Grüllich bis ins Viertelfinale, wo er aber einen Whitewash von Archie Self hinnehmen musste. Florian Preis ließ Matchdarts im Achtelfinale aus und blieb damit wie auch Finn Behrens in dieser Runde hängen. Einen Durchgang zuvor schaltete Preis noch Niclas Wierling aus. Für den Schweizer Ansh Sood ging es zum ersten Mal unter die Top 32.

Rangliste:

Nach fünf von 24 absolvierten Events führen die beiden Doppelsieger des Wochenendes das Feld an: Jurjen van der Velde steht mit £7.350 ganz oben, dahinter folgt Jack Drayton mit £6.750. Bereits mit einem kleinen Respektabstand reiht sich dahinter der dritte Sieger ein: Sebastian Bialecki liegt bereits £2.400 hinter Drayton. Charly Manby liegt aktuell auf Platz 4. Bester Deutscher nach dem ersten Turnierblock ist Dominik Grüllich, der mit £1.850 die Top 10 abrundet. Dicht dahinter folgt Finn Behrens auf Position 13, Florian Preis reiste auf Rang 15 liegend ab. Leon Weber folgt auf Platz 21.

Wie geht es bei der Development Tour weiter?

Weiter geht es auf der Development Tour mit fünf Turnieren vom 24. bis 26. April in Milton Keynes.

Development Tour Nr. 1:

Freitag, 20. Februar, Mattioli Arena – Leicester

Letzte 64:

Connor Hopkins 4-1 Ryan Branley
Jenson Walker 4-2 Jarod Becker (99,19 – 90,41)
Sebastian Bialecki 4-2 Oliver Clarke
Tyler Thorpe 4-1 Zac Prince
Lewis Mayes 4-1 Jack Gillett
Taylor McGuckian 4-1 Jory Scheldeman
Niclas Wierling 4-3 James Beeton (82,14 – 78,72)
Sam Jackson 4-1 Jack Pritchard
Jurjen van der Velde 4-3 Shane de Jong
Beau Greaves 4-0 Justin Atellinghusen
Owen Bates 4-3 Florian Preis (87,05 – 88,25)
Jamai van den Herik 4-3 Kyle Manton
Jamie McKinnon 4-0 Mason Hale
Matthias Moors 4-3 Finley Bennett
Keanu van Velzen 4-0 Joshua Wyer Powell
Lleyton Molyneux 4-1 Jack Boardman
Marvin Meal 4-3 Nathan Girvan
Pearse Mackle 4-3 Angelo Balsamo
Craig Galliano 4-1 Ben Mulvey
Peter Kelemen 4-1 Tavis Dudeney
Cam Crabtree 4-1 Louis Bell
Charlie Manby 4-1 Nathan Care
Xanti Van den Bergh 4-1 Aidan O’Hara
Owen Roelofs 4-2 Tom Garfield
Jack Pollard 4-1 Fabian Tapner
Lewy Williams 4-3 Vinnie Hill
Nathan Potter 4-3 Nunjo Dewaele
Mylo Michiels 4-1 Dylan Quinn
Harrison Leigh 4-2 Liam George Elliott
Finn Behrens 4-3 Mitchell Leeming (83,35 – 74,93)
Oliver Pearce-Burgess 4-0 Alfie Busby
Dylan Slevin 4-1 Danio Aalders
Verlierer: £100

Letzte 32:

Jenson Walker 4-1 Connor Hopkins
Tyler Thorpe 4-3 Sebastian Bialecki
Lewis Mayes 4-0 Taylor McGuckian
Sam Jackson 4-3 Niclas Wierling (75,63 – 75,89)
Jurjen van der Velde 4-2 Beau Greaves
Owen Bates 4-2 Jamai van den Herik
Matthias Moors 4-3 Jamie McKinnon
Keanu van Velzen 4-2 Lleyton Molyneux
Pearse Mackle 4-3 Marvin Meal
Peter Kelemen 4-3 Craig Galliano
Charlie Manby 4-2 Cam Crabtree
Owen Roelofs 4-0 Xanti Van den Bergh
Jack Pollard 4-3 Lewy Williams
Nathan Potter 4-0 Mylo Michiels
Finn Behrens 4-3 Harrison Leigh (87,33 – 86,00)
Dylan Slevin 4-2 Oliver Pearce-Burgess
Verlierer: £250

