Martin Schindler bleibt in Auftaktspielen auf der European Tour eine Bank: In der zweiten Runde der Hungarian Darts Trophy siegte der Deutsche klar mit 6:2 gegen Ryan Joyce. Bei den gesetzten Spielern strauchelten Peter Wright und Ross Smith, dagegen überzeugten Raymond van Barneveld und Rob Cross auf ganzer Linie.
Der erste Tag der Hungarian Darts Trophy wurde am Abend beendet und Niko Springer steht als dritter Deutscher in Runde 2. Der „Meenzer Bub“ siegte mit 6:3 gegen den starken Gian van Veen. Mit Matchdarts musste sich hingegen Lukas Wenig gegen Joe Cullen geschlagen geben. Derweil war Leon Weber gegen Daryl Gurney mit 1:6 ohne Chance. Zu den Siegern des Abends zählten auch Raymond van Barneveld und Nathan Aspinall.
Auftakt in die Hungarian Darts Trophy. Ricardo Pietreczko setzte sich zum Turnierbeginn in Budapest gegen Jim Williams durch und gab nur ein Leg ab. Einen großen Schritt in Richtung WM hat Darren Beveridge gemacht, er nahm Wessel Nijman aus dem Turnier. Auch mit der Niederlage von Dirk van Duijvenbode gegen Tom Bissell war nicht zu rechnen. Andras Borbely spielte vor heimischer Kulisse ein gutes Match, unterlag aber trotzdem gegen Luke Woodhouse.
Die European Tour biegt so langsam auf die Zielgerade ein, mit der Hungarian Darts Trophy steht das drittletzte Event des Jahres an. In Budapest sind fünf Deutsche mit dabei und während Martin Schindler nach drei Absagen erneut in die Seed-Positionen aufgerückt ist, hat die Auslosung den anderen deutschen Vertretern durchaus knifflige Auftaktpartien beschert. Schindler nach […]
In der 269. Ausgabe des Newsflash dürfen wir die 15. Teilnahme an der PDC-WM von Paul Lim vermelden, der sich wie Motomu Sakai, Ryusei Azemoto, Man Lok Leung und Paolo Nebrida über die Asian Tour das Ticket für den Ally Pally sichert. Lourence Ilagan und Alexis Toylo sind dort als Finalisten der Asian Championship ebenfalls vertreten, Ilagan als Sieger zudem auch beim Grand Slam of Darts. Bei den WDF-Events vom Wochenende sticht der Doppelerfolg von Irina Armstrong in Italien hervor, Paul Krohne stand dort zudem zweimal im Finale und Florian Preis gewann einmal in der Jugend. Schlechte Nachrichten gibt es von Rusty-Jake Rodriguez.
Genau 2 Jahre ist es her, dass Michael van Gerwen seinen letzten Major-Titel gewonnen hat. Bei eben diesen World Series Finals triumphierte „Mighty Mike“ nun erneut. Mit 11:7 setzte er sich im Endspiel gegen Luke Littler durch, der mit dem starken Timing von van Gerwen nicht mithalten konnte. So stark wie in den letzten Tagen hat man Michael van Gerwen schon lange nicht mehr gesehen.
Tag der Entscheidung in Hildesheim bei der PDC Europe Next Gen. Es ging beim letzten Saisonturnier auch um die endgültigen Startplätze bei der Super League. Diesen hatte der Turniersieger Arno Merk schon durch seinen gestrigen Erfolg sicher. Trotzdem legte er heute nochmal nach und besiegte den Überraschungsfinalisten Sebastian Steinmetz klar. Rowby-John Rodriguez und Marcel Walpen haben es nicht ins Teilnehmerfeld der Super League geschafft, es werden 24 Deutsche im November an den Start gehen. Auf den letzten Drücker konnten sich Steven Noster und Christian Schmidt ihren Startplatz sichern.
In der Viertelfinal-Session der World Series of Darts Finals in Amsterdam haben sich die großen Namen des Dartsports für das Halbfinale qualifiziert. Michael van Gerwen setzte sich nach starker Leistung im Topduell gegen Luke Humphries mit 10:5 durch, während Luke Littler von Ross Smith ordentlich gefordert wurde. Die Vorschlussrunde komplettieren Gerwyn Price und Josh Rock.
Im Achtelfinale der World Series of Darts Finals 2025 ging es zum Teil hoch her. Besonders einer hatte mächtig Spaß: Josh Rock zerlegte den keinesfalls schwachen Danny Noppert mit 6:0. Mit Kevin Doets und Raymond van Barneveld sind weitere Niederländer an den stärkeren Luke Humphries und Gerwyn Price gescheitert. Der heimischen Kulisse bleibt nur Michael van Gerwen, der gegen Rob Cross einen weiteren Matchdart überstand.
Master-Out stand nochmal auf dem Programm beim vorletzten PDC Europe Next Gen Turnier des Jahres in Hildesheim. Arno Merk hatte diesen Modus am besten im Griff und sicherte mit seinem ersten Titel auch die Super-League-Qualifikation. Im verdienten Finale schlug er Liam Maendl-Lawrance mit 6:3.










