Endspurt auf der Pro Tour 2025: In Wigan stand heute das vorletzte Players Championship Turnier des Jahres an, damit verbunden sind auch zahlreiche Entscheidungen bezüglich den Players Championship Finals und der WM. Der Titel ging an Chris Dobey, der damit seine Ausbeute in diesem Jahr auf drei erhöhte. Niko Springer erreichte als bester Deutscher die dritte Runde und kann damit ähnlich wie Gabriel Clemens im Hinblick auf die Players Championship Finals aufatmen.
Dobey verdient sich nächsten Titel
Früh zeichnete sich ab, dass Chris Dobey heute ein großes Wort um den Titel
mitreden wird – und am Ende sicherte sich „Hollywood“ auch
hochverdient seinen dritten Titel in diesem Jahr. Der Engländer kam
gegen Greg Ritchie (6:1) und Rob Owen
(6:2) bereits nahe an den dreistelligen Average, gegen Jeffrey De Graaf knackte er diesen zum
ersten Mal. Mit einem 109er Punkteschnitt fertigte er den
gebürtigen Niederländer mit 6:2 ab. Das Nachsehen hatte auch
Damon Heta, der beim 3:6 ebenfalls nur kurz
mithalten konnte. Diesen 107er Average gegen den Australier baute
Dobey im Viertelfinale gegen Nathan Aspinall
nochmal aus und schickte seinen Landsmann mit einem 111er Average
nach Hause. Wie gegen Aspinall gab Dobey auch im Halbfinale gegen
Wessel Nijman nur zwei Durchgänge ab und stand
damit verdient im Finale.
Dort traf er auf William O’Connor, der sich
in den letzten Wochen und Monaten weiter im Aufschwung befindet.
Das Endspiel entwickelte sich zu einem umkämpften Duell, in welches
beide Spieler mit einem 13-Darter starteten. Dobey schlug im
fünften Leg erstmals gegen die Darts zu und schnappte sich in 12
Darts das 3:2. O’Connor konterte allerdings umgehend mit einem
118er Finish und verpasste wenig später selbst einige Breakdarts.
Dobey wirkte in dieser Phase bei eigenem Anwurf angreifbar, doch
O’Connor konnte keinen Profit daraus ziehen. So blieb weiter alles
in Reihe. Beim Stand von 5:5 glänzte O’Connor mit einem 151er
Finish, Dobey hatte mit einem 12-Darter die passende Antwort parat.
Als schließlich „The Magpie“ 126 Rest nicht auf Null
brachte, schlug Dobey eiskalt zum Break und dem 7:6 zu – 15 Pfeile
später sicherte sich der Masters Sieger von 2023 den Titel. Den
Platz für den Grand Slam of Darts
sicherte er sich abseits davon auch ab.
Humphries geht in Runde 1 raus
O’Connor, der die letzten Majors nur
knapp verpasste, legte mit seiner Finalteilnahme zumindest den
Grundstein, dass ihm das im kommenden Jahr nicht wieder so ergeht.
Der Ire flog konnte vor allem zu Beginn des Tages überzeugen, ging
aber den großen Namen lange aus dem Weg. Erst im Halbfinale traf er
auf den ersten Gesetzten: Ryan Joyce hatte hier aber
mit 2:7 das Nachsehen. Ein Überraschungstitel wie 2019 blieb für
O’Connor aber am Ende aus.
Thibault Tricole erreichte im vorletzten
Event nochmals das Viertelfinale. Auch Cam
Crabtree war unter den Besten Acht, die trotz Abwesenheit
vieler Topstars ansonsten von sechs gesetzten Spielern aufgefüllt
wurden.
Für die Sorgenkinder Dimitri Van
den Bergh, Michael Smith und Dave Chisnall gab es hingegen eine weitere
Auftaktniederlage. Auch Dirk van
Duijvenbode, Ryan Searle und Luke Humphries gingen am heutigen Mittwoch
leer aus. Humphries muss damit bezüglich Players Championship Finals
weiter in den Rückspiegel schauen. Zwar werden 2.000 Pfund
Vorsprung mit großer Sicherheit ausreichen, eine weitere Nullnummer
morgen sorgt aber zumindest für ein Kracherduell in der ersten
Runde der Finals. Richard Veenstra hingegen
spielte sich heute in die vorläufigen Qualifikationsplätze vor.