Achtelfinale:

Jenson Walker 4-2 Tyler Thorpe
Sam Jackson 4-2 Lewis Mayes
Jurjen van der Velde 4-0 Owen Bates
Keanu van Velzen 4-3 Matthias Moors
Peter Kelemen 4-2 Pearse Mackle
Charlie Manby 4-3 Owen Roelofs
Nathan Potter 4-3 Jack Pollard
Dylan Slevin 4-0 Finn Behrens (98,56 – 78,37)
Verlierer: £350

Viertelfinale:

Jenson Walker 5-2 Sam Jackson
Jurjen van der Velde 5-3 Keanu van Velzen
Peter Kelemen 5-4 Charlie Manby
Dylan Slevin 5-3 Nathan Potter
Verlierer: £750

Halbfinale:

Jurjen van der Velde 5-2 Jenson Walker (100,12 – 89,52)
Dylan Slevin 5-3 Peter Kelemen (86,56 – 81,72)
Verlierer: £1.000

Finale:

Jurjen van der Velde 5-1 Dylan Slevin (95,35 – 86,10)
Sieger: £3.000
Runner-Up: £2.000
[Alle Ergebnisse]

Development Tour Nr. 2:

Freitag, 20. Februar, Mattioli Arena – Leicester

Letzte 64:

Peter Kelemen 4-1 Lewis Cook
Ciaran Forde 4-2 Alfie Thompson
Jamai van den Herik 4-2 Lewis Mayes
Nathan Potter 4-1 Philip Want
Florian Preis 4-1 Mitchell Leeming (92,48 – 79,24)
Charlie Manby 4-3 James Buckby
Jurjen van der Velde 4-3 Ben Stanton
Henry Coates 4-2 Jack Gillett
Nathan Care 4-3 Matyas Rejhon
Dylan Dowling 4-2 Ondrej Frystacky
Sebastian Bialecki 4-1 Damien Decla
Jenson Walker 4-2 Daan Beernink
Owen Bates 4-0 Ryan Branley
Finley Pember 4-2 Kyle Manton
Keenan Thomas 4-3 Axel Buyle
Sean McKeon 4-0 Donny Boerman
Kyle Gilding 4-0 Cody Crabtree
Angelo Balsamo 4-2 Ansh Sood (78,12 – 82,02)
James Beeton 4-3 Ben Townley
Nathan Girvan 4-0 Alfie Cox
Patrick McShane 4-3 Zac Prince
Fabian Tapner 4-0 Cole Davey
Mylo Michiels 4-2 Adam Dee
Ollie Sumner 4-2 Mason Teese
Oliver Ufer 4-3 Ollie Bull (78,91 – 82,51)
Jarod Becker 4-3 Toby Saunders (81,00 – 80,02)
Jack Drayton 4-3 Justin Atellinghusen
Thomas Banks 4-0 Dean Fitch Jnr
Barry Watson 4-0 Harrison Kershaw
Sam Jackson 4-1 Jamie Robinson
Ryan Walsh 4-1 James Wright
Dominik Grüllich 4-1 Lleyton Molyneux (80,38 – 70,87)
Verlierer: £100

Letzte 32:

