In der 292. Ausgabe des Newsflash gibt es die Ergebnisse von gleich fünf East Europe Qualifiern, der SDC-Tour sowie vom Auftakt der PDC China Tour. Auch bei der African Continental Tour South wurde gespielt und Devon Petersen konnte sich erneut einen Platz beim World Cup of Darts sichern. Die Champions Week der Modus Super Series ist komplett, Justin Hood muss sich von seinem Spitznamen trennen und es gibt die üblichen Resultate der DDV-Landesverbände und die Vertragsnews der Woche.
Schlagwort: European Tour
Nathan Aspinall hat in München seinen vierten European Tour Titel gewonnen. Im Finale des German Darts Grand Prix setzte er sich gegen Danny Noppert mit 8:5 durch und verwehrte damit dem Niederländer seinen ersten Erfolg auf der European Tour. Zuvor siegte „The Asp“ auch gegen Andrew Gilding und Kevin Doets.
Das Viertelfinale beim German Darts Grand Prix am Ostermontag wird ohne deutsche Beteiligung über die Bühne gehen. Niko Springer ist mit einem 4:6 gegen Michael Smith ausgeschieden und Martin Schindler fand beim 2:6 gegen Nathan Aspinall trotz früher Führung nicht zu seinem Spiel. Top-Leistungen zeigten die beiden formstarken Niederländer Niels Zonneveld und Kevin Doets. Jonny Clayton ist ebenfalls mit einem 100+ Average weitergezogen.
Am Ostersonntag waren beim German Darts Grand Prix in München gleich vier Deutsche gefordert, wovon Niko Springer und Martin Schindler den Sprung in den Finaltag geschafft haben. Springer ließ dafür Michael van Gerwen klar mit 6:1 hinter sich, Schindler bezwang Brendan Dolan mit 6:4. Ricardo Pietreczko und Marcel Hausotter verloren dahingegen jeweils im Decider. Insgesamt verabschiedeten sich am zweiten Turniertag gleich zehn gesetzte Spieler, darunter auch die Nr. 1 Gian van Veen.
Überraschung in München: 12 Jahre nach seinem Debüt auf der European Tour hat Marcel Hausotter beim German Darts Grand Prix seinen ersten Sieg gelandet. Gegen Raymond van Barneveld siegte „Hausi“ mit 6:4. Im Anschluss griffen auch Ricardo Pietreczko und Niko Springer ins Geschehen ein, die beide ihre Probleme hatten, aber jeweils mit 6:5 die erste Runde überstanden. Gegen Springer hatte auch der 21-jährige Jan Schmidt sein Debüt gefeiert.
Ostern ist in der Darts-Welt auch immer die Zeit für den German Darts Grand Prix. Die erste Runde ging wie bei diesem Turnier üblich erst am Karsamstag los. Zwei Deutsche griffen bereits am heutigen Nachmittag ins Geschehen ein, doch sowohl Finn Behrens als auch Kevin Troppmann mussten ihre Hoffnungen früh begraben. Die großen Schlagzeilen der Session gehörten anderen: Andrew Gilding und Patrik Kovacs sorgten gegen Wessel Nijman respektive Joe Cullen zum Abschluss für echte Überraschungen.
Am morgigen Samstag startet das traditionelle Osterturnier auf der European Tour. Der German Darts Grand Prix wird als nächstes TV-Turnier in München ausgetragen. Im Teilnehmerfeld sind dabei auch sieben deutsche Starter, die nach der Auslosung nun auch ihre Gegner kennen. So trifft beispielsweise Niko Springer im deutschen Duell auf Jan Schmidt und der Sieger darf sich nachher mit dem Titelverteidiger Michael van Gerwen messen.
Bei den International Darts Open 2025 in Riesa holte sich Stephen Bunting durch einen 8:5-Finalsieg über Nathan Aspinall seinen ersten European Tour Titel. Titelverteidiger Martin Schindler schied im Halbfinale aus.
Mit zwei Tourcardholder Qualifiern wurde der April in Leicester eingeläutet. Auf dem Spiel standen jeweils zehn Plätze für den European Darts Grand Prix und die Austrian Darts Open. Während für das Event in Sindelfingen kein weiterer deutschsprachiger Akteur dazukam, gelang Gabriel Clemens die Qualifikation für Graz. Max Hopp verlor zweimal das entscheidende Spiel.
Der diesjährige Champion der Belgian Darts Open ist gefunden: Mit einem verdienten 8:6-Erfolg im Finale über Jonny Clayton erspielte sich Luke Humphries einen weiteren Titel. „Cool Hand Luke“ mühte sich zuvor im Viertelfinale trotz schwacher Doppelquote gegen Chris Dobey weiter, ehe er Michael van Gerwen überrollte. Clayton hingegen stoppte auf dem Weg ins Endspiel die Runs von Andy Baetens und Niels Zonneveld.