Im Rennen um die WM gab es in der Pro Tour Rangliste keine großen
Verschiebungen. Während Andy Boulton mit einem
Boardfinale die Lücke auf die Qualifikationsplätze verringern
konnte, rutschte Connor Scutt auf den
Schleudersitz ab. Chris Landman und Matt Campbell machten hingegen mit ihrem
Achtelfinaleinzug große Schritte Richtung Ally Pally.
9-Darter gab es heute von Nathan Aspinall
und Damon Heta, denen beide das perfekte Spiel in
Runde 1 gelang. Für „The Asp“ war es bereits der dritte in
diesem Jahr. Daneben scheint Scott Williams
mittlerweile mit Dartitis zu kämpfen.
Springer erwischt es wieder im Boardfinale
Als Teil eines deutschen Quintetts,
das vor Beginn des heutigen Turniers noch um die Teilnahme bei den
Players Championship
Finals zittern musste, gelang Niko Springer mit
einem Boardfinale der größte Sprung und damit der wohl
entscheidende Schritt in Richtung des nächsten Majors. Springer war
dabei der einzige deutschsprachige Starter heute, für den es in
Runde 3 ging. Zunächst schaltete er Madars Razma mit
6:3 aus und profitierte dabei von der gravierenden Doppelschwäche
von Razma.
Ähnlich verhielt es sich beim 6:4 gegen Jim Long. Der Kanadier brachte seine
Breakdarts ebenfalls nicht im Ziel unter. Springer blieb hingegen
abgezockt und schlug am Ende mit einem Break in 16 Darts zu. So
blieb bis zum 4:4 alles in Reihe, ehe Springer im zehnten Leg zum
entscheidenden Break ausholte. Solch ein Break wäre auch gegen
Ryan Joyce nötig gewesen – die einzige Möglichkeit
dazu erspielte sich der „Meenzer Bub“ im ersten Durchgang,
verpasste aber die D11. Ohne weitere Breakdarts auf beiden Seiten
ging es folgerichtig in das Entscheidungsleg, in welchem Joyce mit
einem 12-Darter kaltschnäuzig seinen Vorteil nutzte.
Clemens und Hopp mit wichtigem Preisgeld
Für ein deutsches Quartett endete der
Tag in Runde 2. Wichtige Siege fuhren dabei Gabriel Clemens und Max Hopp ein.
Clemens startete mit einem 6:1 gegen Brendan
Dolan in den Tag und konnte sich dabei in 14, 15 und 14 Darts
zum 5:1 den entscheidenden Vorteil erspielen. Gegen Ryan Joyce war der „German Giant“ nicht
mehr so abgezockt unterwegs und schenkte einige Legs unnötig her.
Schließlich zog Joyce mit 6:3 ins Boardfinale ein. Clemens baute
aber zumindest mit seinen eingespielten £1.000 den Vorsprung auf
den 65. Platz im Players
Championship Finals Race auf £3.000 aus und ist damit so gut
wie sicher. Die £1.000 könnten für Hopp ebenfalls wieder
entscheidend werden, wenngleich der „Maximiser“ noch
weiter bangen muss. Dabei wurde ihm in Runde 1 gleich Jermaine Wattimena zugelost, diese
unangenehme Aufgabe konnte er aber trotz 2:4-Rückstand und mit viel
Glück auf seiner Seite mit 6:5 lösen. Gegen Cam Crabtree konnte sich Hopp steigern,
blieb aber trotz 5:3-Führung ohne Matchdart, was auch Crabtrees
Schlussspurt in 14, 13 und 15 Darts geschuldet war.
Ein Wunder verpassten vorerst Florian Hempel
und Leon Weber, für die eine zweite Runde für eine
Aufholjagd Richtung Players Championship Finals und WM zu wenig ist. Hempel setzte sich
zunächst mit 6:3 gegen Ryan Meikle durch, wobei der
Wahl-Kölner mit einem abschließenden 100er Finish zum 12-Darter
nichts mehr anbrennen ließ. Gegen Ricky Evans konnte
Hempel jedoch nicht mehr an die vorherige Performance anknüpfen und
kam mit 1:6 unter die Räder. Auch Weber feierte gegen Dom
Taylor zunächst einen deutlichen Sieg in Runde 1. Beim 6:2 gab
der Deutsche dabei fast immer den Ton an und rundete seinen
Auftritt mit zwei 15-Dartern bei eigenem Anwurf ab. Chancenlos war
er hierauf gegen Damon Heta, gegen den er einen
Whitewash kassierte.