Peter Kelemen 4-1 Ciaran Forde
Nathan Potter 4-3 Jamai van den Herik
Florian Preis 4-1 Charlie Manby (83,37 – 78,72)
Jurjen van der Velde 4-3 Henry Coates
Dylan Dowling 4-1 Nathan Care
Sebastian Bialecki 4-2 Jenson Walker
Owen Bates 4-1 Finley Pember
Sean McKeon 4-3 Keenan Thomas
Kyle Gilding 4-3 Angelo Balsamo
James Beeton 4-2 Nathan Girvan
Patrick McShane 4-2 Fabian Tapner
Mylo Michiels 4-0 Ollie Sumner
Jarod Becker 4-1 Oliver Ufer (78,03 – 69,82)
Jack Drayton 4-3 Thomas Banks
Barry Watson 4-1 Sam Jackson
Dominik Grüllich 4-0 Ryan Walsh (83,50 – 77,91)
Verlierer: £250

Achtelfinale:

Nathan Potter 4-1 Peter Kelemen
Jurjen van der Velde 4-1 Florian Preis (107,69 – 89,45)
Sebastian Bialecki 4-2 Dylan Dowling
Owen Bates 4-2 Sean McKeon
James Beeton 4-3 Kyle Gilding
Patrick McShane 4-3 Mylo Michiels
Jack Drayton 4-0 Jarod Becker (81,24 – 73,88)
Dominik Grüllich 4-3 Barry Watson (93,06 – 89,13)
Verlierer: £350

Viertelfinale:

Nathan Potter 5-3 Jurjen van der Velde
Sebastian Bialecki 5-2 Owen Bates
James Beeton 5-3 Patrick McShane
Dominik Grüllich 5-4 Jack Drayton (97,89 – 87,09)
Verlierer: £750

Halbfinale:

Sebastian Bialecki 5-1 Nathan Potter (90,50 – 80,64)
James Beeton 5-1 Dominik Grüllich (88,14 – 81,82)
Verlierer: £1.000

Finale:

Sebastian Bialecki 5-3 James Beeton (90,41 – 84,51)
Sieger: £3.000
Runner-Up: £2.000
[Alle Ergebnisse]

Development Tour Nr. 3:

Samstag, 21. Februar, Mattioli Arena – Leicester

Letzte 64:

Charlie Stocks 4-2 Ollie Sumner
Lenny Schlüter 4-3 Ansh Sood (89,22 – 84,72)
Owen Roelofs 4-0 Cayden Smith
Barry Watson 4-2 Connor Hopkins
Lewis Mayes 4-2 Nigel Coudeville
Henry Coates 4-1 Alfie Fisken
Mason Teese 4-1 Harry Morris
Jamie McKinnon 4-2 Tavis Dudeney
Jenson Remory 4-3 Aaron Colley
Yorick Hofkens 4-1 Morgan Shillito (91,13 – 68,47)
Tyler Thorpe 4-1 Jake Hobbs
Jurjen van der Velde 4-3 Matthew Gallivan-Piles
Finn Behrens 4-1 Zac Prince (78,69 – 70,70)
JJ Wright 4-0 Damian Vetjens
Joseph Brady 4-3 David Fidler
Sebastian Caris 4-3 Daan Beernink
Charlie Manby 4-0 Wessel Tempelaars
Jenson Walker 4-3 Cam Crabtree
Sebastian Bialecki 4-3 Tom Garfield
Beau Greaves 4-3 Kyle Weatherley
Jamai van den Herik 4-0 Jokke Janssens
Peter Kelemen 4-2 Shaun Conway
Archie Self 4-2 Ben Robinson
Lewis Cook 4-3 Dylan Slevin
Seppe Dasseville 4-3 James Tate
James Beeton 4-1 Oscar Saxton
Leon Weber 4-3 Owen Bates (81,60 – 84,12)
Justin Hewitt 4-3 Nando Engelen
Angelo Balsamo 4-2 Jack Gillett
Florian Preis 4-1 Kyle Gilding (92,70 – 78,37)
Nathan Care 4-3 Keenan Thomas
Matthias Moors 4-2 Garin Perkins
Verlierer: £100

Letzte 32:

