Das letzte World Series Turnier des Jahres wird ab Freitag in Wollongong ausgetragen. Beim Australian Darts Masters treffen acht PDC-Stars auf acht regionale Qualifikanten. Gerwyn Price konnte als einziger Spieler im Teilnehmerfeld dieses Turnier bereits gewinnen und spielt in der ersten Runde gegen Simon Whitlock. Die Heimhoffnungen ruhen aber vor allem auf Damon Heta.
Kategorie: PDC
Mit einem ganz starken Wochenende ist Daniel Klose der WM-Qualifikation über die Challenge Tour ein großes Stück näher gekommen. Nach dem Viertelfinale vom Freitag ließ er gestern und heute gleich zwei Finalteilnahmen folgen und konnte zum Abschluss sogar seinen zweiten Saison-Titel einfahren. Damit schob er sich auf Platz 3 im Ranking vor, was aktuell eine WM-Teilnahme bedeuten würde. Weitere Titel gingen an den jungen Archie Self sowie den ehemaligen Tourcardler Dylan Slevin.
Jonny Clayton heißt der Sieger des ersten Teils des World Series Double-Headers in Down Under. Im rein walisischen Finale des NZ Darts Masters in Auckland bezwang „The Ferret“ Gerwyn Price mit 8:4. Zuvor gab es für Clayton Siege gegen Gian van Veen und James Wade, für Raymond Smith ging es ins Halbfinale.
Das vierte und vorletzte Turnier-Wochenende der Challenge Tour 2026 lädt ins englische Milton Keynes ein. Aufgrund des Terminkonflikts mit dem Abschluss der PDC Europe Next Gen war es eine überschaubare deutsche Delegation, von der der schon sicher für die Super League qualifizierte Daniel Klose ein Viertelfinale erreichen konnte. Derek Coulson übernahm mit seinem Titel die Ranglistenführung, außerdem war David Davies am Freitag erfolgreich.
Auftakt in Auckland beim NZ Darts Masters. Ein australisches Trio hat es ins Viertelfinale geschafft: Raymond Smith setzte sich mit einer starken Leistung gegen Stephen Bunting durch. Auch Adam Leek überraschte am Freitag mit einem Decider-Sieg über Ross Smith. Ebenfalls im Viertelfinale mit dabei ist Damon Heta, der gegen Ben Robb siegte. Gerwyn Price und Gian van Veen kamen locker weiter.
Mit dem Ausflug nach Australien und Neuseeland findet die World Series of Darts 2026 ihren Abschluss. Dabei wird zunächst das New Zealand Darts Masters in Auckland gespielt. Nicht dabei sind mit Michael van Gerwen, Luke Littler und Luke Humphries drei ehemalige Champions. Einzig Gerwyn Price hat die Chance auf einen zweiten Titel, topgesetzt ist Gian van Veen in seinem ersten Turnier als Nummer 2 der Welt. Eine große Bedeutung in Richtung der World Series of Darts Finals hat das Turnier vor allem für die lokalen Spieler um Simon Whitlock.
Am heutigen Donnerstag hat die PDC weitere Informationen zum Ticketverkauf für die PDC-WM 2027 veröffentlicht. Demnach findet die Darts-WM 2027 von Freitag, 11.12.2026 bis Montag, 03.01.2027 erneut im Alexandra Palace statt. Gespielt wird allerdings zum ersten Mal in der größeren Great Hall. Erstmals wird ein Losverfahren für die gesamte Verteilung der 180.000 Tickets eingesetzt. Das erste Fenster für den Ticket-Verkauf öffnet am 01.09.2026 um 13:00 Uhr MESZ.
Ein aus deutscher Sicht sehr erfolgreicher Development-Tour-Block ist heute in Hildesheim zu Ende gegangen. Am dritten Tag in Serie erreichte ein deutscher Spieler sein erstes Finale auf der Tour. Und Lenny Schlüter machte es Yorick Hofkens gleich und konnte seine Endspiel-Premiere gegen Pro-Tour-Sieger Henry Coates mit 5:4 gewinnen. Dabei war auch ein unglaubliches 170er-Checkout.
Am Samstag ging es auf der Development Tour in Hildesheim weiter. Dabei hat sich zunächst Jamai van den Herik nach einer durchwachsenen ersten Jahreshälfte mit seinem ersten Titel in 2026 zurückgemeldet. Anschließend spielte sich der Deutsche Yorick Hofkens in sein erstes Finale vor und konnte auch das gegen Adam Gawlas mit 5:4 für sich entscheiden. Dem 16-jährigen Archie Self gelang ein 9-Darter.
Auftakt in das jährliche Wochenende der Development Tour in Hildesheim. In der Halle 39 zog im ersten Event des Tages Kaya Baysal bei seiner ersten Teilnahme direkt ins Finale ein, in dem schlussendlich Owen Bates triumphierte. Sein erstes Endspiel erlebte auch Jan Schmidt, der sich dort gegen Sam Jackson mit 3:5 geschlagen geben musste. Auch Leon Weber kann mit dem Freitag zufrieden sein.