Wenig und Grüllich verlieren an Boden
Während Clemens, Springer und Hopp im
Players Championship Race punkten konnten, rutschten Dominik Grüllich und Lukas Wenig
ab. Grüllich belegt nach dem heutigen Tag den 63. Rang und hat
aktuell 1.500 Pfund Vorsprung auf Platz 65, der aktuell von Wenig
belegt wird. Wenig braucht damit beim morgigen Event damit
mindestens einen Sieg, um in Minehead dabei zu sein. „Luu“
kam nach zuletzt vielversprechenden Leistungen heute gegen Keane Barry gar nicht in Fahrt und kam erst im
vierten Durchgang zu seinen ersten Checkdarts. Am Ende setzte sich
Barry nach zwischenzeitlicher 5:0-Führung mit 6:1 durch. Etwas
offener konnte Grüllich seine Partie gegen Chris
Landman gestalten. Schlussendlich leistete sich der Wolnzacher
zu viele verpasste Doppel, was Landman für einen 6:4-Sieg ausnutzen
konnte.
Drei weitere Deutsche gingen heute ohne Preisgeld nach Hause: Bei
Martin Schindler reichte selbst ein
dreistelliger Average gegen Lee Cocks nicht für ein
Weiterkommen: In einem sehenswerten Duell, das über die volle
Distanz gibt, war vor allem Cocks in den entscheidenden Momenten
hellwach und checkte so im ersten Leg beispielsweise 118 oder
später 147 zum 5:5. Schindler seinerseits glänzte mit einem 140er
Finish zum 1:2 und einem 118er Checkout zum 4:3, dem ein 11-Darter
folgte. Seine fünf Legs entschied „The Wall“ in maximal 15
Darts, fiel nach dem 5:3 aber in ein Loch und war nicht in der
Lage, im Decider bei 118 Rest zuzuschlagen. So rettete sich Cocks
am Ende in die zweite Runde. Von so einer Vorstellung war Ricardo Pietreczko meilenweit entfernt.
„Pikachu“ ging gegen Tavis Dudeney
zwar mit 3:1 in Führung, blieb danach aber ohne weiteres Leg und
unterlag am Ende mit 3:6, was die dritte Niederlage in Runde 1 auf
dem Floor in Folge bedeutete. Einen rabenschwarzen Tag erwischte
Maximilian Czerwinski, der beim
2:6 gegen einen ebenfalls strauchelnden Thibault
Tricole nicht einmal die 70er Marke im Average knackte.
Die Chancen von Mensur Suljovic auf eine
Teilnahme bei den Players Championship Finals sanken nach einem 3:6
gegen Christian Kist in der ersten Runde
weiter. „The Gentle“ traf in der Anfangsphase keine
Doppel, geriet mit 0:4 in Rückstand und konnte dieses Defizit nicht
mehr aufholen. Der erste Auftritt von Rusty-Jake Rodriguez nach seiner Sperre
war ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt: Der Österreicher blieb
gegen Adam Paxton blass und musste eine 3:6-Pleite
hinnehmen. Dasselbe Resultat stand am Ende bei Stefan Bellmont. Der Challenge Tour Erste kam gegen Adam Lipscombe nicht in Fahrt und blieb damit
ebenso ohne Preisgeld.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen findet in Wigan noch das 34. und damit letzte Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.
