Insgesamt 14 Spieler aus dem deutschsprachigen Raum nahmen 2025 an den UK Open teil. Luke Littler löste mit seinem deutlichen 11:2-Endspielsieg Finalgegner James Wade als bisher jüngsten Champion ab.
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Im zweiten Jahr der PDC Europe Next Gen kam es zu 15 Events, drei davon konnte Daniel Klose für sich entscheiden. Mit Kalkar kam ein neuer Standort dazu, außerdem wechselte man in Österreich von Eisenstadt nach Rust. Die verschiedenen Spielmodi rotierten nun durch und waren nicht mehr standortabhängig, als neuer Modus kam Masters-Out mit dazu. Außerdem wurden pro Event nun 7.000 € statt vorher 5.200 € Preigeld ausgespielt und das Teilnehmerfeld auf 256 pro Turnier erhöht. Die größte Änderung war aber die, dass alle Startplätze für die PDC Europe Super League ausschließlich über die PDC Europe Next Gen verteilt wurden und es keine andere Qualimöglichkeit mehr gab.
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Das erste Wochenende der Challenge Tour wurde am Sonntag mit dem fünften Turnier abgeschlossen. Den Titel sicherte sich Jack Tweddell, der dazu im Finale gegen Steve Lennon mit 5:1 gewinnen konnte. Erneut schaffte es kein Spieler aus Deutschland oder Österreich ins Achtelfinale. Dragutin Horvat und Rowby-John Rodriguez erreichten zumindest die Runde der Letzten 32.
Der Engländer Joe Hunt ist der Mann des Wochenendes auf der Challenge Tour. In Milton Keynes gewann er seinen zweiten Titel hintereinander und darf damit wohl einige Male als Nachrücker auf die Pro Tour. Während der Niederländer Martijn Dragt seinen Premieren-Titel auf der Challenge Tour feiern durfte, blieb die deutsche Ausbeute dünn: Nur Florian Preis und Dragutin Horvat kamen jeweils einmal unter die letzten 32.
Auftakt der Challenge Tour 2026: Nur wenige Tage nach der Q-School kamen in Milton Keynes wieder über 340 Spieler ohne Tourcard zum ersten der fünf Turnierblöcke zusammen. Entsprechend lange zog sich damit der Tag, denn erst nach fast zwölf Stunden standen die ersten beiden Champions des Jahres fest: Tommy Lishman legte im ersten Turnier vor, im Anschluss sicherte sich Joe Hunt einen weiteren Titel. Der Start aus deutscher Sicht war ernüchternd: Einzig Daniel Klose schaffte es einmal ins Achtelfinale.
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Der Niederländer Sietse Lap ist seit einiger Zeit bei internationalen Dart-Turnieren aktiv. Im Alter von 37 Jahren holte sich Lap dann durchaus ein wenig überraschend die Tourcard über die Q-School.
Der Schotte David Sharp spielt erst seit kurzer Zeit regelmäßig bei der PDC. Im Jahr 2026 gelang ihm der Tourcard-Gewinn über die Q-School.
Samuel Price ist ein englischer Dartspieler, der sich 2026 bei der Q-School überraschend die Tourcard sichern konnte.



