Zum Abschluss des Turnierblocks in Hildesheim wurden noch zwei Tourcardholder Qualifier für die European Tour Events in Antwerpen und Basel ausgetragen. Einem Quartett um Raymond van Barneveld und Cristo Reyes gelang die Doppel-Quali für die Flanders Darts Trophy und die Swiss Darts Trophy, Mensur Suljovic wird in Basel mit dabei sein. Die deutschen Spieler gingen leer aus.
Kategorie: PDC
Nach dem gestrigen Überraschungssieg von Henry Coates gab es beim heutigen 26. Players Championship in Hildesheim den zweiten Titelgewinn von Sebastian Bialecki, der auf den Tag genau ein Jahr nach seinem ersten Sieg Mario Vandenbogaerde mit 8:6 im Finale bezwingt. Martin Schindler und Max Hopp erreichten Runde 3, für Mensur Suljovic ging es ins Achtelfinale, während Scott Williams für einen 9-Darter sorgte.
Nur zwei Tage nach dem World Matchplay ging es auf der Pro Tour der PDC schon wieder weiter. Wenig überraschend lassen einige Top-Stars den Block in Deutschland aus – dafür können sich andere hervortun. Darunter waren heute auch gleich zwei Deutsche: Niko Springer erreichte das Halbfinale und auch Max Hopp stand im Viertelfinale. Ansonsten war kein weiterer deutschsprachiger Spieler über die zweite Runde hinausgekommen. Ganz oben stand am Ende sensationell der Nachrücker Henry Coates nach einem 8:4-Finalerfolg über Damon Heta.
Mit seiner erfolgreichen Titelverteidigung und vor allem der Art und Weise, wie diese zustande gekommen ist, ist Luke Littler beim World Matchplay in neue Sphären aufgestiegen. Bei Shortleg schauen wir genauer auf die Tage in Blackpool inkl. Women’s World Matchplay, geben ein Update zur PDC Europe Next Gen und neben vielen Themen in Darts aus aller Welt, berichtet Gast Daniel Bauerdick u.a. vom World Masters in Las Vegas.
Der Sieger des World Matchplay heißt zum zweiten Mal Luke Littler. Der 19-Jährige lieferte auch im Endspiel eine Galavorstellung und besiegte einen ebenfalls starken Gerwyn Price mit 18:9. Littlers Average in dieser Partie lag bei über 111, einen ähnlichen Wert weist er über das gesamte Turnier vor und hat damit das beste Matchplay aller Zeiten gespielt.
Die Topfavoritin hat in Blackpool ihren dritten Sieg geholt: Beau Greaves gewinnt nach 2023 und 2024 erneut das PDC Women’s World Matchplay. Mit hochklassigen Leistungen spielte sich „Beau ‚N Arrow“ durch das Turnier, in dessen Finale sie Fallon Sherrock im Entscheidungsleg besiegte. Zuvor wurden Lisa Ashton und Gemma Hayter im Halbfinale gestoppt.
Das Finale des World Matchplay 2026 steht: Wenig überraschend hat sich nach Gerwyn Price auch Luke Littler ins Finale am Sonntag gespielt. Der Titelverteidiger ließ Dirk van Duijvenbode nach einer weiteren überragenden Leistung mit 17:5 keine Chance und knackt damit in der Weltrangliste auch als erster Spieler die Grenze von drei Millionen Pfund.
Gerwyn Price ist der erste Finalist beim World Matchplay 2026! Der 17:10-Erfolg gegen Gian van Veen war hochverdient, weil der Niederländer wie schon gestern Abend nicht gut ins Spiel fand. Trotzdem stand es zwischenzeitlich „nur“ 11:9, ehe der Waliser endgültig wegzog. Für Price ist es die zweite Final-Teilnahme in Blackpool nach 2022. Außerdem hat der „Iceman“ Jonny Clayton als walisische Nummer 1 wieder abgelöst.
Im abschließenden Viertelfinalduell des World Matchplay 2026 behielt die Nummer drei der Welt die Oberhand. Gian van Veen bezwang James Wade in einer lange durchwachsenen, zum Schluss aber packenden und hochklassigen Partie mit 16:13. Dabei nahm der Engländer zweimal in wichtigen Momenten 121 Punkte heraus, doch auch van Veen war mit starken Checkouts zur Stelle, als es wirklich wichtig wurde.
Gerwyn Price ist der dritte Halbfinalist des World Matchplay 2026! Der Waliser bezwang in einem starken Halbfinale den Engländer Ross Smith mit 16:12. Zwar glich Smith nach einem 8:12-Rückstand noch aus, doch Price holte sich mit starken Finishes und mehreren 12-Dartern im Endspurt den klaren Sieg.