Players Championship 2025 – Nr. 33:
Mittwoch, 29. Oktober, Robin Park Leisure Centre – Wigan
1. Runde:
Board 1
Stephen Bunting (1) 6-2 Radek Szaganski
Richard Veenstra 6-3 Darren Beveridge
Ritchie Edhouse (32) 6-2 Oskar Lukasiak
Alan Soutar 6-3 Connor Scutt
Board 2
Niko Springer (16) 6-3 Madars Razma (91,11 –
95,59)
Jim Long 6-3 Justin Hood
Ryan Joyce (17) 6-1 Scott Williams
Gabriel Clemens 6-1 Brendan Dolan (93,26 –
92,72)
Board 3
Cameron Menzies (8) 6-4 Mervyn King
Bradley Brooks 6-2 Darryl Pilgrim
Darius Labanauskas 6-3 Andrew Gilding (25)
Matthew Dennant 6-3 William Borland
Board 4
Max Hopp 6-5 Jermaine Wattimena (9) (80,98 –
85,01)
Cam Crabtree 6-0 Jules van Dongen
Charlie Manby 6-5 Rob Cross (24)
Adam Paxton 6-3 Rusty-Jake Rodriguez (90,45 –
82,16)
Board 5
Lee Cocks 6-5 Martin Schindler (4) (94,93 –
101,75)
Christian Kist 6-3 Mensur Suljovic (88,16 –
89,33)
Kevin Doets (29) 6-3 Wesley Plaisier
Chris Landman 6-4 Dominik Grüllich (87,52 –
86,25)
Board 6
Adam Warner 6-5 Luke Humphries (13)
Andy Boulton 6-3 Jitse Van der Wal
William O’Connor (20) 6-1 Robert Grundy
Michele Turetta 6-5 Jamai van den Herik
Board 7
Ross Smith (5) 6-5 Viktor Tingström
Nathan Rafferty 6-3 Joe Hunt
Peter Wright (28) 6-3 Stefaan Henderyck
Danny Lauby 6-5 Jelle Klaasen
Board 8
Owen Bates 6-5 Ryan Searle (12)
Thibault Tricole 6-2 Maximilian Czerwinski
(79,25 – 69,85)
Niels Zonneveld (21) 6-3 Callan Rydz
Keane Barry 6-1 Lukas Wenig (94,92 –
82,49)
Board 9
Gerwyn Price (2) 6-1 Rhys Griffin
Tom Bissell 6-3 Sebastian Bialecki
Patrick Geeraets 6-3 Michael Smith (31)
Maik Kuivenhoven 6-4 Kim Huybrechts
Board 10
Mike De Decker (15) 6-5 Nick Kenny
Berry van Peer 6-4 Scott Waites
Krzysztof Ratajski (18) 6-5 Ted Evetts
Matt Campbell 6-5 Marvin van Velzen
Board 11
Wessel Nijman (7) 6-5 Adam Hunt
Martijn Dragt 6-1 Dylan Slevin
Raymond van Barneveld (26) 6-3 Graham Hall
Steve Lennon 6-4 Jim Williams
Board 12
Ricky Evans 6-2 Dirk van Duijvenbode (10)
Florian Hempel 6-3 Ryan Meikle (93,13 –
90,09)
Daryl Gurney (23) 6-2 Dimitri Van den Bergh
Cor Dekker 6-5 Mario Vandenbogaerde
Board 13
Nathan Aspinall (3) 6-2 Ian White – Aspinall mit einem
9-Darter!
Stephen Burton 6-0 Benjamin Reus
Karel Sedlacek (30) 6-3 Brett Claydon
Adam Lipscombe 6-3 Stefan Bellmont (91,39 –
84,10)
Board 14
Luke Woodhouse (14) 6-3 Haupai Puha
Dennie Olde Kalter 6-5 José De Sousa
Joe Cullen (19) 6-4 Tytus Kanik
David Davies 6-2 Thomas Lovely
Board 15
Damon Heta (6) 6-5 George Killington – Heta mit einem
9-Darter!