Charlie Stocks 4-2 Lenny Schlüter (77,89 – 71,92)
Owen Roelofs 4-1 Barry Watson
Henry Coates 4-1 Lewis Mayes
Mason Teese 4-2 Jamie McKinnon
Yorick Hofkens 4-3 Jenson Remory (86,54 – 81,78)
Jurjen van der Velde 4-1 Tyler Thorpe
Finn Behrens 4-0 JJ Wright (87,13 – 82,00)
Sebastian Caris 4-1 Joseph Brady
Charlie Manby 4-1 Jenson Walker
Beau Greaves 4-1 Sebastian Bialecki
Peter Kelemen 4-2 Jamai van den Herik
Archie Self 4-3 Lewis Cook
Seppe Dasseville 4-2 James Beeton
Leon Weber 4-1 Justin Hewitt (85,94 – 77,18)
Florian Preis 4-2 Angelo Balsamo (85,33 – 87,24)
Nathan Care 4-1 Matthias Moors
Verlierer: £250

Achtelfinale:

Charlie Stocks 4-0 Owen Roelofs
Henry Coates 4-3 Mason Teese
Jurjen van der Velde 4-1 Yorick Hofkens (86,46 – 83,20)
Finn Behrens 4-3 Sebastian Caris (92,27 – 83,24)
Charlie Manby 4-1 Beau Greaves
Peter Kelemen 4-0 Archie Self
Leon Weber 4-0 Seppe Dasseville (92,49 – 75,71)
Florian Preis 4-1 Nathan Care (86,18 – 87,52)
Verlierer: £350

Viertelfinale:

Charlie Stocks 5-1 Henry Coates
Jurjen van der Velde 5-4 Finn Behrens (82,30 – 88,69)
Charlie Manby 5-4 Peter Kelemen
Leon Weber 5-1 Florian Preis (103,13 – 87,59)
Verlierer: £750

Halbfinale:

Jurjen van der Velde 5-0 Charlie Stocks
Charlie Manby 5-0 Leon Weber (91,65 – 74,92)
Verlierer: £1.000

Finale:

Jurjen van der Velde 5-3 Charlie Manby (97,54 – 94,96)
Sieger: £3.000
Runner-Up: £2.000
[Alle Ergebnisse]

Development Tour Nr. 4:

Samstag, 21. Februar, Mattioli Arena – Leicester

Letzte 64:

Dylan Dowling 4-1 Carl van Mens (97,13 – 83,28)
Ryan Walsh 4-2 Cody Crabtree
David Fidler 4-1 James Wright
Kyle Weatherley 4-2 Ollie Male
Shane de Jong 4-0 Jamie Tilley
Wessel Tempelaars 4-3 Matthias Moors
James Buckby 4-2 Callum Roach
Cam Crabtree 4-3 Nathan Care
Beau Greaves 4-1 Vinnie Hill
Nigel Coudeville 4-1 Martin Homola
Mitchell Leeming 4-3 Daniel Stephenson
Jenson Walker 4-2 Keanu van Velzen
Daan Beernink 4-0 Kian Rogers
Niclas Wierling 4-1 Micha Boekelaar (88,75 – 74,93)
Jack Drayton 4-2 Ieuan Halsall
Lleyton Molyneux 4-1 Jamie McKinnon
James Beeton 4-0 Harvey Lawrence
Jurjen van der Velde 4-2 Joshua Gregory
Connor Hopkins 4-1 Shaun Conway
Cayden Smith 4-2 Taylor McGuckian
Jenson Remory 4-1 Nathan Girvan
Alfie Armitage 4-3 Matthew Gordon
Nunjo Dewaele 4-1 Charlie Manby
Lewy Williams 4-1 James Rock
Mason Teese 4-1 Finley Pember
Harrison Leigh 4-0 Nathan Park
Sebastian Bialecki 4-3 Ryan Branley
Daan Bastiaansen 4-1 Bradley Canning
Angelo Balsamo 4-2 Sebastian Caris
Finn Behrens 4-1 Dominik Grüllich (81,82 – 83,96)
Barry Watson 4-2 Nathan Barr
Danny Jansen 4-3 Leon Weber (81,96 – 79,58)
Verlierer: £100

Letzte 32:

