Am Donnerstagabend ist das Bahrain Darts Masters in seine vierte Auflage gestartet. Dabei hielten sich die 8 PDC-Stars schadlos, insbesondere Luke Humphries und Luke Littler überfuhren ihre asiatischen Kontrahenten. Bei Motomu Sakai und Lourence Ilagan wäre jeweils gegen Gerwyn Price und Nathan Aspinall mehr drin gewesen. Für die TV-Zuschauer gab es noch einen optischen Hingucker.
Kategorie: PDC
Einmal mehr bildet das Bahrain Darts Masters den Auftakt der World Series of Darts Reihe. Die vierte Ausgabe wird erstmals in der Exhibition World Bahrain ausgetragen, liegt aber in unmittelbarer Nähe des vergangenen Austragungsorts. Als Titelverteidiger geht Stephen Bunting ins Rennen, Luke Littler trifft in Runde 1 ausgerechnet auf Paul Lim.
29 Tourkarten wurden bei der Q-School 2026 ausgespielt, gleich fünf davon gingen dabei an deutsche Spieler. Einer der neuen deutschen Tourcardholder ist Matthias Ehlers, der als Gast bei Shortleg mit dabei ist und seine Tage in Kalkar nochmal Revue passieren lässt. Neben der gewohnten ausführlichen Analyse der Q-School gibt es auch die Rückkehr von Darts aus aller Welt sowie ein Top 3-Ranking der besten Dartstage im Jahr.
Nach sieben intensiven Q-School-Tagen stehen nun die 128 Tourkartenbesitzer für das Jahr 2026 fest: Mit inzwischen 15 Karten im Besitz deutscher Spieler bilden die Deutschen einmal mehr die drittstärkste Fraktion auf der Tour. Daneben haben weiter zwei Österreicher eine Tourcard inne. Auch ein Eidgenosse sicherte sich erstmals eines der goldenen Tickets. Ein Überblick folgt hier…
Die Q-School 2026 ist mit gewohnt viel Spannung zu Ende gegangen. Zwei weitere Deutsche erspielten sich am Sonntag über die Rangliste eine Tourcard! Pascal Rupprecht kehrt zurück auf die Pro Tour und musste sich nach seinem Ausscheiden ausgerechnet auf Boris Krcmar verlassen. Erstmals hat es auch Marvin Kraft durch das heutige Achtelfinale geschafft, während Mika Donnevert im Finalspiel gegen Jeffrey de Zwaan das Nachsehen hatte. In Milton Keynes zählen Mervyn King und Charlie Manby zu den Siegern. Auch Jurjen van der Velde und Adam Gawlas kommen auf die Tour.
Ein ganz starker deutscher Tag geht bei der Q-School zu Ende! Mit Yorick Hofkens und Matthias Ehlers haben zwei weitere Deutsche nach Arno Merk die Tourkarte der PDC gewonnen. Marvin Kraft und Michael Unterbuchner gehen auf den letzten provisorischen Plätzen in den Finaltag, während der Niederländer Jimmy van Schie über die Rangliste erstmals auf die Tour kommt. In England setzten sich mit Shane McGuirk und Tom Sykes zwei bekannte Namen durch.
Am zweiten Tag der Q-School hat sich Cristo Reyes die Rückkehr auf die Pro Tour beschert. „The Spartan“ setzte sich im Finalspiel gegen den Deutschen Matthias Ehlers durch, der damit trotzdem eine gute Ausgangslage für die kommenden Tage hat. Ebenfalls darf man Jeffrey Sparidaans zum Tour-Comeback beglückwünschen. Gleich vier Deutsche erreichten heute mindestens das Achtelfinale. In England siegten Carl Sneyd und Niall Culleton.
Aus deutscher Sicht war es der perfekte Auftakt in die heiße Phase der Qualifying School: Arno Merk zählt zu den ersten Tagesgewinnern und darf damit für mindestens zwei Jahre auf die Profi-Tour. Jeffrey Sparidaans vergab im Entscheidungsspiel gegen ihn ebenso Matchdarts wie Jeffrey de Zwaan im Parallelspiel, wo sich sensationell der Pole Filip Bereza durchsetzte. In Milton Keynes gingen zwei Tourkarten an Rhys Griffin und Adam Leek.
Am letzten Tag der First Stage der Q-School 2026 haben es in der europäischen Variante in Kalkar nochmal vier Deutsche per Tagessieg in die Final Stage geschafft. Insgesamt werden dort ab morgen 29 Deutsche um die Tourkarten kämpfen. In Milton Keynes spielten sich u.a. John Part und John Henderson in die finale Phase.
Der Trend hält an: Sport1 darf sich zum wiederholten Male über neue Rekorde bei den TV-Einschaltquoten zur Dart-Weltmeisterschaft freuen. Erstmals in der Sendergeschichte gab es bereits vor Weihnachten eine Session mit durchschnittlich mehr als 1 Million Zuschauern. Nachdem man die Welle von Höchstwert zu Höchstwert geritten hatte, blieb nur das Endspiel zwischen Luke Littler und Gian van Veen hinter dem Rekord aus dem Vorjahr zurück.