Leon Weber 6-2 Dom Taylor (90,69 –
80,52)
Tavis Dudeney 6-3 Ricardo Pietreczko (27)
(80,12 – 80,82)
Mickey Mansell 6-1 Carl Sneyd
Board 16
Chris Dobey (11) 6-1 Greg Ritchie
Rob Owen 6-3 Andy Baetens
Jeffrey De Graaf 6-4 Dave Chisnall (22)
Joshua Richardson 6-4 James Hurrell
2. Runde:
Richard Veenstra 6-3 Stephen
Bunting
Alan Soutar 6-4 Ritchie Edhouse
Niko Springer 6-4 Jim Long (90,83 –
89,05)
Ryan Joyce 6-3 Gabriel Clemens (92,81 –
91,91)
Cameron Menzies 6-3 Bradley Brooks
Matthew Dennant 6-4 Darius Labanauskas
Cam Crabtree 6-5 Max Hopp (98,48 –
96,82)
Adam Paxton 6-5 Charlie Manby
Lee Cocks 6-5 Christian Kist
Chris Landman 6-5 Kevin Doets
Andy Boulton 6-4 Adam Warner
William O’Connor 6-3 Michele Turetta
Ross Smith 6-0 Nathan Rafferty
Peter Wright 6-3 Danny Lauby
Thibault Tricole 6-1 Owen Bates
Niels Zonneveld 6-2 Keane Barry
Gerwyn Price 6-1 Tom Bissell
Patrick Geeraets 6-5 Maik Kuivenhoven
Mike De Decker 6-2 Berry van Peer
Matt Campbell 6-3 Krzysztof Ratajski
Wessel Nijman 6-5 Martijn Dragt
Raymond van Barneveld 6-5 Steve Lennon
Ricky Evans 6-2 Florian Hempel (93,70 –
81,76)
Cor Dekker 6-0 Daryl Gurney
Nathan Aspinall 6-1 Stephen Burton
Karel Sedlacek 6-5 Adam Lipscombe
Luke Woodhouse 6-2 Dennie Olde Kalter
Joe Cullen 6-4 David Davies
Damon Heta 6-0 Leon Weber (95,94 –
84,90)
Mickey Mansell 6-3 Tavis Dudeney
Chris Dobey 6-2 Rob Owen
Jeffrey De Graaf 6-2 Joshua Richardson
Verlierer: £1.000
3. Runde:
Richard Veenstra 6-4 Alan Soutar
Ryan Joyce 6-5 Niko Springer
(100,52 – 97,57)
Cameron Menzies 6-5 Matthew Dennant
Cam Crabtree 6-2 Adam Paxton
Chris Landman 6-3 Lee Cocks
William O’Connor 6-3 Andy Boulton
Peter Wright 6-5 Ross Smith
Thibault Tricole 6-2 Niels Zonneveld
Gerwyn Price 6-3 Patrick Geeraets
Matt Campbell 6-1 Mike De Decker
Wessel Nijman 6-3 Raymond van Barneveld
Ricky Evans 6-1 Cor Dekker
Nathan Aspinall 6-4 Karel Sedlacek
Luke Woodhouse 6-1 Joe Cullen
Damon Heta 6-3 Mickey Mansell
Chris Dobey 6-2 Jeffrey De Graaf
Verlierer: £1.500
Achtelfinale:
Ryan Joyce 6-5 Richard Veenstra
(88,63 – 94,30)
Cam Crabtree 6-2 Cameron Menzies (99,33 – 88,64)
William O’Connor 6-5 Chris Landman (86,75 – 83,49)
Thibault Tricole 6-4 Peter Wright (85,42 – 87,85)
Gerwyn Price 6-1 Matt Campbell (98,35 – 94,93)
Wessel Nijman 6-2 Ricky Evans (100,38 –
92,58)
Nathan Aspinall 6-3 Luke Woodhouse (97,86 – 92,17)
Chris Dobey 6-3 Damon Heta (107,55 –
94,09)
Verlierer: £2.500
Viertelfinale:
Ryan Joyce 6-1 Cam Crabtree
(97,73 – 89,18)
William O’Connor 6-3 Thibault Tricole (93,00 – 87,86)
Wessel Nijman 6-0 Gerwyn Price (98,02 – 85,55)
Chris Dobey 6-2 Nathan Aspinall (111,29 –
91,36)
Verlierer: £3.500
Halbfinale:
William O’Connor 7-2 Ryan Joyce
(92,90 – 87,17)
Chris Dobey 7-2 Wessel Nijman (99,72 – 96,46)
Verlierer: £5.000
Finale:
Chris Dobey 8-6 William
O’Connor (99,72 – 96,46)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeldverteilung 2025:
Bei den Players Championship
Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit als auch für die Pro
Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of
Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die
Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen
werden.
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £5.000
Viertelfinale: £3.500
Achtelfinale: £2.500
Letzte 32: £1.500
Letzte 64: £1.000
Summe pro Event: £125.000
Modus 2025:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
Übertragung 2025:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
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Foto-Credit: Michael Cooper/PDC
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