Dylan Dowling 4-1 Ryan Walsh
David Fidler 4-0 Kyle Weatherley
Shane de Jong 4-1 Wessel Tempelaars
James Buckby 4-1 Cam Crabtree
Beau Greaves 4-0 Nigel Coudeville
Jenson Walker 4-0 Mitchell Leeming
Niclas Wierling 4-1 Daan Beernink (77,77 – 73,03)
Jack Drayton 4-0 Lleyton Molyneux
Jurjen van der Velde 4-1 James Beeton
Connor Hopkins 4-1 Cayden Smith
Alfie Armitage 4-3 Jenson Remory
Nunjo Dewaele 4-2 Lewy Williams
Harrison Leigh 4-0 Mason Teese
Sebastian Bialecki 4-0 Daan Bastiaansen
Angelo Balsamo 4-2 Finn Behrens (93,38 – 80,47)
Danny Jansen 4-2 Barry Watson
Verlierer: £250

Achtelfinale:

David Fidler 4-1 Dylan Dowling
Shane de Jong 4-1 James Buckby
Beau Greaves 4-0 Jenson Walker
Jack Drayton 4-2 Niclas Wierling (86,14 – 85,53)
Connor Hopkins 4-1 Jurjen van der Velde
Nunjo Dewaele 4-1 Alfie Armitage
Sebastian Bialecki 4-0 Harrison Leigh
Angelo Balsamo 4-1 Danny Jansen
Verlierer: £350

Viertelfinale:

David Fidler 5-3 Shane de Jong
Jack Drayton 5-4 Beau Greaves
Connor Hopkins 5-3 Nunjo Dewaele
Angelo Balsamo 5-3 Sebastian Bialecki
Verlierer: £750

Halbfinale:

Jack Drayton 5-3 David Fidler (88,42 – 81,82)
Angelo Balsamo 5-1 Connor Hopkins (76,05 – 73,26)
Verlierer: £1.000

Finale:

Jack Drayton 5-1 Angelo Balsamo (86,31 – 75,39)
Sieger: £3.000
Runner-Up: £2.000
[Alle Ergebnisse]

Development Tour Nr. 5:

Sonntag, 22. Februar, Mattioli Arena – Leicester

Letzte 64:

Jenson Remory 4-0 Daniel Marsden
Charlie Manby 4-1 Francesco Basili
Ryan Walsh 4-0 Matthias Moors
Charlie Stocks 4-1 Logan Goddard
Louie Cocca 4-2 James Wright
Ben Mulvey 4-0 Lucas Bates
Tyler Thorpe 4-2 Ondrej Frystacky
Charlie Collins 4-3 Mathias Schockaert
Joshua Jones 4-0 Lewis Parker
Cayden Smith 4-2 Martin Homola
Florian Preis 4-0 Born Van Put (107,36 – 73,71)
Niclas Wierling 4-1 Lleyton Molyneux (74,36 – 71,21)
Dylan Quinn 4-3 Lewy Williams
Cam Crabtree 4-0 Nathan Gill
Finn Behrens 4-0 Jake Hobbs (82,36 – 81,48)
Damian Vetjens 4-3 Barry Watson
Axel Buyle 4-0 Matthew Gallivan-Piles
Dylan Slevin 4-1 Tom Garfield
Ansh Sood 4-2 Dean Fitch Jnr (90,97 – 82,55)
Jamai van den Herik Bye (Mirko Paro mit Aufgabe)
Jack Drayton 4-1 Mason Teese
Thomas Banks 4-1 Keenan Thomas
Almos Kovacs 4-3 Jamie Robinson
Mylo Michiels 4-3 Shane de Jong
Archie Self 4-3 Nathan Girvan
Ben Gamble 4-1 Nunjo Dewaele
Owen Bates 4-1 Morgan Shillito
Jack Gillett 4-3 Sebastian Caris
Owen Roelofs 4-3 Dan Outwin
Connor Arberry 4-3 Cole Davey
Jurjen van der Velde 4-1 Leon Weber (91,46 – 90,72)
Dominik Grüllich 4-3 Sebastian Bialecki (93,62 – 90,12)
Verlierer: £100

