Die Pro Tour Saison hat mit dem heutigen letzten 34. Players Championship in Wigan ihr Ende gefunden. Nach dem abschließenden Sieg von Wessel Nijman ist nun auch klar, dass Dominik Grüllich und Lukas Wenig die Qualifikation für die Players Championship Finals in Minehead verpassen werden. Während Max Hopp dort gerade so vertreten sein wird, benötigt Florian Hempel für WM-Quali und Tourcarderhalt wohl erneut den PDPA Qualifier.
Endspurt auf der Pro Tour 2025: In Wigan stand heute das vorletzte Players Championship Turnier des Jahres an, damit verbunden sind auch zahlreiche Entscheidungen bezüglich den Players Championship Finals und der WM. Der Titel ging an Chris Dobey, der damit seine Ausbeute in diesem Jahr auf drei erhöhte. Niko Springer erreichte als bester Deutscher die dritte Runde und kann damit ähnlich wie Gabriel Clemens im Hinblick auf die Players Championship Finals aufatmen.
In der 275. Ausgabe des Newsflash gibt es die Ergebnisse des 4. Spieltags der ANZ Premier League sowie der Modus Darts Super Series. Außerdem wurde bei der WDF das Hungarian Masters und das Hungarian Classic ausgetragen, wo es im Jugendbereich einen deutschen Doppelschlag gab. Außerdem wurde auch in Australien und Neuseeland gespielt. Zusätzlich gibt es News vom DDV.
Über 33.000 Fans verteilt über vier Tage waren in der Westfalenhalle von Dortmund Zeuge davon, wie sich Gian van Veen bei den European Championship seinen ersten Major-Titel gesichert hat. Neben der gewohnten Shortleg-Analyse gibt es auch Eindrücke und Geschichten von vor Ort sowie das Drama der finalen Turniere auf der Challenge Tour.
Das letzte Wochenende der Challenge Tour hatte viel Spannung zu bieten. Stefan Bellmont holte sich einen Turniersieg und ist damit auch der erste Schweizer auf der PDC-Profi-Tour in den nächsten Jahren. Damit fährt er auch wieder zur WM in den Ally Pally. Dorthin haben es auch Ted Evetts und Mervyn King geschafft, was allerdings auf Kosten von Michael Unterbuchner ging. Hochdramatisch verpasste Unterbuchner trotz des Sieges in Event 21 im letzten Turnier die WM-Teilnahme, King überstand dafür auch drei Matchdarts.
Die European Championship hat einen neuen Major-Champion hervorgebracht. Gian van Veen gewinnt seinen ersten großen TV-Titel im Finale gegen Luke Humphries und übersteht dabei einen Matchdart. Zuvor nahm „The Giant“ bereits Michael van Gerwen aus dem Turnier.
Die Revanche gelang Ricardo Pietreczko in der heutigen Viertelfinalsession der European Championship nicht: Wie im Vorjahr unterlag „Pikachu“ Danny Noppert, wobei es dieses Mal wesentlich deutlicher wurde. Noppert ist hingegen neben Michael van Gerwen und Gian van Veen einer der drei Niederländer, die den Sprung ins Halbfinale schafften. Dazu gelang Luke Humphries erstmals der Einzug unter die Letzten Vier.
Die Achtelfinals bei der European Championship wurden am Samstag-Abend abgeschlossen und ein Deutscher bleibt noch im Turnier: Ricardo Pietreczko setzte sich gegen Jermaine Wattimena mit 10:6 durch und steht damit wie schon 2024 erneut unter den Top 8 in der Westfalenhalle. Ausgeschieden ist hingegen Luke Littler, der gegen James Wade nicht richtig in die Spur kam. Luke Humphries überstand einen Decider, auch Danny Noppert ist weiter.
Mit Martin Schindler ist der erste von zwei verbliebenen Deutschen im Achtelfinale der European Championship ausgeschieden. Das 7:10 gegen Ryan Joyce war eine durchaus vermeidbare Niederlage. Dagegen zeigte insbesondere Gian van Veen mit einem Average von 110 Punkten Ambitionen auf mehr als sein Halbfinale 2023.
Zweiter Tag bei der European Championship in Dortmund und wieder gab es einen deutschen Erfolg. Ricardo Pietreczko siegte in der Westfalenhalle gegen Josh Rock mit 6:4 und trifft damit im Achtelfinale auf Jermaine Wattimena. Der Niederländer siegte zuvor mit einer Top-Leistung gegen Niko Springer. Den höchsten Average spielte Luke Humphries bei einem Whitewash mit 109 Punkten. Auch Luke Littler steht in Runde 2, währenddessen Gary Anderson ausgeschieden ist.