Letzte 32:

Charlie Manby 4-3 Jenson Remory
Charlie Stocks 4-1 Ryan Walsh
Ben Mulvey 4-3 Louie Cocca
Tyler Thorpe 4-3 Charlie Collins
Cayden Smith 4-1 Joshua Jones
Florian Preis 4-1 Niclas Wierling (89,39 – 84,22)
Cam Crabtree 4-0 Dylan Quinn
Finn Behrens 4-1 Damian Vetjens (78,35 – 74,58)
Dylan Slevin 4-0 Axel Buyle
Jamai van den Herik 4-2 Ansh Sood (86,72 – 79,47)
Jack Drayton 4-1 Thomas Banks
Mylo Michiels 4-2 Almos Kovacs
Archie Self 4-1 Ben Gamble
Owen Bates 4-0 Jack Gillett
Connor Arberry 4-1 Owen Roelofs
Dominik Grüllich 4-2 Jurjen van der Velde (83,94 – 77,27)
Verlierer: £250

Achtelfinale:

Charlie Manby 4-2 Charlie Stocks
Tyler Thorpe 4-2 Ben Mulvey
Cayden Smith 4-3 Florian Preis (82,93 – 83,93)
Cam Crabtree 4-2 Finn Behrens (88,83 – 89,54)
Dylan Slevin 4-2 Jamai van den Herik
Jack Drayton 4-0 Mylo Michiels
Archie Self 4-2 Owen Bates
Dominik Grüllich 4-3 Connor Arberry (87,94 – 83,09)
Verlierer: £350

Viertelfinale:

Tyler Thorpe 5-2 Charlie Manby
Cam Crabtree 5-3 Cayden Smith
Jack Drayton 5-3 Dylan Slevin
Archie Self 5-0 Dominik Grüllich (90,54 – 87,64)
Verlierer: £750

Halbfinale:

Cam Crabtree 5-2 Tyler Thorpe (88,70 – 86,26)
Jack Drayton 5-4 Archie Self (94,48 – 87,28)
Verlierer: £1.000

Finale:

Jack Drayton 5-3 Cam Crabtree (90,67 – 89,35)
Sieger: £3.000
Runner-Up: £2.000
[Alle Ergebnisse]

Preisgeld Development Tour 2026:

Sieger: £3.000
Runner-Up: £2.000
Halbfinale: £1.000
Viertelfinale: £750
Achtelfinale: £350
Letzte 32: £250
Letzte 64: £100

Summe pro Event: £20.000
Summe aller Events: £480.000 (£580.000 inklusive PDC World Youth Championship)

Development Tour Order of Merit 2026:

 Platz Spieler Preisgeld
1 Jurjen van der Velde £7.350
2 Jack Drayton £6.750
3 Sebastian Bialecki £4.350
4 Charlie Manby £3.850
5 Dylan Slevin £2.850
6 Angelo Balsamo £2.600
7 James Beeton £2.600
8 Cam Crabtree £2.600
9 Peter Kelemen £2.100
10 Dominik Grüllich £1.850
11 Jenson Walker £1.850
12 Nathan Potter £1.750
13 Finn Behrens £1.700
14 Tyler Thorpe £1.600
15 Florian Preis £1.550
16 Owen Bates £1.550
21 Leon Weber £1.200
32 Niclas Wierling £850
50 Ansh Sood £450
57 Jarod Becker £450

Stand nach 5 von 24 Turnieren (22.02.2026)

Modus 2026:

Spiele bis einschl. Achtelfinale: Best of 7 Legs
Viertelfinale, Halbfinale + Finale: Best of 9 Legs

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Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Development gibt’s auf unserer [Turnierseite].
Diskussionen zu den Turnieren gibt’s in unserem [Forum].

Foto-Credit: Taylor Lanning/PDC

[tk]